AT82378B - Metallrad für Straßenfahrzeuge. - Google Patents

Metallrad für Straßenfahrzeuge.

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AT82378B
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Charles Challiner
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Charles Challiner
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  Metallrad für Strassenfahrzeuge. 



   Vorliegende Erfindung betrifft ein Metallrad für Strassenfahrzeuge, bei welchen die äusseren Enden der Speichen derart in der Radebene abgebogen werden, dass die einander zugekehrten Enden je zweier benachbarter Speichen aneinanderstossen und den Radkranz bilden. Das Wesen der Erfindung besteht darin, dass die Speichen aus einem Stück bestehen. das am   äusseren   Ende radial zur Radachse gespalten ist und, dass die dadurch gebildeten Lappen nach entgegengesetzten Richtungen abgebogen sind. 



   Die Erfindung gestattet ein Rad aus einem einzigen Metallstück in einfacher Weise herzustellen, wobei das Rad sich durch grosse Festigkeit auszeichnet. 



   In den Zeichnungen ist Fig. i eine Vorderansicht   eines Werkstückes   zur Herstellung eines Rades gemäss der Erfindung, Fig. 2 eine Vorderansicht einer Hälfte des Radkörpers und Fig. 3 ein radialer Schnitt von Fig. 2. Fig. 4, 5 und 6 zeigen andere Ausführungsformen der Speichen. 



   In Fig. i sind die Speichen 5 von   U-formigem Querschnitt   mit einem zylindrischen Ansatz   2,   der im fertigen Rad die Nabe hildet, in einem Stück hergestellt und en den äusseren Enden bei 6 im Boden des U-förmigen Querschnittes radial geschlitzt, wodurch zwei Lappen 7 entstehen. (Fig.   i).   Diese Lappen werden in entgegengesetzten Richtungen abgebogen, so dass die äusseren Enden einander zugekehrter Lappen 7 benachbarter Speichen bei 8 zusammenstossen, wo sie verschweisst oder anderweitig miteinander verbunden werden und so den Kranz des Rades bilden, auf den ein Reifen warm aufgezogen oder anderweitig'aufgebracht und befestigt werden kann.

   In Fig. 4 ist die Speiche 5 von flach rechteckigem Querschnitt und der radial zur Achse verlaufende Schlitz am äusseren Ende der Speiche teilt sie in zwei in einer Ebene liegende Lappen 7, die dann in entgegengesetzten Richtungen   auseinand, ergebogen we : den.   In Fig. 5 ist ein ebenes Werkstück zur Herstellung der in Fig. 6 dargestellten Speiche veranschaulicht, das längs der Mittellinie   20,   in die auch der Schlitz 19 fällt, U-förmig zusammengebogen wird, worauf man die beiden Lappen 7 entlang der Linien 22 in entgegengesetzten Richtungen abbiegt und ferner die Lappen   25   an den inneren Enden der Speiche nach den Linien   26   und die Lappen 23 nach den Linien 24. auf die Lappen 7 biegt und an ihnen anschweisst.

   Man erhält so eine ausserordentliche feste Speiche, die noch dadurch besonders breiten Rädern angepasst werden kann, dass man das äussere Ende des Speichenkörpers durch Pressen oder Schmieden verbreitert, wie Fig. 6 bei 27 erkennen lässt und an den Biegestellen 22 der Lappen 7 eine nach aussen vorspringende Rippe oder schmalen Flansch 30 erzeugt. 



   Die Gestaltung der vorliegenden Speiche und ihre Herstellungsweise ist für das Wesen der Erfindung gleichgültig. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Rad aus Metall für Fahrzeuge, bei welchem die äusseren Enden der Speichen derart in der Radebene abgebogen werden, dass die einander zugekehrten Enden je zweier benachbarter Speichen aneinanderstossen und den Radkranz bilden, dadurch gekennzeichnet. dass die Speichen aus einem Stück bestehen, das am äusseren Ende radial zur Radachse gespalten ist und dass die hierdurch gebildeten Lappen nach entgegengesetzten Richtungen abgebogen sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT82378D 1913-01-20 1913-11-08 Metallrad für Straßenfahrzeuge. AT82378B (de)

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GB82378X 1913-01-20

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AT82378B true AT82378B (de) 1921-01-10

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