AT86823B - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von geschichteten Folien oder Blechstreifen. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von geschichteten Folien oder Blechstreifen.

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  Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von geschichteten Folien oder Blechstreifen. 
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 Stoff derart miteinander zu vereinigen, dass ein aus mehreren miteinander verbundenen Lagen bestehender Körper entsteht. Solche geschichtete Folien dienen z. B. zur Herstellung von Unterlagsscheiben. Wesentlich sind dabei die Massnahmen, durch die die Folien gereinigt, dann gleichmässig mit Lot oder einem anderen Bindemittel bestrichen und endlich mit einem Schutzüberzug versehen werden, der sie vor Oxydation schützt. 



   Gemäss dem neuen Verfahren wird die Metallfolie, in erster Linie ganz dünnes Messingblech, von einer Rolle ab und durch ein Reinigungsbad, z. B. ein Säurebad, hindurch- 
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 Weise, dass zwischen zwei in der beschriebenen Weise vorbereitete Bleche ein lediglich gereinigtes, aber nicht mit Lot, sondern nur mit dem Schutzüberzug versehenes Blech 
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 Mittelbleches. Demgemäss ist auch die im folgenden beschriebene Einrichtung so angeordnet, dass der Blechstreifen gereinigt und erhitzt und dann, ohne mit Lot bestrichen zu sein, mit dem Schutzüberzug versehen werden kann, um dann zerschnitten zu werden. Die Förderung des Materials erfolgt mit Rücksicht auf seine Dünne zweckmässig durch Ziehen. 



  Zur Erläuterung des Verfahrens im einzelnen dient die Beschreibung der in einer beispielsweisen Ausführungsform in der Zeichnung dargestellten Einrichtung, von der   Fig. I   eine Seitengesamtansicht. Fig. 2 den entsprechenden senkrechten Längsschnitt, Fig. 3 den Grundriss zeigt, während in Fig 4 bis 14 einzelne Teile in verschiedener Darstellung veranschaulicht sind. 



   Am linken Ende des Tisches   A   (Fig.   I)   sind zwei   Lagerböcke A'angeordnet,   auf denen Gewindezapfen B ruhen, die durch Muttern B'hindurchreichen und kegelförmige Spitzen B2 tragen, die zwischen sich den rohrförmigen Kern   M'der Blechrolle ill festhalten.   



  Die Muttern   13.'dienen   zum Regeln der Spannung, wenn das Blech von der Rolle abgezogen wird. 



   In den Tisch   A   ist ein Trog C eingehängt, der teilweise mit verdünnter Säure oder einem anderen Reinigungsbad angefüllt ist. An seinem Deckel C1 hängen Streben   C2,   die zwei quer durch den Trog sich erstreckende Rohre C3, C4 tragen. Von diesen ist C3 oben, C4 unten längsgeschlitzt, und beide sind lose mit Dochtmaterial gefüllt, das aus den Schlitzen herausragt und an den Rohrenden in das Bad eintaucht. Die   Dochtrohre.   dienen dazu, auf beide Seiten des Blechstreifens, der unter der linken Deckelkante in den Trog eintritt, dann über das Rohr C3 und unter dem Rohr Cl hinweggeführt ist, Säure aufzustreichen.

   Der so beiderseits befeuchtete Blechstreifen ist nun zwischen Trogrand und rechter Deckelkante hindurch nach aussen und über eine Stange   C''hinweg   nach dem Schmelztrog D geführt, der gleichfalls in den Tisch A eingelassen ist. Trog D hängt in einem Heizkessel D' mit Brennern D2 und ist durch einen Deckel D3 verschlossen, an dem Arme d3 hängen, die eine Querstange   D'und zwei   Querrohre   D   D"tragen. Der Deckel dient dazu, die Wärme in den Raum unmittelbar über dem Schmelzbad zusammenzuhalten, so dass der feucht aus dem Reinigungsbad kommende Blechstreifen oberflächlich erhitzt wird, bevor er in das geschmolzene Weichlot eintritt, das nunmehr die Reinigungsflüssigkeit vertreibt und die völlig gereinigte Oberfläche des Bleches unter Luftabschluss mit Lot überzieht.

