DE864747C - Verfahren und Vorrichtung zur Volumenbestimmung - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Volumenbestimmung

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DE864747C
DE864747C DEL9525A DEL0009525A DE864747C DE 864747 C DE864747 C DE 864747C DE L9525 A DEL9525 A DE L9525A DE L0009525 A DEL0009525 A DE L0009525A DE 864747 C DE864747 C DE 864747C
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tubes
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DEL9525A
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Rolf Loebell
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F17/00Methods or apparatus for determining the capacity of containers or cavities, or the volume of solid bodies

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Fluid Pressure (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Volumenbestimmung Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Bestimmung des Rauminhalts von Behältern, Gefäßen od. dgl. bzw. von in einem Behälter od. dgl. enthaltenen Flüssigkeiten und/oder festen Körpern, nach dem Luft-(Gas-) Druckpl-inzip.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein besonders einfaches und leicht durchführbares Meßverfahren dieser Art zu schaffen.
  • Weiterhin ist es Aufgabe der Erfindung, ein Meßverfahren zu schaffen, das von der räumlichen Lage des auszumessenden Behälters oder Gegenstands und weitgehend auch von der Lage des Meßgerätes sowie vom Luftdruck gänzlich unabhängig ist, sich also insbesondere für die Bestimmung des Tankinhalts von Brennstofftanks von Land-, Luft-und Wasserfahrzeugen eignet.
  • Ferner ist es Aufgabe der Erfindung, ein Gerät zu schaffen, das mit einfachsten Mitteln ohne Hähne, Klemmventile od. dlgl. die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens schnell und mit großer Genauigkeit erlaubt.
  • Ein weiteres bevorzugtes' Anwendungsgebiet der Erfindung ist die Untersuchung von Erdboden-, Gesteins- und anderen Proben zur Feststellung des Rauminhalts des gasförmigen und/oder nichtgasförmigen Anteils in der Probe.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren besteht darin, daß das auszumessende Volumen über ein barometrisches Meßrohr mit einem Druck und ein Vergleichsraum über ein zweites barometrisches Meßrohr mit dem gleichen Druck versorgt wird, wobei vor Beginn der Messung ein Druckausgleich zwischen den Räumen herbeigeführt wird und die Ablesung an dem Punkt erfolgt, an dem die Flüssigkeiten in den beiden Meßrohren gleiche Höhe erreicht haben. Als barometrisches Meßrohr ist in diesem Zusammenhang ein Meßrohr zu verstehen, in dem eine Flüssigkeit auf- und absteigen kann, deren Oberfläche von dem Innendruck des Meß-bzw. Vergleichs raumes beaufschlagt ist, wobei es offen gelassen ist, ob der von der Flüssigkeit ausgeübte Gegendruck rein auf der Gewichtswirkung der Flüssigkeit (Niveaugefäß) oder auf der Einwirkung einer anderen äußeren Kraft (Pumpe, Kolbenpresse od. dgl.) beruht.
  • Die Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht im wesentlichen aus einem druckdichten Abschluß des auszumessenden Behälters, der mit dem oberen Ende eines ersten Meßrohres in Verbindung steht, einem Vergleichsmeßraum, der mit dem oberen Ende eines zweiten Meßrohres verbunden ist, einerVerbindungzwischen den beiden Meßrohren an oder in der Nähe ihres unteren Endes sowie einer Vorrichtung, wie einer Kolbenpresse, Pumpe, einem iN der Höhe veränderlichten Niveaugefäß od. dgl., mittels deren die Meßrohre gegen den Innendruck der Meßräume teilweise oder ganz gefüllt werden können.
  • Die Messung von Rauminhalten durch Beeinflussung des Innendrucks des auszumessenden Raumes und Ablesung der Druckänderung an einer Skala, die nach einem Erfahrungswert oder den Apparatkonstanten in Rauminhaltgrößen geeicht ist, ist an sich bekannt. Die Meßergebnisse dieses Verfahrens sind jedoch grundsätzlich vom äußeren (atmosphärischen) Luftdruck und, sofern barometrische Meßrohre verwendet werden, auch von der räumlichen Lage des Meßgerätes abhängig. Die bekannten Einrichtungen dieser Art verwenden daher allgemein verschiebbare Skalen oder andere Mittel zur Berücksichtigung der Luftdruckschwanzungen. In manchen Fällen ist auch das barometrische Meßrohr zu diesem Zweck neigbar angeordnet. Die praktische Ausführung der entsprechenden Geräte und ihre Handhabung sind meist sehr verwickelt und umständlich, da verschiedene Hähne vorgesehen sind, die bedient werden müssen, Manometer bzw. Barometer, die abzulesen sind, und Skalen, die je nach dem wechselnden Luftdruck zu verschieben sind.
