AT8668B - Geschirr-Reinigungsmaschine. - Google Patents

Geschirr-Reinigungsmaschine.

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AT8668B
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AT
Austria
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slide
gripping
support rod
gripping pliers
crank
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English (en)
Inventor
Jacob Gries
Carl Hartmann
Original Assignee
Jacob Gries
Carl Hartmann
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  • Washing And Drying Of Tableware (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Oesterreichische 
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 EMI1.2 
 



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Maschine, welche die selbstthätige Reinigung von Tellern und dergl. bezweckt. Dieselbe wirkt derart, dass der zu reinigende   Gegenstand zunächst zwischen zwei entgegengesetzt   sich   drehenden, abwechselnd zusammen-   
 EMI1.3 
   und ScbHessen der Hürstenscbeiben in   geschlossener Stellung, Fig. 5, 6 und 7 Einzelheiten da/u, Fig. 8, 9 und 10 die Greifvorrichtung in   Seitenansicht und Grundriss, Fig.   11 eine 
 EMI1.4 
   und 3" (Fig.

   1) mit   unter   stumpfem Winkel zueinander gesetzten Arm@n oder Zungen   an-   geordnet, welche dau   dienen, jedesmal ein Geschirr zwischen   diu   hinter der Auslauf-   iiiiindiing   der Führungsbahn sich drehenden Bürstenschieben 4' 4'' (Fig. 1 und 2) zu   scnieben, in dem Augenblick,   wo diese achsial auseinandergerückt sind.

   Die Bethätigung der genannten Zungen erfolgt auf bekannfe Weise mittels einer auf der Welle   8 (Fig. 1)   
 EMI1.5 
 entgegengesetzte Drehung, welche von der mit Kurbel oder Riemenscheibe 5 ausgestattetes Welle 51 ausgehend auf die Spindel 6' der einen Bürstenscheibe durch das Kettenscheiben-   paar 71   und auf die Spindel 6 ' der anderen Bürstenscheibe durch ein gleiches Kettenscheibenpaar 7'' unter Zwischenschaltung eines Vorgeleges zwecks Erzielung der entgegen- 
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 dessen oberes, gegabeltes Ende in eine Ringnuth   13',   bezw. 13'' greift, und dessen unteres Ende durch eine auswärtsziehende Feder   14',   bezw.   1 mit   der schraubenförmig   RC-   wundenen Führungsfläche 15', bezw.

   15'' des auf der untersten Welle 8 sitzenden Wulstes   16',   bezw. 16'' in Berührung gehalten wird. Die genannten Hebel, drehbar um die Zapfen   17'     hezw. 17, welche   in ein und derselben Mittellinie, parallel der Mittellinie der beiden 
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 und   7)   versehenen, schraubenförmigen Führungsflächen die periodisch absetzende Schwingung, welche das Auseinander-und Zusammenrücken der   Btirstenscheiben iin verlangten Augon-   blick veranlasst. 



   Die Bürsten werden nass gehalten durch   Wasserzuftuss   von oben aus dem Behälter 19.
Nachdem ein Geschirr gebürstet ist, und sobald die   Burstenscheiben   wieder auseinander 
 EMI2.2 
 in Aufnahmestolung gekommen ist, wird verhindert durch eine Zunge 24, welche das Geschirr so lange festhält, bis der Korb die betreffende Lage eingenommen hat. Das rechtzeitige Auf-und Ahklappen dieser Zunge wird vermittelt durch die Stange-   S,     wetci. e die     Zunge : 24 mit   der Zunge 3' vorkuppelt. 



   Der Antrieb der beiden schwingenden Körbe kann durch nut   der-\ntricbswelle   
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   den AngrifTspunlit deb   Hebels 31 erhält. Hinter dem zweiten Spülkorb ist eine, durch ein Schaltrad 33 a mit Schaltklinke 34 
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 der Trommel zugeblassenen Luftstrom getrocknet wurde. Der jedesmal in der Tiefstellung ankommende Teller wird von dem Ausstossschieber aufgenommen und aus seiner Tasche in wagrechter Richtung auf die Greifervorrichtung geschoben. Damit hierbei der Schieber frei hin- und herspielen kann, haben die Taschen in der Mitte ihrer oberen Breitseite einen   Srhtitz   35'' (Fig. 1 und 2) von der   l ; reie   des Schiebers. 



