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Oesterreichische
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Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Maschine, welche die selbstthätige Reinigung von Tellern und dergl. bezweckt. Dieselbe wirkt derart, dass der zu reinigende Gegenstand zunächst zwischen zwei entgegengesetzt sich drehenden, abwechselnd zusammen-
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und ScbHessen der Hürstenscbeiben in geschlossener Stellung, Fig. 5, 6 und 7 Einzelheiten da/u, Fig. 8, 9 und 10 die Greifvorrichtung in Seitenansicht und Grundriss, Fig. 11 eine
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und 3" (Fig.
1) mit unter stumpfem Winkel zueinander gesetzten Arm@n oder Zungen an- geordnet, welche dau dienen, jedesmal ein Geschirr zwischen diu hinter der Auslauf- iiiiindiing der Führungsbahn sich drehenden Bürstenschieben 4' 4'' (Fig. 1 und 2) zu scnieben, in dem Augenblick, wo diese achsial auseinandergerückt sind.
Die Bethätigung der genannten Zungen erfolgt auf bekannfe Weise mittels einer auf der Welle 8 (Fig. 1)
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entgegengesetzte Drehung, welche von der mit Kurbel oder Riemenscheibe 5 ausgestattetes Welle 51 ausgehend auf die Spindel 6' der einen Bürstenscheibe durch das Kettenscheiben- paar 71 und auf die Spindel 6 ' der anderen Bürstenscheibe durch ein gleiches Kettenscheibenpaar 7'' unter Zwischenschaltung eines Vorgeleges zwecks Erzielung der entgegen-
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dessen oberes, gegabeltes Ende in eine Ringnuth 13', bezw. 13'' greift, und dessen unteres Ende durch eine auswärtsziehende Feder 14', bezw. 1 mit der schraubenförmig RC- wundenen Führungsfläche 15', bezw.
15'' des auf der untersten Welle 8 sitzenden Wulstes 16', bezw. 16'' in Berührung gehalten wird. Die genannten Hebel, drehbar um die Zapfen 17' hezw. 17, welche in ein und derselben Mittellinie, parallel der Mittellinie der beiden
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und 7) versehenen, schraubenförmigen Führungsflächen die periodisch absetzende Schwingung, welche das Auseinander-und Zusammenrücken der Btirstenscheiben iin verlangten Augon- blick veranlasst.
Die Bürsten werden nass gehalten durch Wasserzuftuss von oben aus dem Behälter 19.
Nachdem ein Geschirr gebürstet ist, und sobald die Burstenscheiben wieder auseinander
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in Aufnahmestolung gekommen ist, wird verhindert durch eine Zunge 24, welche das Geschirr so lange festhält, bis der Korb die betreffende Lage eingenommen hat. Das rechtzeitige Auf-und Ahklappen dieser Zunge wird vermittelt durch die Stange- S, wetci. e die Zunge : 24 mit der Zunge 3' vorkuppelt.
Der Antrieb der beiden schwingenden Körbe kann durch nut der-\ntricbswelle
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den AngrifTspunlit deb Hebels 31 erhält. Hinter dem zweiten Spülkorb ist eine, durch ein Schaltrad 33 a mit Schaltklinke 34
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der Trommel zugeblassenen Luftstrom getrocknet wurde. Der jedesmal in der Tiefstellung ankommende Teller wird von dem Ausstossschieber aufgenommen und aus seiner Tasche in wagrechter Richtung auf die Greifervorrichtung geschoben. Damit hierbei der Schieber frei hin- und herspielen kann, haben die Taschen in der Mitte ihrer oberen Breitseite einen Srhtitz 35'' (Fig. 1 und 2) von der l ; reie des Schiebers.
Die Construction des Ausstossschiebers geht aus den Fig, 12 bis 19 hervor ; derselbe gleitet, angetrieben durch den Balancier 41 nebst Stangen 42', 42'' und Kurbel 43 (Fig. 2) waagrecht hin und her auf der am Maschinengestell befestigten Gleitbahn 44, Am Vorderende des Schiebers ist eine auf- und abklappbare Platte 42 angelenkt. Diese nimmt das Geschirr auf und betindet sich in waagrechter Lage (Fig. 12), wenn ein Geschirr herausgeschoben werden soll : am Ende des Hubes klappt sie senkrecht nieder (Fig. 17), so dass dns Geschirr auf der Gabel 45 des Greifers zu liegen kommt.