  • Demgegenüber ist das erfindungsgemäße Verfahren und die Meßeinrichtung besonders einfach und betriebssicher, vom atmosphärischen Luftdruck gänzlich und von der Lage weitgehend unabhängig und benötigt keinerlei Hähne oder veränderliche Verbindungen In der Zeichnung sei das Meßprinzip und der schematische Aufbau des Meßgerätes am Beispiel eines Luftpyknometers erläutert, wie es zur Feststellung der Anteile der gasförmigen und der nichtgasförmigen Phasen in einem Mehrphasensystem, also beispielsweise einer Bodenprobe, dienen kann.
  • Abb. I zeigt ein Schema ides Meßgerätes und -Abb. 2 eine Abänderung hiervon; in Abb. 3 ist das vollständige Gerät in einer Vorderansicht und in Abb. 4 in einer Seitenansicht dargestellt.
  • Der ausaumessende Raum 1, der teilweise mit einer nichtgasförmigen Phase 2 gefüllt sein kann, steht mit dem oberen Ende eines barometrischen Meßrohres 3 in Verbindung. Ein zweites barometrisches Meßrohr 4, das an seinem oberen Ende mit einem Vergleichsraum 5 in Verbindung steht bzw. mit diesem oberen Ende den Vergleichsraum bildet, ist am unteren Ende bei 6 gegenüber dem ersten Meßrohr offen. Von der Verzweigungsstelle 6 aus führt ein gemeinsames Füllrohr 7 zu einem Vorratsbehälter IS für die Meßflüssigkeit, von dem aus mittels einer geeigneten Druckvorrichtung die Meßflüssigkeit in die Meßrohre gedrückt werden kann.
  • Die Wirkungsweise der Einrichtung ist aus den Abb. I und 2 ohne weiteres verständlich. Vor Beginn der Messung steht die Meßflüssigkeit in dem Zuführungsrohr 7 so tief, daß ein Druckausgleich zwischen den Räumen I und 5 erfolgen kann. Dann wird entweder durch Anheben eines Niveaugefäßes. durch Eindrücken des Kolbens einer Kolbenpumpe od. dgl. die Flüssigkeit in den Meßrohren zum Steigen gebracht, wodurch zunächst der Druckausgleich über die Verzweigung 6 unterbrochen wird. Wird der Druck auf die Flüssigkeit weiter erhöht, so steigt diese in den Meßrohren entsprechend der Größe der angeschlossenen Räume und den Querschnitten der Rohre in diesen verschieden hoch. Man könnte nun grundsätzlich die Steighöhe bzw. die Höhendifferenz als Maß für die Größe des angeschlossenen Raumes oder des Rauminhalts der nichtgasförmigen oder gasförmigen Bestandteile des auszumessenden Körpers verwenden, jedoch ist dann eine Korrektur anzubringen, die die verschiedene Steighöhe in den beiden Meßrohren berücksichtigt. Der Druck in den Räumen I und 5 ist trotz gleichen äußeren Druckes auf die Meßflüssigkeit nur dann, vollkommen gleich, wenn die Meßflüssigkeit in den beiden Meßrohren 3 und 4 gleich hoch steht, da sonst das Gewicht der Flüssigkeitssäule noch zusätzlich in Rechnung gestellt werden muß.
  • Zweckmäßiger ist es, die Rauminhalte der Meßrohre 3 und 4 oberhalb des' Verzweigungspunktes 6 einschließlich der angeschlossenen Räume und 5 so zu wählen bzw. die Einteilung der Ableseskalen so zu treffen, daß das Meßergebnis an dem Punkt erscheint, an dem die Flüssigkeit in beiden Meßrohren auf gleicher Höhe steht (bei 8). Dabei werden die Meßrohre 3 und 4 bzw. die Füllvorrichtung vorteilhaft so angeordnet bzw. bemessen, daß weder Meßflüssigkeit aus dem Meßrohr in die zu messenden Räume übertreten noch Luft in die Füllvorrichtung eindringen kann.
  • Um zu erreichen, daß die gleiche Steighöhe in beiden Meßrohren innerhalb des gewünschten Meßbereiches erzielt wird, ist es zweckmäßig, das Meßrohr 3 zwischen dem Verzweigungspunkt 6 und der Ablesestelle mit einer Erweiterung 9 zu versehen.
  • Außerdem kann durch eine ähnliche Erweiterung 10 des Meßrohres 4 die Länge und Einteilung der Skala in gewissen Grenzen beeinflußt, z. B. die Skala an ihrem unteren, normalerweise stark zusammengedrückten Ende auseinandergezogen werden. Eine Beeinflussung der Skalenteilung kann auch dadurch erfolgen, daß die Quer'schnitte eines oder beider Steigrohre über die Länge ungleich gewählt sind.
  • In dem Ausführungsbeispiel gemäß den Abb. 3 und 4 besteht der Meßraum I aus einem an der Geräterückwand ii mittels eines Winkelbleches I2 befestigten Deckel 13, an den der Unterteil 14 des Druckbehälters mittels einer exzentrischen Verschwenkvorrichtung, bestehend aus Rolle 15 und Handhebel i6, druckdicht angepreßt werden kann.
  • Am Deckel 13 ist ein Verbindungsrohr 17 angeschlossen, das zur Oberseite des Meßrohres 3 führt.
