AT81568B - Gasspeisebehälter für Tragkörper von LuftfahrzeugeGasspeisebehälter für Tragkörper von Luftfahrzeugen. n. - Google Patents

Gasspeisebehälter für Tragkörper von LuftfahrzeugeGasspeisebehälter für Tragkörper von Luftfahrzeugen. n.

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AT81568B
AT81568B AT81568DA AT81568B AT 81568 B AT81568 B AT 81568B AT 81568D A AT81568D A AT 81568DA AT 81568 B AT81568 B AT 81568B
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Georges Juchmes George Juchmes
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Georges Juchmes George Juchmes
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  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description


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  Gasspeisebehälter für Tragkörper von Luftfahrzeugen. 



   Vorliegende Erfindung betrifft Verbesserungen an Gasspeisebehältern, welche zur Auf-   rechtt. rha'tung   eines bestimmten gleichbleibenden Gasdruckes in Luftballons und besonders in   Lmkballons   dienen. 



   Seit Beginn des Baues von Lenkballons ibt man von der   Nützlichkeit   solcher Gasbehälter überzeugt, um den Lenkballon in seiner Halle   ständig     unter Gasdruck zu halten,   ihn mit Gas zu füllen oder in ihn beim Sinken seines   Gasdrucke- ; unter   einen bestimmten Normaldruck Gas nachzuspeisen oder aus ihm im Gegenfall beim Steigen seines Gasdruckes über diesen Normaldruck Gas zu entnehmen.

   Ein solcher   Speisehehälter ist aber   nur dann wirklich   nützliche wenn   er   selbsttätig wirkt und gestattet,   dass man zu jeder Tages-und Nachtstunde einen zur Abfahrt bereiten Lenkballon zur Verfügung hat, Die Anwendung eines solchen Gasometers gestattet ferner eine beträchtliche Herabminderung der Kosten für 
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 der Aufhängung usw., wie auch das Eindringen von Luft   infoige Saugung und Endosmose   verhütet. 



   Die bisher verwendeten Gasspeisebehälter bestehen zumeist aus einem gewöhnlichen Ballon, der durch einen Schlauch mit dem Lenkballon veibund n ist. Dieser Ballon ist in ein Netz eingeschlossen, an weichem ein Gürtel von Ballastsäcken angehängt ist, welche den Ballon am Beden halten sollen, Beim Eintritte einer   Luftdruckänderung hängt   man die   Ballastsäcke   um eine oder mehrere Netzmaschen höher oder tiefer auf, um den Raum- 
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 verluste und Lufteintritt verursacht. 



   Bei dem den Gegenstand der   Erfindung   bildenden   Gasbehälter sind diese Unzukömmlich-   keiten dadurch vermieden, dass er volkommen selbstätig wirkt6, und dass er ferner so geregelt werden kann, dass ein gleichbleibender Druck im Lenkballon aufrechterhalten wird. 



   Zu diesem Behufe hat der vorliegende Gasbchälter eine   ähnliche   Form wie die Üblichen metallenen Gasometer erhalten und besteht aus gasdichtem Gummistoff. Er ist in einem 
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 Kranzstreben vorbundenen Pfeilern bestcht. Am Umfang der Gasglockendecke sind Führungsseile befestigt, welche zuerst nach unten über am Boden oder an einer unteren Kranzstrel) e 
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 des   Gerüstes gelagerte Leitrollen geführt sind. An   den frei herabhängenden Teilen dieser Füllung, seille sind Bala-tsäcke im Abstand voneinander in solcher Zahl   befestigt, dass   der innere Gasdruck immer   der. selbe bleibt, wenn sich auch   die Auftriebskraft des Gasometergases ändert. 
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   Der Gasbehälter 1 hat die Form eines Zylinders mit ebenem, in der Mitte einen Ausströmkanal' ? hesitzenden Hoden und mit einer gewölbten Decke 3. Der vertikale zylindrische Teil ist durch Aneinandernähen einer geeigneten Anzahl von Stofftrommeln 
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 des Volumens de,   Lenkb. dlons betragen soll.   An den durch Binder o. dgl. verstärkten Xähten sind   Rince ioder   Ösen 4 im gleichen Abstand voneinander und in vert ; kiln Reihen   übereinander befestigt ; durch weiche   die   Führungsseile J hindurchgezogen sind,   die am Umfang der Decke 3 festgelegt ind. Die   Führungsteile J   sind dann über am Boden innerhalb des Führungsgerüstes gelagerte Leitrolken 6 und sodann über Leitrollen 7 geführt, die am 
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 meters bildenden Pfeiler 9 miteinander verbindet.

