AT80668B - Vorrichtung an Heizöfen von Zentral- und EtagenheiVorrichtung an Heizöfen von Zentral- und Etagenheizungen zur Verkleinerung des Heizraumes. zungen zur Verkleinerung des Heizraumes. - Google Patents

Vorrichtung an Heizöfen von Zentral- und EtagenheiVorrichtung an Heizöfen von Zentral- und Etagenheizungen zur Verkleinerung des Heizraumes. zungen zur Verkleinerung des Heizraumes.

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AT80668B
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  Vorrichtung an Heizöfen von Zentral-und Etagenheizungen zur Verkleinerung des Heizraumes. 



   Um Brennstoff bei Heizungen, hauptsächlich Zentral-und Etagenheizungen zu sparen, ist vorgeschlagen und sogar verordnet worden.   einze ne   Heizkörper abzustellen. 



   Diese Abstellung von Heizkörpern hat jedoch nur einen unbefriedigenden Erfolg betreffend Brennstoffersparnis ergeben. 



   Eine erhebliche Brennstoffersparnis wird jedoch bei solchen Heizungen durch eine im hinteren Teil des Heizraumes auf dessen ganze Höhe und verstellbar angeordnete, feuerbeständige, einen veränderbaren Teil des Heizraumes und des Rostes von hinten nach vorn ausschaltende Wand erreicht. Erfindungsgemäss wird nun diese Wand aus mehreren, kreuzverbandartig ineinander greifenden, lose aufeinander gesetzten Teilstücken zusammengesetzt und als Ganzes auf dem 
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In der Zeichnung sind drei   Ausführungsbeispiele   des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Fig. i ist ein lotrechter Schnitt und Fig. 2 ein wagrechter Schnitt nach Linie x-x (Fig.   I)   einer ersten Ausführungsform. Fig. 3 zeigt eine Einzelheit der Fig. i.

   Fig. 4 und 5 sind zwei lotrechte Schnitte einer zweiten und Fig. 6 und 7 ein lotrechter und ein   wagrechter   Schnitt einer dritten Ausführungsform. a (Fig. i und 2) bezeichnet den Ofen einer Etagenheizung, b den Rost, c die Feueröffnung   und, f die   an der Heizleitung angeschlossenen Heizwasserröhren. Die Vorrichtung zur Verkleinerung des Heizraumes und zur   Verkürzung der Rostfläche   besteht nun in einer feuerfesten,   vor-und rückwärts   verstellbaren Wand, die aus drei im hinteren Teile des Heizraumes auf den Rost und aufeinander gesetzten Teilstücken d, d'und d2 und einem Deckel da zusammengesetzt ist und bis auf die ganze Höhe des Heizraumes reicht.   Die Teilstücke   sind hohl und mit einer die Wärme schlecht leitenden Masse e, z. B.

   Lehm, Ton   usw., gefüllt. Sie   bestehen z. B. aus Gusseisen. Ein Bodenansatz dl je eines oberen   Teilstückes greift   in die Öffnung je eines unteren Teilstückes. so dass Verschiebungen vermieden sind. Der Boden des untersten Teilstückes ist zwecks sicherer Auflage auf dem Roste glatt. Die Ausschaltwand dient auch als Wärmespeicher und kann je nach dem Grad der erwünschten Verkürzung des Rostes und Verminderung des Heizraumes mehr oder weniger nach vorn geschoben werden. 



   Mit dieser Vorrichtung kann eine Brennstoffersparnis von ungefähr 35   v.     H.   erzielt werden, ohne dass der Heizvorgang nachteilig beeinflusst wird. Zwischen dem ersten Anheizen und der Erwärmung der Warmwasserheizkörper verstreichen ungefähr zwölf Minuten gegenüber vier Minuten ohne Ausschaltwand. Dagegen behält der Ofen auf längere Dauer eine höhere Temperatur. 



  Die Ausschaltwand kann durch Abheben der Teilstücke wieder leicht entfernt werden. 



   Von grossem Vorteil für die Heizvorrichtung ist es auch, dass die Höhe der Brennstoff- 
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 vorgang erforderliche sein kann. 



   Die Zahl und Form der Teilstücke können auch anders sein als im dargestellten Beispiel.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 und 5 wird die Ausschaltwand von frei aufeinander gestellten, an der Oberseite mit sich kreuzenden Nuten d5, d6 und an der Unterseite mit den Nuten 
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 je einer oberen Steinschicht greifen in die Nuten   *,   d6 je einer unteren Steinschicht, wodurch Verschiebungen der Steine vermieden werden. Die untere Fläche der untersten Steine ist glatt. 

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  Je ein Stein einfacher Länge d9 wechselt mit einem solchen d10 von doppelter Länge ab und es sind die Fugen in den verschiedenen Schichten gegeneinander versetzt.. Auch diese Ausschaltwand ist nach vorn leicht verstellbar. 
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 und die   Hebel y1 auf   einer oberen wagrechten Welle s bzw. s1. Beide Wellen sind durch ein ge-   schränktes   Treibmittel t miteinander-verbunden und drehen sich somit in entgegengesetzter Richtung. Auf der Welle   s'sitzt   ein Schneckenrad   11.   in das eine auf einer Antriebwelle v angeordnete.   mit Handrad K'versehene Schnecke x   eingreift.

   Durch   Drehung des Mandrades w   
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 und des Rostes aus-und wieder eingeschaltet werden, je nachdem eine kleinere oder grössere   Heizwirkung gewünscht wird.   Diese Ausführungsform eignet sich hauptsächlich für Neuanlagen von   Zentral-und Etagenheizungen   und ermöglicht ein Anpassen der Heizung an die jeweilige Temperatur. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : i. Vorrichtung an Heizöfen von   Zentral-und Etagenheizungen   zur Verkleinerung des Heizraumes mittels einer auf dem Roste verstellbaren Wand, dadurch gekennzeichnet, dass diese 
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 stücken zusammengesetzt ist und sich als Ganzes auf dem Roste mittels ebener Auflagefläche vermöge ihres   Eigengewichtes hält   und führt.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass die verstellbare Wand von Hebeln getragen wird, denen mittels Wellen und eines letztere in Drehung versetzenden Antriebes eine gleichzeitige Vor- und Rückwärtschwingung erteilt werden kann, zum Zwecke, die Ausschaltwand vor-und rückwärts zu verstellen.
AT80668D 1917-08-08 1918-03-05 Vorrichtung an Heizöfen von Zentral- und EtagenheiVorrichtung an Heizöfen von Zentral- und Etagenheizungen zur Verkleinerung des Heizraumes. zungen zur Verkleinerung des Heizraumes. AT80668B (de)

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