   Die Construction des Ausstossschiebers geht aus den Fig, 12 bis 19 hervor ; derselbe   gleitet, angetrieben durch den Balancier 41 nebst Stangen 42', 42'' und Kurbel 43 (Fig. 2)     waagrecht   hin und her auf der am Maschinengestell befestigten   Gleitbahn 44,   Am Vorderende des Schiebers ist eine auf- und abklappbare Platte 42 angelenkt. Diese nimmt das Geschirr auf und betindet sich in waagrechter Lage (Fig. 12), wenn ein Geschirr herausgeschoben werden soll : am Ende des Hubes klappt sie senkrecht nieder (Fig. 17), so dass   dns   Geschirr auf der Gabel 45 des Greifers zu liegen kommt. 



   Das Wiederaufklappen geschieht dadurch, dass die Rippe 46 der Klapplatte ungefähr 
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 Fig. 17). Die Klapplatte hat in kurzem Abstand von ihrem Drehpunkt 48 ein Auge 49, mit   liner   angelenkten Stange 50. Das freie Ende dieser Stange liegt dem Grundflansch 51 (Fig. 14) des Schiebers lose auf, wird aber gegen Ende des   Rückhubes   durch die bei dem Anstossen der Klapplatte erfolgende Drehung der letzteren mit seiner Einkerbung 52 über den   Zapfen 58   des Schiebers gezogen (siehe Fig. 12). so dass die Platte während ihrer weiteren Bewegung   in wagrechter Lage festgehalten   ist, bis gegen Ende desselben der Zapfen 54 
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 Tasche ihr die freie Bahn lässt, während des Rückhubes sich wieder senken (siehe Fig.

   19), um der inzwischen vorbeipassierenden,   nächsten Tfümmeitaache Piatx ztt   machen. Zu dem Zweck ist die die Nase tragende Schiene im Punkte 58 drehbar mit dem   Ausstossschieber   
 EMI3.1 
 Anschlagstück 63 der Gleitbahn 44 ein gleicher Haken 65 der Schiene 57 bajonettartig hinein   (Fig..   19), indem die schräg abgeschnittenen Enden beider Haken aneinander vorbeigleiten. In dieser Stellung ist die Schiene 57 gesenkt. Das Heben der Schiene erfolgt 
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 Hakens 65 auf den schrägen Knaggen 67 (Fig. 18) der Gleitschiene, sobald diese mit ihrer Nase   68   an das hintere Anschlagstück 69 der Gleitbahn anstösst (Fig. 18). 



   Die Greifvorrichtung (vergl. Fig. 8 und 9) besteht aus der Greifzange 70 mit Gabelende 45 und der Tragstange   72,   in dessen Endpunkt 73 die Greifzange ihren Drehpunkt hat, und in dessen Kopf 74, welcher auf dem am Maschinengestell befestigten Zapfen 75 gelagert ist, die ganze Greifvorrichtung in senkrechter Ebene auf-und abschwingen kann, ferner aus einer an der Tragstange gelagerten Vorrichtung, welche das Auseinanderspreizen der   Zangenarme and zug ! etch   das Niederschwingen der Greifverrlchtung zum Zweck des Ablegens eines Geschirres bewirkt. Dazu dient eine auf der Welle 8 sitzende   Kurbel'm,   welche am vorderen Ende auf der Tragstange schleift und dieses Ende niederdrückt, 
 EMI3.3 
 Höhe geht. Das Niederschwingen dessolben geschieht durch sein Eigengewicht.