Das Wiederaufklappen geschieht dadurch, dass die Rippe 46 der Klapplatte ungefähr
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Fig. 17). Die Klapplatte hat in kurzem Abstand von ihrem Drehpunkt 48 ein Auge 49, mit liner angelenkten Stange 50. Das freie Ende dieser Stange liegt dem Grundflansch 51 (Fig. 14) des Schiebers lose auf, wird aber gegen Ende des Rückhubes durch die bei dem Anstossen der Klapplatte erfolgende Drehung der letzteren mit seiner Einkerbung 52 über den Zapfen 58 des Schiebers gezogen (siehe Fig. 12). so dass die Platte während ihrer weiteren Bewegung in wagrechter Lage festgehalten ist, bis gegen Ende desselben der Zapfen 54
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Tasche ihr die freie Bahn lässt, während des Rückhubes sich wieder senken (siehe Fig.
19), um der inzwischen vorbeipassierenden, nächsten Tfümmeitaache Piatx ztt machen. Zu dem Zweck ist die die Nase tragende Schiene im Punkte 58 drehbar mit dem Ausstossschieber
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Anschlagstück 63 der Gleitbahn 44 ein gleicher Haken 65 der Schiene 57 bajonettartig hinein (Fig.. 19), indem die schräg abgeschnittenen Enden beider Haken aneinander vorbeigleiten. In dieser Stellung ist die Schiene 57 gesenkt. Das Heben der Schiene erfolgt
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Hakens 65 auf den schrägen Knaggen 67 (Fig. 18) der Gleitschiene, sobald diese mit ihrer Nase 68 an das hintere Anschlagstück 69 der Gleitbahn anstösst (Fig. 18).
Die Greifvorrichtung (vergl. Fig. 8 und 9) besteht aus der Greifzange 70 mit Gabelende 45 und der Tragstange 72, in dessen Endpunkt 73 die Greifzange ihren Drehpunkt hat, und in dessen Kopf 74, welcher auf dem am Maschinengestell befestigten Zapfen 75 gelagert ist, die ganze Greifvorrichtung in senkrechter Ebene auf-und abschwingen kann, ferner aus einer an der Tragstange gelagerten Vorrichtung, welche das Auseinanderspreizen der Zangenarme and zug ! etch das Niederschwingen der Greifverrlchtung zum Zweck des Ablegens eines Geschirres bewirkt. Dazu dient eine auf der Welle 8 sitzende Kurbel'm, welche am vorderen Ende auf der Tragstange schleift und dieses Ende niederdrückt,
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Höhe geht. Das Niederschwingen dessolben geschieht durch sein Eigengewicht.
Die Greifzange besitzt zwei kurze, gekrümmte Hinterarme 71' und 71", an welchen die kurzen Schienen 78'und 78"angreifen, welche an den auf der Tragstange gleitenden Schieber 77 angelenkt sind. Das Verschieben der letzteren hat Öffnen oder Schliessen der Zange zur Folge. Dasselbe geschieht ebenfalls durch die vorgenannte Kurbel. indem diese, mit dem Schieber 77 in nachfolgender Art in Verbindung stehenden Anschlagstücke im richtigen Moment trifft und mitnimmt. Der Drehzapfen 75 tragt nämlich ausser der Tragstange noch einen drehbaren, zweiarmigen Hebe ! 79. Der untere Arm dieses Hebels ist mit dem Schieber 77 durch die Stange 6', ?, und der obere Arm mit dem auf der Kurbel 76
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genommen, der Schieber angezogen und die Gabel der Greifzange geöffnet.
Die Stange 86, welche an einem kurzen Arm 87 des Tragstangenkopfen nahe dessen Drehpunkt angelenkt ist, dient nur zur Führung der Stange 81, welche zu dem Zweck an ihrem
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Massstabes).
Das Schliessen der Gabel kommt wie folgt zustande : Nachdem der Zapfen der Kurbel 76. über die vorgenannte Anschlagkante 82 hinweggekommen ist, trifft er gleich darauf bei Beginn des Aufganges der Greifzange das Anschlagstück 83 des gleichfalls auf der Tragstange angeordneten Schiebers S. weicher durch die Schiene 85 mit dem Schieber 77 verbunden ist. Dadurch wird dieser wieder zurückgeschoben und die Gabel der Greifzange
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und nach zufallenden, gereinigten Geschirre mittels ihrer Schwingbewegung einer dem zweiten Korb quer vorliegenden, ruckweise sich drehenden Trocken@rommel (35) über- weisen, von der sie nach ihrer durch einen Luftstrom bewirkten Trocknung mitteist einer
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