AT8340B - Seilspannvorrichtung an munitionsförderungen für Thurm- oder Barbettengeschütze. - Google Patents

Seilspannvorrichtung an munitionsförderungen für Thurm- oder Barbettengeschütze.

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AT8340B
AT8340B AT8340DA AT8340B AT 8340 B AT8340 B AT 8340B AT 8340D A AT8340D A AT 8340DA AT 8340 B AT8340 B AT 8340B
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   Wenn der Geschosskorb in seiner tiefsten Stellung festgehalten wird, um seine Ladung zu empfangen, kann das Geschütz sich in Ruhe befinden oder das Bodenstück desselben 
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 die Rolle   z   zu gleicher Zeit nach links, so dass das von der Rolle e bis zum Geschosskorb herabhängende Seilstück verkürzt wird. Würde der Geschosskorb nicht festgehalten, so würde er das Bestreben haben, sich zu hoben. Da er jedoch festsitzt, so bewirkt die    Verkürzung-des Seiles   nur ein Einfahren des grossen und des Hilfskolbens m, wobei auf den grossen Kolben kein Druck wirkt, sondern nur auf den Hilfskolben. Wenn, während der Geschosskorb in seiner tiefsten Stellung festgehalten wird, das Bodenstück des Geschützes 
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 Geschosskorb führende Seilstück verlängert wird.

   Alsdann wird der Hilfskolben mit dem grossen Kolben ausgefahren und gleicht auf diese Weise den Betrag aus, um welchen das Soil durch die Bewegung der Rolle   z verlängert   ist. 



   Das Gewicht des grossen Kolbens allein ist für diesen Zweck wegen der grossen Reibung der Packung, der Seite und der Rollen nicht ausreichend. Ausserdem würde dasselbe bei wagrechter Anordnung der Cylinder überhaupt nicht zur Wirkung kommen. Der Hilfscylinder ist daher unbedingt nothwendig, um eine schnelle und wirksame Bewegung des   Ilnuptkolbens   stets zu erzielen, wenn das Bodenstück des Geschützes gesenkt wird. 



   Es darf nicht   ausscracht   gelassen werden, dass die   Ausströmöffnung   des grossen Cylinders nur während des Senkens des Korbes oder in dessen Bodenstellung geöffnet ist. 



  Der Kolben desselben ist nur unter Druck beim Anheben des Korbes bis zu dessen höchster Stellung.   Das Gewicht dos Korbes genügt,   um den kleiner. Kolben entgegen dem   Druck   in den Cylinder zurückzudrücken, wenn die Ausströmöffnung des grossen Cylinders geöffnet ist. 



   Wenn der Geschosskorb in seiner obersten Stellung steht, sind sowohl der grosse. wie auch der   Hilfskolben   vollständig ausgefahren. Wird nun das Bodeistück des Geschützes aufwärts oder abwärts bewegt, so wird der   Rolle z eine Bewegung   derart ertheilt, dass das   Seilstück   von der Rolle e bis zum Geschosskorb auf gleicher Länge erhalten bleibt. 
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 selbst sich frei aufwärts oder abwärts bewegen kann. 



     Damit sich   bei der Bethätigung des Ililfscylinders keine Luftleere im Hauptzylinder bilden kann, geht die Auslassflüssigkeit von dem Ventil o zu dem Behälter   1)   oberhalb des   Jlauptcytinders,   so dass, wenn das   Quel'stück   n durch den Kolben m herabgedrückt wird. die Flüssigkeit von dem Behälter zu dem Hauptcylinder fliessen kann und derselbe auf diese Weise stets gefüllt erhalten wird. 
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 der   hilfszylinder   s steht   beständig   durch das Rohr   x   unter Druck. 



   Obgleich in der Zeichnung zwei   Geschütze   mit je einer   Ausgleichsspannvorrichtung   vorgesehen sind, so kann   dieselbe selbstverständlich   auch an einem Geschütze allein angebracht werden.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : SciJspanll\orrichtung an Munitionsförderungen für Geschütze, bei welcher die durch das Richten des Geschützes entstehenden Längenänderungen des Förderseils ausgeglichen werden, dadurch gekennzeichnet, dass eine in einem Gleitrahmen r verschiebbare Rolle z, um welche zwischen den anderen Führungsrollen das Förderseil l geschlungen ist, an einem am unteren Theil der Lafette befindlichen Bolzen y befestigt ist, dessen Entfernung von der Schildzapfenmitte gleich der halben Entfernung der letzteren von der Mitte des Munitionsförderkorhfs g ist.
AT8340D 1900-03-12 1900-03-12 Seilspannvorrichtung an munitionsförderungen für Thurm- oder Barbettengeschütze. AT8340B (de)

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