AT86864B - Verschluß für Metalldosen. - Google Patents
Verschluß für Metalldosen.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Verschluss für Metalldosen. Den Erfindungsgegenstand bildet ein Verschluss für metallene Dosen, vornehmlich für Tabak-, Zigarren-, Zigaretten dosen, welcher gegenüber den bisher gebräuchlichen derartigen Verschlüssen den Vorteil der einfacheren, leichteren und daher billigeren Herstellungsmöglichkeit mit grösserer Dauerhaftigkeit und Zuverlässigkeit verbindet. Überdies ist eine etwa notwendig gewordene Reparatur des erfindungsmässigen Dosen- verschlusses infolge Wegfalles von Nietungen, Lötungen u. dgl. rascher zu bewerkstelligen, der Fassungsraum der Dose wird durch ihren Verschluss nicht eingeschränkt, eine Beschädigung des Doseninhaltes durch den Verschluss ist ausgeschlossen und die Dose erhält ein glatteres, gefälligeres Aussehen. Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar bedeutet Fig. i eine mit dem erfindungsgemässen Verschlusse versehene Dose im wagrechten Querschnitte, die Fig. 2, 3 und 4 veranschaulichen den Verschluss allein. Der Massstab der Zeichnung ist vergrössert. Die Dose besteht aus den beiden Schalen S und-S', der Verschluss aus dem Verschlussstück V und der Mulde V'. Die Bestandteile des Verschlussstückes V sind der Drücker A und die Feder B, welche ersteren in seine Ruhelage zurückführt. Der Drücker wird aus einem Blechstücke a von beispielsweise rautenförmiger Gestalt bzw. von rhomboidaler Form hergestellt. Die Ecken dieses Blechstückes sind rund, seine Seiten sind konkav. Das Blechstück wird um seine kürzere Diagonale xx oder eine zu dieser parallele Verbindungslinie zweier Kantenpunkte rechtwinklig abgebogen und dieser abgebogene Teil in solcher Entfernung vom ersteren, dass die Feder B streng hineinpasst wieder zu dem nicht abgebogenen Teile des Blechstückes parallel zurückgebogen. So entsteht der Hohlwulst b und dessen Lappen c, d. Diese sind an. ihren Enden auseinandergebogen, und zwar derart, dass sich das Ende des Lappens c genau der Hohlkehle des Randes der Schale S anpasst, während das Ende des anderen Lappens d in entgegengesetzter Richtung rechtwinklig abgebogen ist. Dieses Lappenende ist mit einer aus dem Material herausgepressten Ausbauchung versehen, welche in eine entsprechende Dulle an der Innenseite des gegenüberliegenden Randes der anderen Dosenschale S'genau hineinpasst. Zwischen die parallelen Teile der Lappen c, d ist eine Feder B eingezwängt, welche beispielsweise wellenförmig gestaltet ist, den Schlitz f, der in der Nähe des Randes der Schale S, zu diesem parallel verläuft und das Verschlussstück aufnimmt und führt, seiner Länge nach überspannt und mit ihren Enden in, neben diesem Schlitze in die Dosenwandung eingedrückte Vertiefungen einfach hineingelegt ist. Indem die Feder B den Drücker A nach aussen drückt, presst sie auch beide Schalen S, S'fest aneinander. Das geschilderte Zurechtbiegen der Drückerlappen c, d kann ebensowohl vor als auch erst nach Einführen des Drückers il in den Schlitz f und Einlegen der Enden der Feder B in ihre EMI1.1 mit der Dose verbunden ist. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- 2. Drücker für den Verschluss nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass er durch entsprechendes Biegen aus einem rautenförmigen Blechstücke erzeugt ist, derart, dass ein Hohlwulst (b) mit zwei Lappen (c, d) entsteht, welch letztere zunächst parallel sind und die Drückerfeder (B) zwischen sich einzwängen, während das Ende des einen Lappens der Hohlkehle der Dosenschale genau angepasst ist und das Ende des anderen Lappens (d) in der entgegengesetzten Richtung rechtwinklig abgebogen ist.3. Verschluss nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden seiner Drückerfeder (B) in zwei neben den Führungsschlitz (f) für das Verschlussstück (A) in die Wandung der Dosenschale eingepresste Vertiefungen einfach eingelegt sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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