AT84758B - Webstuhl. - Google Patents

Webstuhl.

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AT84758B
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Carl Speiser
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  Webstuhl. 



   Die vorliegende Neuerung betrifft die Ausbildung des Webstuhles gemäss dem Stammpatente zur Herstellung von Samtgeweben. Sie zeigt die Eigentümlichkeit, dass, während die Speisewalze nebst Einzugwalze für die schräg einlaufende Polkette oberhalb der Geschirrrahmen gelagert sind, das Schneidmesser zum Durchschneiden der Polkettenschlingen unterhalb der Lade der Kettenrichtung entsprechend schräg aufwärts gestellt ist. 



   Die Zeichnung veranschaulicht als Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes durch Fig. i in Gesamtansicht und durch Fig. 2 in Teilansicht in grösserem Massstabe einen Samtbandwebstuhl mit Trittexzentergetriebe für die Geschirrschäfte. 



   Die schräg aufwärts gerichtete Webkette, die mit 1   bezeichnet ist (Fig. 1),   ist in bekannter Weise entsprechend der Verwendung des Stuhles zur Herstellung von Samtbändern in zwei Lagen zur Bildung eines Ober-und eines Unterfaches angeordnet. Die Schäfte zur Fachbildung sind in schrägliegende Stellung übereinander angeordnet und bestehen in starren Geschirrahmen   3,   die in Führungen eines Rahmengestelles   5 geradlinig geführt werden   
 EMI1.1 
   Schäfte   hin und her erfolgt unter dem Einfluss eines   Trittexzentergetriebes,   das aus den Tritthebeln 8 und Trittexzentern 13 besteht. Die Bauart und Wirkungsweise eines solchen Getriebes ist an sich bekannt.

   Die Weblade 30, die bei   31   schwingbar gelagert ist, wird in   schräggeneigter   Richtung unter dem Antrieb eines Nutenexzenters   3"2   auf und ab bewegt. Der   Sèhussanschlag   erfolgt unterhalb der Geschirrahmen bei 34. Alle diese Einzelheiten sind im Stammpatente für einen gewöhnlichen Bandwebstuhl ausführlich beschrieben. 



   Die Polkette a kommt von der Speisewalze b und wird von der   Einzugs-oder   Transportwalze c eingezogen. Sie läuft in schräg abwärts gerichtetem Lauf direkt in die Geschirrahmen 3 ein, mittels deren sie in an sich bekannter Weise ins Fach gelegt und 
 EMI1.2 
 der Umfläche derselben zu gewährleisten und dadurch die Zufuhr der Polkette zu sichern. 



  Die Spannung der Polkette erfolgt mittels eines Spannstabes f, der von einem auf dem Stab e drehbar gelagerten Hebel g getragen wird. An letzterem hängt ein   Gewicht h über   zwei elektrischen Kontaktstücken i, die einer elektrischen Abstellvorrichtung (nicht gezeichnet) zum selbsttätigen Abstellen des Stuhles angehören. Wird die Polkette infolge Nichteinwebens locker, so gibt der Hebel g nach, das Gewicht Ag sinkt auf die Kontaktstücke i nieder,   schliesst   den Stromkreis der Abstellvorrichtung und diebe stellt den Stuhl sofort ab. An Stelle dieser elektrischen Abstellvorichtung liesse sich natürlich auch eine mechanische anordnen. 
 EMI1.3 
 bevor sie ins Fach einläuft. 



   Das Durchschneiden der eingewobenen Polkettenschlingen erfolgt in bekannter Weise mittels eines hin und her gehenden Schneidmessers k. Letzteres ist entsprechend der Kettenrichtung   schräg aufwärtsgestellt ;   diese   Schrägstellung   lässt ein leichtes und sicheres Bewegen des Messers zu. Im Übrigen bietet die Schneidvorrichtung nichts Neues. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : i. Webstuhl nach dem Stammpatente zur Herstellung von Samtgewebe, dadurch gekennzeichnet, dass, während die Speisewalze nebst Einzugswalze (c) für die schräg einlaufende Polkette oberhalb der Geschirrahmen (3) gelagert sind, das Schneidmesser zum Durchschneiden der Polkettenschlingen unterhalb der Lade der Kettenrichtung entsprechend schräg aufwärts gestellt ist, 2. Webstuhl nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass die Polkette mittels eines belasteten Spannhebels (g) gespannt wird, der bei Lockerwerden der Polkette nachgeben kann und eine selbsttätige Abstellvorrichtung auslöst. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT84758D 1918-03-07 1919-03-28 Webstuhl. AT84758B (de)

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AT84758B true AT84758B (de) 1921-07-11

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