  • Das Füllrohr 7 steht mit dem Innern einer Kolbenpresse Ig in Verbindung, in der ein Kolben 19 versdieblich angeordnet ist.
  • An Stelle der Steighöhe der MeßKüssigkeit kann in gleicher Weise auch die Anzeige von Manometern als Maß für den Rauminhalt dienen, wobei ebenfalls beim gleichen Ausschlag der Manometer die Ablesung erfolgt. Dabei kann die Anordnung auch so getroffen sein, daß die beiden Manometer-Zeiger auf konzentrischen Achsen befestigt sind und bei Deckung der Zeiger die Ablesung erfolgt.
  • Die Skala kann entweder unmittelbar in Raumeinheiten oder, wenn lediglich Relativmessungen beabsichtigt sind, in Prozenten oder Brüchen geeicht sein. Dies ist insbesondere dann zweckmäßig, wenn der Gasgehalt einer Bodenprobe bestimmten Rauminhalts oder der Füllungsgrad eines bestimmten angeschlossenen Flüssigkeitsbehälters gemessen werden soll.
  • PATENTANSPÜCHE: I. Verfahren zur Bestimmung des Rauminhalts von Behältern, Gefäßen od. dgl. bzw. von in einem Behälter od. dgl. enthaltenen Flüssigkeiten und/oder festen Körpern nach dem Luft-(Gas-) Druckprinzip, dadurch gekennzeichnet, daß das auszumessende Volumen über ein barometrisches Meßrohr mit einem Druck und ein Vergleichsraum über ein zweites barometrisches Meßrohr mit dem gleichen Druck versorgt wird, wobei vor Beginn der Messung ein Druckausgleich zwischen den Räumen herbeigeführt wird und die Ablesung an dem Punkt erfolgt, an dem die neuen Luft- bzw. Gas drücke in beiden Meßrohren wiederum untereinander gleich sind.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch I, gekennzeichnet durch einen druckdichten Abschluß des auszumessenden Behälters, der mit dem einen Ende eines ersten Meßrohres in Verbindung steht, einen Vergleichsmeßraum, der mit dem einen Ende eines zweiten Meßrohres verbunden ist, eine Verbindung zwischen den beiden Meßrohren an oder in der Nähe ihres anderen Endes sowie eine Vorrichtung, wie eineKolbenpresse, Pumpe, ein in der Höhe veränderliches Niveaugefäß od. dgl., mittels deren die Meßrohre gegen dii Innendruck der Meßräume teilweise oder ganz gefüllt werden können.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeich net durch die Anwendung auf die Feststellung der Anteile der gasförmigen und der nichtgasförmigen Phasen in einem Mehrphasensystem. insbesondere einer Bodenprobe, wobei der auszumessende Raum als Aufnahmebehälter für die Bodenprobe dient.
    4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3, gekennzeichnet durch eine solche Bemessung und/oder Anordnung der Füllvorrichtung für die Meßrohre, daß in den Endstellungen weder Meßfiüssigkeit aus den Meßrohren in die zu messenden Räume übertreten noch Luft in die Füllvorrichtung eindringen kann.
    5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung der Meßrohre untereinander in bezug auf den geringsten, Flüssigkeitsstand so getroffen ist, daß vor Beginn der Messung zwischen den beiden Meßrohren ein Druckausgleich stattfinden kann.
    6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rauminhalte der Meß rohre oberhalb des Verzweigungspunktes einschließlich der angeschlossenen Räume so gewählt bzw. die Einteilung der Ableseskalen so getroffen ist, daß das Meßergebm's an dem Punkt erscheint, an dem die Flüssigkeit in beiden Meßrohren auf gleicher Höhe steht.
    7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 6, insbesondere nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß einem oder beiden Meßrohren eine in Raumeinheiten bzw. Prozenten oder Bruchteilen geeichte Skala für den Anteil der gasförmigen Phase und/oder für die Summe der Anteile der übrigen Phasen zugeordnet ist bzw. sind.
    8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 7. dadurch gekennzeichnet, daß das erste und/oder das zweite Meßrohr mit einer zwischen dem Verzweigungspunkt und der Ablesestelle angeordneten Erweiterung zur Beeinflussung der Einstell- und/oder Ablesegenauigkeit bzw. der Skalenteilung versehen ist.
    9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ouerschnitte eines oder beider Meßrohre zur Beeinflussung der Eins teIl- und/oder Ablesegenauigkeit bzw. der Skalenteilung über die Länge ungleich gewählt sind.
    10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Innendruck statt durch den Stand der Flüssigkeit in den Meßrohren durch Manometer, vorzugsweise mit kon!7entrisch gelagerten Zeigern, gemessen wird.
DEL9525A 1951-07-10 1951-07-10 Verfahren und Vorrichtung zur Volumenbestimmung Expired DE864747C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2737296A1 (fr) * 1995-07-26 1997-01-31 Univ Paris Curie Dispositif de mesure par volumenometrie

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2737296A1 (fr) * 1995-07-26 1997-01-31 Univ Paris Curie Dispositif de mesure par volumenometrie

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