AT80785B - Kochherd für Grudefeuerung. Kochherd für Grudefeuerung. - Google Patents

Kochherd für Grudefeuerung. Kochherd für Grudefeuerung.

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AT80785B
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firing
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  Kochherd für Grudefeuerung. 



   Die bisher gebräulichen Grudefeuerungen mit Siebplattenfeuerung sind derart eingerichtet. dass eine gerade oder   schräg verlaufende Siebplatte zwischen   der Kochstelle und der Grudefeuerung angebracht ist. welche mit einer dünnen Grudeschicht   beschüttet wird.   Diese Art der Anbringung der Siebplatte zwischen der Kochstelle und der Grudefeuerung hat den Nachteil, dass die sich durch die Siebplatte entwickelnde ausserordentliche Hitze in der Hauptsache als Unterhitze im Ofen zur Geltung kommt und infolgedessen die Seiten-, Rücken-und Oberhitze nicht im   richtigen Verhältnis   zur Unterhitze stehen. Hierdurch wird beispielsweise beim   Brot-oder Kuchenbacken   die Backware unten leicht verbrannt und oben nicht gar. 



   Bei einem Grudeofen gemäss der Erfindung wird die Siebplatte nicht wie früher zwischen der Grudefeuerung und der Kochplatte eingeschaltet. sondern hinter der Kochstelle, und zwar zwischen dem hinteren Teil der Grudefeuerung und der als hinterer Heiz- 
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 der in bekannter Weise mit einer dünnen Grudeschicht bestreuten   Siebp'atte   unmittelbar in die doppelte Rückwand und nimmt von hier aus den   üblichen   Weg durch doppelte Seitenwände. doppelten Mittdhoden usw. Hierdurch wird das Verhältnis zwischen der Seiten-,   Ober- und Rückenhitze einerseits, sowie   der Unterhitze andrerseits, mehr ausgeglichen. 



     Ausserdem entsteht durch die Anbringung   der Siebplattenfeuerung unter der aufsteigenden   Rückwand   eine den Zug im Ofen erhöhende Wirkung. Die Folge davon ist, dass 
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 Feuerung unterhalb der Kochplatte die Siebplatte nötig ist. vielmehr wird dieser Teil des Ofens wie bei gewöhnlichen Grudeöfen weiter bedient. 
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 welche nicht allein mit einer Kochröhre, sondern auch mit einer darüber befindlichen Wärmeröhre versehen sind. Bei der   früheren Anordnung der Siebplatte wurde naturgemäss   die   Wärmeröhre   nicht mehr stark erhitzt und konnte also nur zur   Erwärmung, nicht aber   zum Kochen von Speisen benutzt werden. Durch die neue.

   Anordnung jedoch, bei we ! cher die starke Hitze der Siebplatte unmittelbar in die Heizgaszüge zieht. wird die Innentemperatur 
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In der Zeichnung zeigt Fig.   i eine schaubildliche Darstellung,   Fig. 2 einen Schnitt nach A B der Fig. i. 

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Claims (1)

  1. Zwischen dem Kochraum < ? und dem Feuerungsraum 3 ist die Siebplatte : : unter dem Raum 1 zwischen drn beiden Wänden 4,. j und der doppelten Rückwand angebracht. EMI1.5 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT80785D 1917-03-14 1918-04-10 Kochherd für Grudefeuerung. Kochherd für Grudefeuerung. AT80785B (de)

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