   Der über die Stange   C    geführte Streifen tritt unter der linken Deckelkante in den Trog ein, läuft unter der Stange   D'weg,   die unter dem Spiegel des geschmolzenen Metalls liegt, und unter dem Rohr   D   und über dem Rohr Da hindurch, die beide über dem Spiegel der Schmelze 
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 Wärme des geschmolzenen Metalls sowie durch heisse Verbrennungsgase erhitzt, welche aus einer Heizkammer kommend durch sie hindurchstreichen. An jedem Rohr ist eine Längsleiste   D7,   zweckmässig aus Aluminiumblech, so angeordnet, dass die Leiste   des'Rohrs D5   abwärts, die andere aufwärts gerichtet ist. Die Leisten D'dienen als Schaber. Die Verbindung der Rohre D5,   D    mit der Heizkammer D' (Fig. 5) wird durch ein Verbindungsrohr da hergestellt. 



   Wenn der Blechstreifen durch das geschmolzene Lot hindurchgelaufen ist und die Leisten   D'alles überschüssige   Lot abgestreift haben (das in die Schmelze zurückfällt, da Lot an Aluminium nicht haftet), tritt er unter der rechten Deckelkante aus dem Trog D 

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 erhalten. 



   Soll der Blechstreifen nicht mit Lot überzogen, sondern lediglich in Stücke geschnitten und zwischen mit Lot bestrichenen Streifen eingefügt werden, so läuft er vom Reinigungsbad aus direkt unter dem Deckel des Schmelztrogs hinweg, ohne dadurch die Schmelze zu berühren. Hierbei wird er genügend erhitzt, um beim Einfügen zwischen zwei mit Lot versehenen Streifen oder Stücken den Schutzüberzug aus Harz zum Schmelzen zu bringen und so die reine Oberfläche vor Oxydation zu schützen. Die Anbringung eines solchen Schutzüberzuges ist unter allen Umständen nötig, um ein gleichmässiges Zusammenhaften der ganzen Oberflächen beim Schmelzen des Lots zu gewährleisten. Als Schutzmaterial kann man eine ganze Reihe von Stoffen verwenden ; dünne Harzscheiben E, zwischen denen der noch warme Blechstreifen hindurchlaufen muss, liefern einen geeigneten Überzug.

   Die grosse Dünne des Bleches macht die Führung des Streifens   schwierig,'und   deshalb lässt man die Harzscheiben E besser den seitlichen Verschiebungen des Streifens folgen, ohne erst zu versuchen, den Streifen in seiner Bahn zu halten. Zu diesem Zwecke sind die Harzscheiben lose in einen flachen stehenden Rahmen   E'eingeschoben,   der mit Nutrollen E2 (Fig. 13) auf der Spurkante E3 eines Blockes E4 läuft, der Löcher e aufweist, mit denen er auf wagrecht liegende Tragschienen aufgeschoben ist.

   Der Rahmen   E'weist   auf beiden Seiten Querschlitze e'auf, durch die der Blechstreifen zwischen den Harzscheiben hindurchläuft, die von oben und unten her gegen ihn durch Vermittlung eines endlosen Bandes ES angedrückt werden, das über die Oberkante der oberen und unter der Unterkante der unteren Harzscheibe weg unter Bildung von Schlingen   E8   auf beiden Seiten über Rollen E7 am Rahmen E'geführt ist. In den Schlingen   E6 hängen   lose Rollen ES und an diesen Spanngewichte   E .   Die seitliche Führung des Rahmens besorgen Stangenpaare   E    und   E,   die an dem Block E4 vor und hinter dem Rahmen angeordnet sind, an ihren oberen Enden Rollen EI'tragen und mit diesen von beiden Seiten gegen den Rahmen anliegen. 



