AT80981B - Einrichtung zum Messen des Flüssigkeitsstandes. Einrichtung zum Messen des Flüssigkeitsstandes. - Google Patents

Einrichtung zum Messen des Flüssigkeitsstandes. Einrichtung zum Messen des Flüssigkeitsstandes.

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AT80981B
AT80981B AT80981DA AT80981B AT 80981 B AT80981 B AT 80981B AT 80981D A AT80981D A AT 80981DA AT 80981 B AT80981 B AT 80981B
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Franz Karl Hetsch Franz Hetsch
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Franz Karl Hetsch Franz Hetsch
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  Einrichtung zum Messen des Flüssigkeitsstandes. 



   Bisher bekannte Einrichtungen zum Messen von Flüssigkeitschöben in   Behältern mit   atmosphärischem, kleinerem oder grösserem Innendruck sind an ein   bestimmtes. Messbereich   in ezug auf Behältergrösse und Form oder an ein bestimmtes spezifisches Gewicht der   Behätterftüssigkeit gebunden. Dies gilt besonders   für jene Messeinrichtungen, welche die Flüssigkeitshöhe mittels   Luft-, Gas- oder Dampfd@uck messen.

   Dabei wird im Messrohr -   welches von der räumlich beliebig angebrachten Messstelle bis zum Boden des Behälters reicht-auf beliebige Art eine Drucksteigerung entsprechend der jeweiligen Flüssigkeitshöhe im Behälter ei zeugt, die einerseits die Behälterflüssigkeit aus dem   Messrohr   heraus- 
 EMI1.1 
 
Die vorliegende Erfindung gestattet, die   Fiü sigkei'. shöhen   mehrerer Behälter von verschiedener Form und Grösse und bei versch'edenen spezifischen Gewichten der Behälter- 
 EMI1.2 
 die Verwendung einer einzigen Messstelle als Zentralmessstelle für eine beliebige Anzahl von Behältern verschiedener Form und Grösse bei verschiedenen spezifischen   Gewebten der   Behälterflüssigkeiten und bei beliebigem Innendruck des Behälters. 



   In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsformen der Erfindung in schematischer Weise dargestellt. 



   Fig. I und 2 zeigen die Messeinrichtung für offene   Behälter.   Es sind hiebei   a, al" a2   
 EMI1.3 
 Rohr m, an das eine Druckquelle L beliebiger Art und die hohle Achse A eines Rohrpendels P angeschlossen sind. Das Rohrpendel ist mit Flüssigkeit F gefüllt und trägt ein einstellbares Gewicht G. Ferner bedeuten   noch und f2 die   zu messenden Flüssigkeitshöhen und s. s1 und s2 die spezifischen Gewichte der Behälteiflüssigkeiten. 
 EMI1.4 
 ausgetrieben und der der Flüssigkeitschöhe f entsprechende Druck eine dementsprechende Verdrehung des Rohrpendels P bewirkt. so dass die Flüssigkeitschöhe f unmittelbar auf der   Messteilung abgelesen werden kann.   



   In gleicher Weise lassen sich die Flüssigkeitshöhen der übrigen   Behälter durch     entsprechenden Anschluss   an die   Messeinrichtung   und entsprechendes Einstellen des Gewichtes G 
 EMI1.5 
 auf Null. 



   Die Fig. 3 und 4 zeigen die Einrichtung   für geschlossene Behälter   B. B1. B2 mit   grösserem   oder kleinerem als atmosphärischem Innendruck. Auch hier sind a. al, a'die 
 EMI1.6 
 Rohre   it.   Das Pendel P ist hiebei mittels einer hohlen Achse h. k so an die Rohre   in und n   angeschlossen. dass der Innendruck des Behälters auf beide Seiten der   Pendelflüssigkeit   F einwirken kann und in seiner Wirkung auf den Flüssigkeitsmesser ausgeschaltet ist. Das Pendel ist auch hier mit einem einstellbaren Gewichte G versehen. Es bedeuten noch p. p2, p2 die Innendrücke der   Behälter,  
Die Wirkungsweise ist die gleiche wie bei der zuerst beschriebenen Ausführungsform. 
 EMI1.7 
 rohr c mittels des Organes   d   zuzuschalten. 



   In der   Fig. 5 ist   ene   weitere Ausführungsform   der Erfindung gtzeigt. bei der eine nicht einstellbare Messstelle P bekannter Bauart für   geschlossene Behälter   mit   Flüssig-   keiten von verschiedenem spezifischem Gewichte verwendet wird. In diesem Falle sind in die Messleitung a zwei miteinander gekuppelte Koben K und K1 eingehaut. Auf beide 
 EMI1.8 
 Innendruck p des Behälters ein, wodurch   ein Druckausgleich erzielt wird. Aut   den anderen Kolben K wirkt die Druckquelle L. In der Zeichnung nehmen die Kolben K und K1 die Ausgengs- oder Nullstellng ein.

