AT86300B - Einrichtung zum Betrieb von Haustelegraphen und dgl. - Google Patents

Einrichtung zum Betrieb von Haustelegraphen und dgl.

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AT86300B
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lamp
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telegraph
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Karl Dr Koppensteiner
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Karl Dr Koppensteiner
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  Einrichtung zum Betrieb von Haustelegraphen und dgl. 



   Vorliegende Erfindung betrifft ein für den Betrieb von Haustelegraphen u. dgl. bestimmtes Element nebst Schaltung, welches ohne Wartung unbeschränkt lange Zeit in   betriebsfähigem   Zustand erhalten werden kann. Das Wesen der Erfindung besteht darin, dass   einer von einer gewöhnlichen elektrischen Gleichstromlichtleitung gespeisten elektrischen Lampe o. dgl. ein Sekundärelement vorgeschaltet wird, an dessen Klemmen der Haus-   telegraph o. dgl. unmittelbar angeschlossen ist. Ferner ist eine Einrichtung getroffen, welche ein dauerndes Ausschalten der Lampe bei zu starkem Sinken des Säurestandes verhindert. 



   In der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Elementes nebst Schaltung veranschaulicht. 



   Der Lampe 1 ist ein Sekundärelement (oder eine Sekundärbatterie) mit den beiden Elektroden 2, 3 vorgeschaltet, die aus einem Gemisch von Mennige und   Bleistückchen   bestehen, wodurch bekanntlich das Formieren des Elements entbehrlich wird. An die Fahnen oder Klemmen des Elements ist die zum Haustelegraphen 4 o. dgl. führende, wie üblich, mit einem Taster 5 ausgestattete Leitung angeschlossen. 



   Wird die Lampe eingeschaltet, so geht der Lampenstrom durch das Sekundärelement und ladet dieses auf. Wird der Taster   5   niedergedrückt, so geht, falls die Lampe ausgeschaltet ist, der vom Element gelieferte Entladungsstrom durch den Haustelegraphen   4   o. dgl. und betätigt diesen. Daran ändert sich auch nichts, wenn die Lampe eingeschaltet ist, es tritt dann bloss zum Entladungsstrom ein Teil des Lampenstromes, der jedoch so geringfügig ist, dass er den Haustelegraphen nicht gefährdet. Die Einrichtung bleibt also unter allen Umständen praktisch unbegrenzt lange Zeit ohne jede Wartung in vollkommen betriebsfähigem Zustand. Es genügt, von Zeit zu Zeit etwas Wasser nachzugiessen.

   Nur wenn bei ungewöhnlich langer Ladung der Spiegel der Flüssigkeit soweit sinken sollte, dass die leitende Verbindung zwischen den beiden Elektroden 2,3 über die   Flüssigkeit   unterbrochen wird, könnte eine Betriebsstörung eintreten, indem dann die Lampe 1 dauernd ausgeschaltet wäre   ;

   um   diesem Mangel zu begegnen, ist von einem der Zuleitungsdrähte ein biegsamer Leiter oder Draht 6 abgezweigt, der zu einem als Schwimmer 7 ausgebildeten Kontakt führt, der sich in einem neben den Elektroden 2, 3 im Gefäss 8 des Elementes angeordneten, mit dem Flüssigkeitsraum des Gefässes kommunizierenden Schacht 9 nach auf-und abwärts zu bewegen vermag und, wenn die Flüssigkeit. im Gefäss 8 über eine bestimmte Grenze herabgesunken ist, mit einem im Gefäss angeordneten, an die zweite Elektrode dauernd angeschlossenen Stromschlussstück   10,   das auch von der Elektrode selbst gebildet werden kann, Kontakt macht, wodurch ein dauerndes Ausschalten der Lampe verhindert wird. 



   Die vorliegende Einrichtung zeichnet sich nicht nur durch vollkommene Betriebs- sicherheit, sondern auch durch grosse Billigkeit aus. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
I. Einrichtung zum Betrieb von Haustelegraphen u. dgl. von einer mit Gleichstrom betriebenen Leitung für Beleuchtungs-oder andere Zwecke, dadurch gekennzeichnet, dass einer Lampe oder sonstigen   Gleichstromverbrauchsstelle   ein Sekundärelement vorgeschaltet ist, an dessen Klemmen der Haustelegraph o. dgl. angeschlossen ist. 
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Claims (1)

  1. ausgebildetes Stromschlussstück nach auf-und abwärts beweglich und ausserdem ein mit der zweiten Elektrode dauernd verbundenes Stromschlussstück (10) angeordnet ist, gegen welches sich das erste Stromschlussstück (7) legt, wenn der Flüssigkeitsstand im Gefäss unter eine bestimmte Grenze gesunken ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT86300D 1919-12-31 1919-12-31 Einrichtung zum Betrieb von Haustelegraphen und dgl. AT86300B (de)

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