AT81958B - Inhalationsvorrichtung. Inhalationsvorrichtung. - Google Patents

Inhalationsvorrichtung. Inhalationsvorrichtung.

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AT81958B
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Austria
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inhalation device
liquid
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breathing mask
nebulizer
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Friedrich Wanz Friedrich Wanz
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Friedrich Wanz Friedrich Wanz
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 EMI1.1 
 



   In den Fällen, wo eine Behandlung mit flüssigen zerstäubten Medikamenten, gegebenenfalls in Verbindung mit gasförmigen   Medikamenten e@forderlich   ist, z. B. mit Terpenen und Sauerstoff, ist die Verwendung der bekannten Inhalationsvorrichtungen nicht empfehlenswert, manchmal sogar bedenklich, und zwar wegen des ungebührlich grossen Verbrauches an flüssigen nnd gasförmigen Medikamenten, wegen der nicht kontrollierbaren unbeabsichtigten Verdünnung des medikamentösen Gemisches durch die umgebende Luft und wegen der mit der Entweichung des Gemisches in der Aussenluft verbundenen Unzukömlichkeiten und unter Umständen-sogar Gefahren ; in Sauerstoff. zerstäubte Terpene sind, abgesehen von dem intensiven Geruch, sehr   leicht entzündlich   und verbrennen unter Verpuffung. 



   Man hat, um diesen Mängeln zu   begegnen, vorgeschlagen,   in solchen Fällen Atmungsmasken zu verwenden, denen das Gemenge von Gas und   zerstäubter Flüssigkeit durch einen   Schlauch oder ein Rohr zugeführt wird. Das bringt indessen andere lästige Übelstände mit sich ; in der Rohr-oder Schlauchleitung ist das Absetzen der   zerstäubten Flüssigkeit   nicht zu vermeiden und die Rohr-oder Schlauchleitung wird durch medikamentöse Gemische beträchtlich angegriffen, wobei sogar giftige Produkte (Metalloxyde und Salze) entstehen 
 EMI1.2 
 Gemisches, der bei Knickungen in einer Schlauchleitung sogar unterbrochen werden kann. 



   Gemäss der Erfindung wird zwar auch eine Atmungsmaske verwendet, es wird aber an die Atmungsmaske eine Kammer unmittelbar angeschlossen, in   welcher der Zerstäuber   untergebracht ist. Dadurch werden nicht nur die   Mängel der gebräuchlichen Inhalations-   vorrichtungen, sondern auch Rohr-und Schlauchleitungen zwischen dem Zerstäuber und der Atmungsmaske entbehrlich gemacht. 
 EMI1.3 
 
Mit der Atmungsmaske 1 gewöhnlicher Art, mit Stutzen.'2. durch weIchen die Ausatmungtprodukte entweichen, ist eine Kammer 3 in unmittelbarer dauernd offener Verbindung, welche einen Zerstäuber von der allgemein bekannten Bauart enthält, der aus dem Flüssigkeitsrohr 4 und dem Rohr   5   für das Gas (wie Sauerstoff) besteht.

   6 ist der Eingiessstutzen für die   Flüssigkeit,   die gröberen   Flüssigkeit., teilchen   fallen in die Kammer 3   zurück.   Eine Rohr-oder Schlauchverbindung zwischen Maske und Zerstäuber entfällt. 



   Die ganze Inhalationsvorrichtung kann aus Glas hergestellt werden, wodurch nicht nur die grösste Reinlichkeit gewährleistet ist, sondern die Vorrichtung auch sehr billig und einfach hergestellt werden kann. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : . Inhalationsvorrichtung mit Atmungsmaske, dadurch gekennzeichnet. dass der Zerstäuber (4, 5) in einer mit der Atmungsmaske in unmittelbarer dauernd offener Verbindung stehenden Kammer (3) untergebracht ist, wobei Maske und Kammer nebst Zerstäuber zweckmässig aus Glas hergestellt sind. EMI1.4 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT81958D 1919-03-08 1919-03-08 Inhalationsvorrichtung. Inhalationsvorrichtung. AT81958B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE742100C (de) * 1942-06-04 1944-06-17 Atmos Ges Fritzsching & Co Tascheninhalator

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE742100C (de) * 1942-06-04 1944-06-17 Atmos Ges Fritzsching & Co Tascheninhalator

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