   Die Greifzange besitzt zwei kurze, gekrümmte Hinterarme 71' und 71", an welchen die kurzen Schienen   78'und 78"angreifen,   welche an den auf der Tragstange gleitenden Schieber 77 angelenkt sind. Das Verschieben der letzteren hat Öffnen oder   Schliessen   der Zange zur Folge. Dasselbe geschieht ebenfalls durch die vorgenannte Kurbel. indem diese, mit dem Schieber 77 in nachfolgender Art in Verbindung stehenden Anschlagstücke im richtigen Moment trifft und mitnimmt. Der Drehzapfen 75 tragt nämlich ausser der Tragstange noch einen drehbaren,   zweiarmigen Hebe !   79. Der untere Arm dieses Hebels ist mit dem Schieber 77 durch die Stange   6', ?, und   der obere Arm mit dem auf der Kurbel 76 
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 genommen, der Schieber angezogen und die Gabel der Greifzange geöffnet.

   Die Stange 86, welche an einem kurzen Arm 87 des Tragstangenkopfen nahe dessen Drehpunkt angelenkt ist, dient nur zur Führung der Stange 81, welche zu dem Zweck an ihrem 
 EMI3.5 
 Massstabes). 



   Das Schliessen der Gabel kommt wie folgt zustande : Nachdem der Zapfen der Kurbel 76. über die vorgenannte Anschlagkante 82 hinweggekommen ist, trifft er gleich darauf bei Beginn des Aufganges der Greifzange das Anschlagstück 83 des gleichfalls auf der Tragstange angeordneten   Schiebers S. weicher   durch die Schiene 85 mit dem Schieber 77 verbunden ist. Dadurch wird dieser wieder zurückgeschoben und die Gabel der Greifzange 
 EMI3.6 
 
 EMI3.7 
 und nach zufallenden, gereinigten Geschirre mittels ihrer Schwingbewegung einer dem zweiten Korb quer vorliegenden, ruckweise sich   drehenden Trocken@rommel (35) über-   weisen, von der sie nach ihrer durch einen Luftstrom bewirkten Trocknung mitteist einer 
 EMI3.8 
 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1 se, heiben- im verlangten Augenblicke veranlasst.
    3. An der unter 1 gekennzeichneten Geschirr-Reinigungsmaschine die Vorriebtung ziun EMI4.2
    4. An der unter 1 gekennzeichneten Geschirr-Reinigungsmaschine die Anordnung der unter 3 gekennzeichneten Vorrichtung zum Auf-und Niederklappen der Klapplatte mit EMI4.3 gegen Ende des Rückhubes die Hebung der Schiene mit der Ausstossnase ei-folgt durch Auftauen des hinteren, schrägen Knaggens (66) des Hakens (65) auf den gleichfalls schrägen Knaggen (67) der Gleitschiene, sobald.
    diese mit ihrer Nase (68) an das hintere EMI4.4 zum Abnehmen und Nioderlegen je eines Geschirres, gekennzeichnet dadurch, dass eine gegabelte Greifzange (70), die in dem Endpunkt (73) einer auf-und abschwingenden EMI4.5 /wei Schienen (-78'und 78") mit zwei Armen (76' und 76'') der Greifzange verbundenen Schieber 77) bethätigt wird, indem eine am anderen, freien Ende der Tragstange sich drehende Kurbel (76), welche auf der Tragstange schleift und dadurch deren Auf-und Ah < chwingfn bewirkt, zugleich gegen Ende des Niederganges der Greifzange durch Mitnehmen der Auschlagkante (82) einer mit dem Schieber durch einen im Schwingungspunkt (75)
    der Tragstange gelagerten, doppelarmigen Hebel (79) verbundenen Stange (81) den Schieber nach vorn zieht, wodurch das Öffnen der Greifzange veranlasst wird, während das Schliessen derselben durch das zu Beginn des Aufganges der Greifzange erfolgende Anstossen der Kurbel gegen ein Anschlagstück (83), das mit dem Schieber in unmittelbarer Verbindung ist, bewirkt wird.
AT8668D 1901-01-27 1901-01-27 Geschirr-Reinigungsmaschine. AT8668B (de)

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AT8668B true AT8668B (de) 1902-08-11

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