   Der Blechstreifen ist während des Durchgangs zwischen den Harzscheiben noch warm genug, um diese an den Berührungsflächen zu erweichen und abzuschmelzen. Das Band ES mit seinen Spanngewichten E9 drückt die Harzscheiben nachgiebig und gleichmässig gegen den Blechstreifen und sorgt für ihren Nachschub entsprechend ihrer Abnutzung. 



   Der Block E4 wird, zweckmässig auf die Tragschienen   A2 am   Tisch   A   aufgeschoben, wenn der Blechstreifen nur gereinigt, aber nicht mit Lot bestrichen werden soll, da dann die Harzscheiben nahe beim Schmelztrog angeordnet sein müssen, damit der nur schwach erwärmte Blechstreifen auch noch warm genug ist, wenn er zwischen die Harzscheiben gelangt. Im anderen Falle wird der Block zweckmässig auf den weiter vom Schmelztrog entfernten, am Tisch A4 befestigten Schienen aufgeschoben, um den Blechstreifen etwas abkühlen und den Lotüberzug genügend fest werden zu lassen, bevor er zwischen die Harz- scheiben gelangt. Die Schienen A2 bzw. A3 sind so lang, dass der Rahmen E'entsprechend der Temperatur des Blechstreifens eingestellt werden kann. 



   Auf dem Tisch A4 sind die Einrichtungen zum Zuführen und zum Abschneiden des Materials angeordnet. Versuche haben ergeben, dass es ausserordentlich schwer ist, Materialstreifen von der geringen hier in Betracht kommenden Dicke (etwa   0'05 mm)   eine richtige Führung zu geben, und dass man nicht daran denken kann, solches Material mittels Förder- 
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 aus zwei übereinanderliegenden Trommelpaaren F F', deren Achsen in Böcken Ai   All   gelagert sind und um die endlose Bänder F2 F3 gelegt sind. Die Trommeln F und F'jedes Paares sind ebenso wie'die beiden Bänder in solchem Abstand voneinander gelagert, dass sie den Blechstreifen M nicht zwischen sich erfassen können.

   Dagegen ist der Mittelteil des oberen Trums des unteren Bandes Fa auf einem flachen Auflager F4 mit ein wenig abfallenden Enden etwas erhöht gelagert, und das untere Trum des oberens Bandes F2 wird durch Rollen F5, die an durch Federn F7 (Fig. 9 und 10) abwärts gezogenen Hebeln   F8 sitzen,   gegen das untere Band gedrückt. Die beiden Bänder werden mit gleicher Geschwindigkeit von einer Welle   E   durch Vermittlung eines (nicht dargestellten) Zahnrades und eines mit diesen in Eingriff stehenden Zahnrades   F'auf   der Welle der unteren Vordertrommel FI angetrieben, das wieder mit einem Zahnrad   E"auf   der Welle der zugehörigen oberen Trommel F in Eingriff steht.

   Die Metallfolie   Af   wird durch Reibung von den einander berührenden Bändern mitgenommen, die sie mit breiten Flächen zwischen sich fassen und biegsam und nachgiebig genug sind, um, unbeeinflusst durch kleine unregelmässige Stellen in der Folie, den Streifen ohne Gefahr des Zerreissens in der Bandmitte mit sich zu nehmen, auch wenn seine Kante wellig oder sonst unregelmässig geformt sein sollte.

   Dabei halten sie den Streifen fest genug, um ihn von der Vorratsrolle am anderen Ende der ganzen Apparatur ab und durch Tröge usw. hindurchziehen zu   können,   

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 einer sich nach rückwärts erstreckenden Tischplatte G2 liegt und aus einem senkrecht auf Säulen      gleitenden Schlitten   G3,   der einen federnden Drücker   Gund das Obermesser   G' trägt. Am oberen Ende jeder Säule   Al5   sitzt ein etwas dünnerer Bolzen Als, auf den eine Schraubenfeder aufgeschoben ist, deren oberes Ende sich von innen gegen den Schlitten legt und ihn samt den Messer hebt. G"sind auf beiden Seiten des Schlittens oben angelenkte Zugstangen, an denen unten Hebel G7 angreifen, die um Zapfen g am Gestell schwingen.