   Der herabhängende freie Teil der Seile 5 ist mit   Sandsäcken. M belastet, die   über die ganze Höhe der Pfeiler 9 verteilt in geeignetem Abstand voneinander angeordnet sind, damit bei jeder Auftriebskraft des im Gasspeisebehälters enthaltenen Gases das Gewicht des durch dab Gas   angehobenen Ballastes genügend   sei, um das Gas auf einen gleichbleibenden Druck im Behälter zu erhalten.   D ; c aufsteigenden   Teile der   Seite- ? bilden zusammen   eine Führung für den oberen Teil de, Speisebehälters. Man kann aber auch an den Pfeilern 9 für den oberen Behälterteil besondere Führungen vorsehen, wie z. B. am Umfang der Decke 3 angeordnete Rollen. welche sich an den Pfeilern abwälzen. 



   Die Wirkungsweise des beschriebenen Gasspeisebehälters ist kurz folgende : Ist der   Behälter,   wie Fig. i zeigt, vollständig gefüllt (was aber im praktischen Betrieb sehr selten   vorkommt)   und sind die herabhängenden Enden der Seile mit   der gewünschten Anzahl von   Sandsäcken 10 belastet, so strömt, wenn der Druck des Gases im Lenkballon infolge irgendeiner Ursache abnimmt, ein Teil des Gases aus dem Speisebehälter durch den Schlauch 2 in den Lenkballen. Der von den Seilen   il   gezogene   Behälter sinkt   nieder, sein unterer Teil faltet sich innerhalb der unteren Leitrollen 6 zusammen, die Ringe 4 legen sich auf diesen Leitrollen übereinander, indem sie die Stoffhülle beim Einsinken des Behälters führen.

   Gleichzeitig lagern die   Seile -5   einen der aus dem Gasspeischehälter ausgestiömten Gasmenge entsprechenden Teil der Last auf dem Boden ab. Wenn der Druck des Gases im Lenkballon wieder infolge irgendeiner Ursache steigt, so wird Gas aus diesem in den Behälter   strömen,   welcher unter Anziehen der Seile 5 solange aufsteigt, bis das von ihm angehobene Gewicht des Ballastes den vermehrten Auftrieb im Gasbehälter auszugleichen vermag. Es ist ohne weiteres   verständlich,   dass der gewünschte Betriebsdruck sehr leicht durch Änderung der 
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 speisebehälter erhalten kann.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : EMI2.4 gezogen, zuerst über am Boden innerhalb des Führungsgerüstes angeordnete Leitrollen (6) und sodann über am oberen Ende des letzteren gelagerte Leitrollen (7) geführt sind und an den frei herabhängenden Endteilen Ballastsäcke (10) aufweisen, die über die ganze Höhe des Gasbehälters in solcher Anzahl und in solchem Abstand voneinander an den Seilen befestigt sind, dass bei jeder Auftriebskraft des Gases im Speisebehälter in diesem ein stets gleichbleibenderDruckaufrechterhaltenwird.
AT81568D 1913-04-04 1914-03-28 Gasspeisebehälter für Tragkörper von LuftfahrzeugeGasspeisebehälter für Tragkörper von Luftfahrzeugen. n. AT81568B (de)

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