   Erhält der Kolben    Druck, so werden   beide Kolben anch links verschoben und der   gasförmige   Inhalt im Tauchrohr l der Messleitung udn in 

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 EMI2.1 
 Gegenseite derselbe   truck bestehen   muss. der sich der Innendruck p des ssehälters zu beiden Seiten des Kolbens K aufhebt. so muss beim Gleichgewichtszustand der auf den Kolben K1 wirkende Druck dem Flüssigkeitsdruck f ent-prechen. und wird demzufolge dieser Druck bzw. der flüssigkeitsstand an der Messstelle angezeigt.

   Schwankungen des Innendruckes sind hiebei ohne Einfliss auf das Messergebnis. weil alls Schwankungen 
 EMI2.2 
 su kann man ein und dieselbe unveränderliche   Messeinrichtcng benutzen, da   diese dann unabhängig von dem spezifischen Gewicht der   FüHnüsugkeiten   in den einzelnen Behältern nur den Flüssigkeits tand anzeigt. Hiebei sind auch für die offenen Behälter B solche Reduktrionskoben zu verwenden, wie dies die Fig. 6 zeigt. Man erhält durch diese 
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 nicht einstellbaren Messstelle. 



   In den Fig. 7 und 8 ist noch eine andere Ausführungsform der   einstellbaren Mess-   stelle gezeigt. Diese bestebt aus einer im Schwerpunkt aufgehängten Rohrspirale oder einem Rohrring mit Bogen R, an dem ein Gewicht G derart aufgehängt ist,   cl.   ss es beim \'erdrehen der Spirale durch das Bogenstück geholben und nach der Seite verstellt wird und hiebei dem Flüssigkeitsdruck das Gleichgewicht hält. de Form des Bogens und die Art der Aufhängung kann hiebei leicht so gewählt werden. dass die Verdrehung des Pendels linear proportional zur Fiüssigkeitschöhe erfolgt. Die Einstellung für verschiedene spezifische Gewichte der zu messenden   Flüssigkeiten erfolgt durch Veränderung des Gewichtes   G oder 
 EMI2.4 
   belastung In Anwendung kommen.   



   PATENT-ANSPRÜche : i. Eimichtung zum Messen von Flüssigkeitshöhen für mehrere an eine Mosseinrichtung   angeschlossene Hehälter. die   mit einem bis zum Boden des Behälters reichenden, an eine
Druckquelle anschliessbaren Messrohr versehen sind, gekennzeichnet durch ein ein-oder mehrmals gewundenes, mit Messflüssigkeit (F) gefülltes Rohipendel (P), welches ein für das   spezifische   Gewicht der zu messenden Flüssigkeit einstellbares Gewicht (G) trägt, so dass die Messungen in mehreren beliebig geformten Behältern durch die hohle.   Achse   des Rohrpendels erfolgen und bei Flüssigkeiten von verschiedenen spezifischen Gewichten mit ein und derselben Messstelle durch Einstellung des Gewichtes (G) vorgenommen werden können.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung zum Messen von Flüssigkeitshöhen nach Anspruch i. dadurch gekennzeichnet, dass das Rohrpendel (P) beiderseits der Dichtungsflüssigkeit (F) zu hohlen Achsen und ausgebildet ist und die eine Hohlachse (h) mit den entsprechenden Messrohren (a) und die andere Hohlachse (k) mit den zugehörigen, zu den Behältern führenden Ausgleichrohren (c) in Verbindung gesetzt werden kann, um den Innendruck (p) des jeweils angeschlossenen Behälters auszugleichen und die Messungen auch bei grösserem oder kleinerem als atmosphärischem Innendruck des Behälters vornermen zu können.
    3. Einrichtung nach den Anspiüchen I und 2, dadurch gekennzeichnet, dass in die einzelnen Messleitungen (a) Ausgleichs- und Reduktionskolben (K und K1) eingeschaltet sind, die dem Verhältnis der spezifischen Gewichte der einzelnen Messflüssigkeiten entsprechend ein solches Flächenverhältnis erhalten, dass die angeschlossene Messeinrichtung unabhängig von den verschiedenen spezifischen Gewichten ist und auch ohne Einstellvorrichtung den Flüssigkeitsstand richtig anzeigt. EMI2.5 Gewicht (G) bei der Verdrehung des Pendels derart zur Wirkung kommt, dass die Verdrehung linear proportional zur Flüssigkeitshöhe erfolgt.
    5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verste)) ung des RuIn pendels durch ein veränderliches Gewicht (G) oder durch eine versteH are Aufhängung R) des Gewichtes dem spezifischen GEwichte des Behälterinahltes angepasst werden kann.
AT80981D 1916-10-23 1916-10-23 Einrichtung zum Messen des Flüssigkeitsstandes. Einrichtung zum Messen des Flüssigkeitsstandes. AT80981B (de)

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