AT8250B - Ausquetschvorrichtung für mit Spannketten ausgestattete Maschinen zum Mercerisieren, Trocknen u. s. w. von Geweben. - Google Patents

Ausquetschvorrichtung für mit Spannketten ausgestattete Maschinen zum Mercerisieren, Trocknen u. s. w. von Geweben.

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AT8250B
AT8250B AT8250DA AT8250B AT 8250 B AT8250 B AT 8250B AT 8250D A AT8250D A AT 8250DA AT 8250 B AT8250 B AT 8250B
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tissues
mercerizing
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rollers
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Paul Hahn
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Paul Hahn
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
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   Ausquetschvornchtung   für mit Spannketten ausgestattete Maschinen zum Mercerisieren,
Trocknen u. s. w. von Geweben. 
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 verschiedensten Gewebenbreiten entsprechenden Walzenpaaren in Reserve zu halten, um   dieselben dann, wenn   sie benötigt werden, unter Auswechseln der anderen, jeweils in   umständlicher Weise   in die   Maschine   einzusetzen.

   Man bediente sich daher zur Erreichung   des angestrebten Zweckes bisher meist eines Aspirators, der die Flüssigkeit aus dem   Gewebe beim passieren des letzteren über einem mit dem Aspirator in   Verbindung   stehenden   Rohrspalt   abgesaugte und einem Behälter zuführte, aus welchem sie dann wiederzurImprägnierungdeszubehandelndengewebstückesweiterbenutzwurde. 



    Diese Methode   ist   natürlich   wenig zuverlässig und   verlangt kostspielige und complicierte     Einrichtungen.   
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 Zweckhergerichtetwerdenkönnen. 



   Zur Erreichung dieses Zweckes gibt es hierbei unter Beibehaltung desselben 
 EMI1.4 
 

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 EMI2.1 
 nach diesen Principion arbeitenden Vorrichtung, und zwar die   eine in Fig. l   und 2 im Längsschnitt und Seitenansicht, die andere in Fig.   8   und 4 im Grundriss und   Längsschnitt   dargestellt. a ist das von den Nadeln b in gespanntem Zustande zu behandelnde Gewebe ; die in demselben befindliche Flüssigkeit wird durch das Walzenpaar'c-d, welches aus einzelnen 
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 relativ zur Welle. 



   Soll ein schmäleres Gewebe behandelt werden, so werden je nach Bedarf durch Lösen der Verbindungsschrauben p eine oder mehrere der cylindrischen Scheiben c-d 
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   Walzcnpaaron   vorbeibewegt werden und letztere die Flüssigkeit aus dem Gewebe a in der ganzen Breite auspressen. 



   Obgleich nun die beschriebene Vorrichtung den angestrebten Zweck im grossen und ganzen zu erfüllen imstande ist, wird es doch nothwendig sein, die Breite der einzelnen Cylinderringe sehr gering zu bemessen, um der Breite der zu behandelnden Gewebe entsprechend, alle Abstufungen in der   Walzenmenge   innerhalb enger Grenzen zu erzeugen. 



   Da aber die Theilung der Walzen in einzelne Ringe immerhin an praktische Grenzen gebunden ist, und es auch nicht ausgeschlossen erscheint, dass trotz des dichten Schlusses der nebeneinander angeordneten Scheiben an den Stirnkanten derselben kleine Spalten bestehen bleiben, welche zu Streifenbildungen Anlass geben würden, so empfiehlt es sich, an Stelle dieser   Ausführungen   die in den Fig. 3 und 4 der Zeichnung dargestellte, für die praktische Ausführung zu wählen. 



   Boi dieser Ausführungsform sind die einzelnen   Cylinderringe   l-m beträchtlich länger ausgeführt, so dass sie schon als selbstständige Walzen aufgefasst werden können und liegen einzeln auf hintereinander angeordneten Achsen   q-1.,   in achsialer Richtung verschiebbar, jedoch zu den Achsen für gewöhnlich durch Stellringe gesichert. Bei kleineren   Gewebebroiten   worden die Walzen relativ zur Achse nach innenzu verschoben und dann 
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 breiten nach aussen zu verschoben werden. Stets soll jedoch ein gewisses Übordeckungsstück vorhanden sein, welches verhütet, dass in der Mitte des Gewebes ein Streifen bestehen bleibt, aus dem die Flüssigkeit nicht genügend entfernt worden ist.

   Es werden so viele Walzenpaaro l-m hintereinander angeordnet, als wie dies den Schwankungen der   Uewehebreiton   entsprechend aus praktischer Erwägung nöthig erscheint. 



   Bei beiden verschiedenen Constructionen ist es also, wie schon in der Einleitung 
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   zuwechseln   und die Lagordeckel jodesmal zu lösen ; man kann also vielmehr, im ersten Falle durch Lösen der Verbindungsschrauben der einzelnen Cylinderringe, im letzteren Falle durch Verschieben und Feststellen der versetzt zueinander angeordneten einzelnen Walzen, 
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   PATEKT SPRÜCHE   : 
1.   A'tsquetscinorrichtung für   mit Spannketten ausgestattete Maschinen zum   Mcrcerisieren, Trocknen u. s. w.   von Geweben, dadurch gekennzeichnet, dass um das Ausquetschen verschieden breiter Gewebe auf ein und derselben Maschine ohne Auswechseln der   WalzenwcHen(, /;

   q, q)   bezw. ohne Lösen der Lagerdeckel zu ermöglichen, jede Quetschwalze aus mehrtheiligen Walzenringen (c-d) besteht, die nebeneinander auf eine gemeinsame    . \chse (f) nufgosotzt   sind.

Claims (1)

  1. 2.. Ausquotschvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Walzen längs verstellbar auf mehreren hintereinander parallel liegenden Wellen (q, q) so aufgesetzt sind, dass sich zwecks sicheren Vermeidens von Streifenbildung ihre Arbeitsbahnen ein Stück überdecken
AT8250D 1901-03-23 1901-03-23 Ausquetschvorrichtung für mit Spannketten ausgestattete Maschinen zum Mercerisieren, Trocknen u. s. w. von Geweben. AT8250B (de)

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