   An jedem Hebel G7 sitzt eine Rolle   G',   die im Wege einer Nase   GI   einer Scheibe GIG liegt, welche auf der Welle der oberen vorderen Trommel F angeordnet ist. 



  Bei jeder Trommeldrehung schlagen die Nasen G9 gegen die Rollen Grund drücken die Hebel abwärts, die nun mittels der Zugstangen   Gon des   Schlitten   G3   abwärts bewegen, Dabei unterbricht der federnde Drücker für einen Augenblick die Weiterbewegung des Folienstreifens, und dies benutzt das Obermesser G', um den Streifen zu durchschneiden. Das nunmehr freigewordene Ende des Streifens zwischen den Berührungspunkten der Bänder F2 F3 und dem Drücker G4 wird sich während des Schneidens unter Umständen ein wenig aufwölben ; das ist aber bedeutungslos, da das Schneiden im Bruchteil einer Sekunde vor sich geht. Das aufgewölbte Ende des Streifens wird denn auch infolge seiner Elastizität sofort wieder glatt und tritt zwischen den Messern durch, um bei der nächsten Umdrehung losgetrennt zu werden.

   Das abgetrennte Stück gleitet auf einer schrägen Bahn A7 in einen Behälter oder auf ein Förderband, um weiterer Verarbeitung zugeführt zu werden,
Die Vorrichtung stellt abwechselnd eine Anzahl Abschnitte von gereinigter, mit Lot und Schutzüberzug versehener Folie und dann wieder von nur gereinigter und mit Harz, aber nicht mit Lot bedeckter Abschnitte her. Diese Abschnitte werden dann übereinandergeschichtet und in geeigneter Weise zu Platten vereinigt, aus denen dann Unterlagsscheiben, Unterlagsringe und andere derartige Dinge gestanzt werden. 



   Die Behandlung gemäss dem neuen Verfahren zerfällt einmal in die Reinigung in einem Reinigungsbade, ein Erhitzen, das zum Abschmelzen des zum Schutzüberzug bestimmten Materials genügt, und das Abschneiden, im anderen Falle in die Reinigung, das Überziehen mit Lot, das Aufbringen von Schutzmaterial,   wäh-end   das Metall noch heiss ist, und das Abschneiden. 



   Ebenso wie Metallbleche und Folien können auch andere Materialien zu ähnlichen Zwecken dem neuen Verfahren unterworfen werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : i. Verfahren zur Herstellung von geschichteten Folien oder Blechstreifen, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen je zwei mit Weichlot bedeckten, durch einen geeigneten Überzug gegen Oxydation geschützten Streifen ein dritter, nur mit einem solchen Schutz- überzug versehener Streifen eingekittet wird.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der mit dem Bindemittel überzogene heisse Streifen zwischen'zwei Stücken des schmelzenden Schutzmaterials hindurchgezogen wird.
    3. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i, gekennzeichnet durch zwei übereinanderliegende endlose Bänder, die den Materialstreifen zwischen sich mitnehmen, und durch die Auftragvorrichtungen ziehen.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass auf eine Materialrolle zwei Tröge mit Reinigungsflüssigkeit und Bindemittel und eine Streichvorrichtung für den Schutzüberzug und hierauf die Fördervorrichtung mit endlosen Bändern folgt.
    5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Bindemitteltrog heizbare Rohre mit Schableisten angeordnet sind, zwischen denen der Materialstreifen hindurchgezogen wird.
    6, Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch. gekennzeichnet, dass die hinter Trögen angeordnete Vorrichtung zum Auftragen einer Schutzschicht aus einem seitlich frei beweglichen Rahmen zur Aufnahme von zwei Scheiben des Schutzschichtmaterials besteht.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Scheiben des Schutzschichtmaterials durch ein gewichtsbelastetes Band mit schwachem Druck gegeneinander geführt werden.
AT86823D 1916-10-21 1916-10-21 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von geschichteten Folien oder Blechstreifen. AT86823B (de)

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