AT85157B - Krantor. - Google Patents

Krantor.

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AT85157B
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Austria
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crane
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Karl Ing Kramar
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Karl Ing Kramar
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  Krantor. 



   Krantore bezwecken einen beweglichen Abschluss von Ausgangsöffnungen für Laufkrane von einer Arbeitshalle in eine andere oder in Werkstättenhöfe auf gleicher Fahrbahn, behufs Bedienung dieser verschiedenen Arbeitsstellen mit den gleichen belastetem oder unbelasteten Kran. Mit der Spannweite und der Tragkraft dieser Krane nehmen diese   Öffnungen-besonders   bei Durchfahrt mit   Laststücken-sehr   grossen Umfang an ; die bisher üblichen Drehklappen werden daher sehr schwer, erfordern schwere Ausgleichsgewichte, eine besondere Verstärkung der Aufhängegesperre für die Drehrollen und grossen Kraftbedarf für den Drehantrieb, besonders bei Schliessung der Klappen bei Gegenwind, alles Umstände, die die Konstruktion und Verwendung kostspielig gestalten. 



   Gemäss vorliegender Erfindung soll diesen Übelständen dadurch abgeholfen werden, dass das Krantor aus zwei Teilen besteht, und zwar aus Rollbalken R für den eigentlichen Abschluss und aus einem Fachwerkgerippe F zur Stützung und Führung der Rollbalken. Der Rollbalken wird durch Aufrollen auf die   R. ollbalkentrommel A hochgezogm   und das Fachwerkgerippe sodann durch den Drehantrieb B hochgeklappt. Durch die Scheidung in diese Konstruktionsteile wird die gesamte Ausführung des Krantores wesentlich leichter, weil nur das leichte Gerippe aufzuklappen und beim Schliessen zu senken ist, wobei im letzteren Falle keinerlei beachtenswerte Gegenwirkung durch Winddruck auftreten kann. Alle schweren Ausgleichsgewichte und Dachverstärkungen können entfallen. 



   Durch die    dargestellte'Ausführungsform   des Antriebsmechanismus wird erreicht, dass das Aufrollen der Rollbalken und das Aufklappen des Fachwerksgerippes nach Belieben gleichzeitig (also mit mehr Kraftbedarf, dafür aber in kürzerer Zeit) oder selbsttätig nacheinander (mit geringerem Kraft. darf bei etwas längerer Öffnungszeit) erfolgen kann, wobei in diese selbsttätigen Verrichtungen auch eine selbsttätige Verrieglung des geschlossenen (zum Schutz gegen Winddruck) und des geöffneten Tores (zur Entlastung der Tragseile) einbezogen werden kann. 
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 und die Schnecke   Sz   die Drehung der Rollbalkentrommel T und damit das Aufziehen des Rollbalkens.   Zg   bewirkt durch Übertragung auf   Z5   und die Schnecke Si die Drehung der Seiltrommel St und damit das Aufklappen des Fachwerkgerippes.

   Durch die gleichzeitige Verschiebung der 
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 der gleichen Steuerwelle auch die Verriegelungen selbsttätig gesteuert werden. Durch Entfernen dieser Backen voneinander'oder durch Näherrücken kann die Hub-und Drehbewegung auch gleichzeitig bzw. in grösserer Zwischenzeit nacheinander erfolgen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Krantor, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einzelnen losen Rollbalken besteht, die in um eine wagrechte Drehachse umklappbaren Fachwerkstützen geführt sind, wobei das Aufziehen der Rollbalken und Umklappen der Stützen entweder nacheinander oder gleichzeitig erfolgt und derart der Ausgang für die Durchfahrt des Laufkranes rasch frei gegeben werden kann. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT85157D 1919-01-30 1919-01-30 Krantor. AT85157B (de)

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AT85157T 1919-01-30

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AT85157B true AT85157B (de) 1921-08-10

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ID=3606150

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AT85157D AT85157B (de) 1919-01-30 1919-01-30 Krantor.

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