AT79999B - Mehlstreuvorrichtung, insbesondere für die Bänder Mehlstreuvorrichtung, insbesondere für die Bänder von Teigwirkmaschinen. von Teigwirkmaschinen. - Google Patents

Mehlstreuvorrichtung, insbesondere für die Bänder Mehlstreuvorrichtung, insbesondere für die Bänder von Teigwirkmaschinen. von Teigwirkmaschinen.

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AT79999B
AT79999B AT79999DA AT79999B AT 79999 B AT79999 B AT 79999B AT 79999D A AT79999D A AT 79999DA AT 79999 B AT79999 B AT 79999B
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belt
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Friedrich Aeschbach Aeschbach
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Friedrich Aeschbach Aeschbach
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Mehlstreuvorrichtung, insbesondere für die Bänder von Teigwirkmasehinen. 



   Bei verschiedenen Einrichtungen der mechanischen Teigbearbeitung ist es   nötig,   mecha- nisch Mehl aufzustreuen, so insbesondere an den Bändern von Teigwirkmaschinen. 



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist nun eine Mehlstreuvorrichtung, bei welcher die
Borsten einer beweglichen, mit Mehl versehenen Bürste von einem Hemmittel zurückgehalten werden und bei ihrer Freigabe das an ihnen hängende Mehl wegspritzen. 



   In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an dem oberen und dem unteren Band einer Teigwirkmaschine dargestellt und zeigt Fig. i eine Längsseitenansicht der Maschine,
Fig. 2 eine Stirnansicht derselben. Fig. 3 die   Mehlstreuvorrichtung am   oberen Bande im Längs- schnitt und Fig. 4 dieselbe im Querschnitt, Fig. 5 die Mehlstreuvorrichtung am unteren Bande im Längsschnitt und Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie   A-B   der Fig. 5. 



   Es ist I das untere endlose Band und 2 das obere endlose Band der Teigwirkmaschine. 



   Diese laufen über Zylinder 3 und 4. Die Zylinder   4   erhalten ihren Antrieb durch ein Ketten- getriebe 5 von der Antriebsscheibe 6 aus. Die Zylinder 3 erhalten ihren Antrieb durch den
Riemen 7 von der Riemenscheibe 8 aus, die auf der Achse des angetriebenen Zylinders 4 sitzt. 



   Auf der Achse 4 a anderends sitzt ein Kettenrad   9,   welches durch eine Kette ein Kettenrad IO antreibt, das fest auf einer Welle   I r sitzt.   Auf dieser Welle   z'   sitzt ferner eine Walzenbürste   I2.   



   Parallel zu derselben ist eine zweite   Bürste I3   gelagert, welche von der   Welle II   aus durch ein   Kettengetriebe I4 angetrieben   wird. Zwischen den beiden Bürstenwalzen   I2'4und I3   ist eine
Stange I5 exzentrisch angeordnet, die zur Einstellung drehbar ist. Die Achse I6 der Bürsten- walze I3 ist in einen   Kasten I7 gelagert,   der um die Welle II drehbar ist und einen Hebelarm I8 besitzt, an dem ein veränderbares Gewicht I9 hängt. Hiedurch ist der   Druck der Bürste I3   auf das Band   x   regelbar. Diese Mehlstreuvorrichtung ist so an der Maschine gelegen, dass sie ihre
Wirkung dort ausübt, wo das Band   I   im Bogen um den Zylinder 4 läuft. 



   Die Wirkungsweise dieser Streuvorrichtung ist folgende :
Die   Bürste I2   dreht sich in Pfeilrichtung der Fig. 5 und wird so mit Mehl versehen. Die
Borsten werden nun von der als Hemmittel dienenden exzentrisch gelagerten Stange IS, wie dies in Fig. 5 dargestellt ist, etwas zurückgehalten, um dann bei ihrer Freigabe in ihre natürliche Lage zurückzuschnellen. Hiedurch spritzen sie das an ihnen hängende Mehl gegen das   Band I.   



   Da dies an der Stelle geschieht, wo das Band I gekrümmt ist, wo also gewissermassen die Poren der Aussenseite geöffnet sind, so wird eine sehr gute Bestäubung des Bandes erzielt. Die Bürsten-   walze 13, zu   welcher nun die mit Mehl bestäubte Stelle kommt, streift den Überschuss ab und egalisiert den   Mehlüberzug   auf dem Bande. 



   Die Spritzwirkung kann verändert werden durch Verdrehung der exzentrisch gelagerten Stange    I5)   indem alsdann die Borsten länger oder kürzer zurückgehalten werden. Die Einwirkung der Walze   I3   kann verändert werden durch Veränderung des   Gewichtes I9,   indem sie alsdann kräftiger oder leichter gegen das Band   I gedrückt   wird. 



   Die Mehlstreuvorrichtung am oberen Bande   2,   welche in   Fig-3   und 4 besonders dargestellt ist. ist im wesentlichen gleich gebaut. In der Zeichnung sind die den Teilen der unteren Streuvorrichtung gleichwertigen Teile mit den gleichen Bezugszahlen versehen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : i. Mehlstreuvorrichtung. insbesondere für die Bänder von Teigwirkmaschinen, dadurch gekennzeichnet, dass die Borsten einer beweglichen, mit Mehl versehenen Bürste von einem <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 Mehl auf das Band spritzen.
    2. Mehlstreuvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass das Hemmittel eine exzentrisch gelagerte Stange ist, durch deren Verstellung die Zeit. während welcher sie die einzelnen Borsten zurückhält, verändert werden kann, wodurch die Wirkung der Spritzung verändert wird.
    3. Mehlstreuvorrichtung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet. dass die Bürste eine Bürstenwalze ist und parallel zu derselben eine zweite zwangsläufig angetriebene Bürstenwalze sich befindet, welche dem zu bestreuenden Bande zwecks Abbürstens des Mehl- überschusses und Egalisierung des Mehlüberzuges anliegt. EMI2.2 die zweite Bürstenwalze in einem Trog gelagert ist, der um die Achse der ersten Bürstenwalze schwingbar ist und durch veränderbare Mittel ausbalanciert ist, um durch Veränderung des Ausbalancierungsmittels den Druck dieser Walze auf das Band verändern zu können.
    5. Mehlstreuvorrichtung nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet. dass die Bürsten das Band dort berühren, wo es um den Zylinder geführt und dadurch einer starken Krümmung ausgesetzt ist.
AT79999D 1915-07-16 1916-09-18 Mehlstreuvorrichtung, insbesondere für die Bänder Mehlstreuvorrichtung, insbesondere für die Bänder von Teigwirkmaschinen. von Teigwirkmaschinen. AT79999B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2434339A (en) * 1944-03-22 1948-01-13 Stiles Le Conie Production of coffee cakes

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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