AT83828B - Speichenstulpe. - Google Patents
Speichenstulpe.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Speichenstulpe. Es kommt nicht selten vor, dass bei einem Rade einzelne der Holzspeichen an der Verbindungsstelle mit der Felge oder mit der Nabe morsch oder locker werden. Um nicht die ganze Speiche ersetzen und zu diesem Zwecke das ganze Rad zerlegen zu müssen, wenn das Holz der endseitig schadhaft gewordenen Speiche sonst gesund ist, wird der vorliegenden Elfindung nach eine Speichenstulpeverwendet, welche-die schadhafte Stelle überbrückend - das gesunde Holz mit der Felge oder Nabe fest und unauffällig verbindet. Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel. Die Speiche 1 wäre an der punktierten Stelle 2 abgemorscht. Nun wird das Holz-ohne das Rad zerlegen oder auch nur aus dem Wagen ausbauen zu müssen - abgesägt, um zu erfahren, wie weit das Holz gesund ist. Nun wird entweder von Hand oder'mittels an sich bekannter Fräser oder Werkzeuge das zu kurze Ende entweder viereckig (wie z. B. bei der Nabe) oder rund bearbeitet, um die Speichenstulpe manschettartig aufbringen zu können. Die Stulpe besteht aus einer offenen zwei-oder besser einteiligen Hülse 3 mit Lappen 4 und einem Grundteil 5, welcher auf die Felge 6 oder auf die Nabe zu liegen kommt und dort mit Schrauben 7 befestigt wird. Um bei einteiligen Hülsen 3 die Stulpen aufbringen zu können, werden sie längs der Kante 8 örtlich geschwächt, um leicht, vielleicht kalt, auseinandergebogen und nach dem Aufbringen wieder leicht geschlossen werden zu können. Natürlich ist gutes Material zu verwenden, welches nicht leicht bricht. Durch die Lappen 4 gehen eine oder zwei Schrauben 9 hindurch, um die Speiche 1 fest zu umschliessen. Die Stulpenverbindung ist eine ausserordentlich feste und dauernde, so dass das Rad nicht nur sehr schnell, sondern auch dauerhaft ausgebessert erscheint. PATENT-ANSPRÜCHE : I. Speichenstulpe zur Verbindung schadhaft gewordener Speichenenden mit der Felge oder der Nabe, gekennzeichnet durch eine offene, zwei-oder einteilige, mit Lappen (4) versehene Hülse (3) mit Grundplatten ) ;. wobei die Stulpe manschettförmig über das passend geformte Speichenende aufgebracht und an diesem mittels Schrauben (9) und an der Felge EMI1.1 **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- 2. Ausführungsform der einteiligen Stulpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülsenwand örtlich (bei 8) geschwächt ist, um die Stulpe kalt aufbiegen oder schliessen zu können. EMI1.2 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT83828T | 1918-12-28 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT83828B true AT83828B (de) | 1921-05-10 |
Family
ID=3604981
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT83828D AT83828B (de) | 1918-12-28 | 1918-12-28 | Speichenstulpe. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT83828B (de) |
-
1918
- 1918-12-28 AT AT83828D patent/AT83828B/de active
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