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hohlen Zapfen 11 des Rohrstutzens 1 eingeschraubt wird, so dass die Rohrstutzen 1 und 6 fest miteinander verbunden sind. Der Gewindezapfen 10 besitzt eine centrale Durch- bohrung 12, durch welche die Druckluft aus der Leitung a (Fig. 1) in eine Höhlung 13 und von da durch den Canal 3 in den Rohrstutzen 1 eintreten kann. In die centrale Bohrung 12 ist ein Rückselilagventil 14 eingeschaltet und wird mittels eines mit den) Ventile fest verbundenen Bolzen 16 und einer sich an die Wand des Robrstutxens C stützenden Blattfeder 17 auf seinen Sitz 15 gepresst. Eine auf dem Bolzen 16 aufge-
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Stellung einlegt.
Der Rohrstutzen 6 des untersten Apparates ist an seinem unteren Ende geschlossen.
Damit alle in die Rohrleitung eingeschalteten Apparate gleichzeitig arbeiten können, muss die ganze Rohrleitung mit Flüssigkeit gefüllt sein.
/u du'sf'))) Zwecke wird in der Nähe der Bohrlöcher ein Behälter c (Fig. n etwas erhöht angeordnet, welcher mit der Flüssigkeit gefüllt und der durch ein Rohr mit der Fl@ssigkeitsleitung verbunden @@t, so dass diese stets mit Flüssigkeit gefüllt verbleibt.
Das Rückschlagventil 22 (Fig. 4) verhindert, dass die Flüssigkeit aus der Rohrleitung ausströmt, während die Ventile 14 der Apparate ein Eindringen der Flüssigkeit in die
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wirken und entlastet dadurch den unterhalb dos Apparates befindlichen Thoil der Flüssigkeitssäule, welcher nunmehr infolge der Wirkung des dritten Apparates zu steigen beginnt und so weiter fort, so dass alle Apparate ohne Unterbrechung die Flüssigkeit ansaugen und sie in den Behälter C pressen.
Um ein richtiges Spiel der Apparate zu sichern. ist es angezeigt, die Apparate nicht in reichen Abstanden in die Rohrleitung einzuschalten, sondern nach einer steigenden
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Druckdifferenz das (gleichgewicht, welche zwischen je zwei Apparaten infolge der Reibung der Luft in der Leitung entsteht.
Auf der rechten Hälfte der Fig. 1 ist eine abgeänderte Anordnung veranschaulicht und twar befindet sich hier die Flüssigkeitsleitung in der Leitung für die Druckluft.
Die Apparate bestchen aus einem cylindrischen Körper (Fig. 3), in welchem zwei
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seitlichen Offnung 28 in Verbindung steht. Die Durchbohrung 27 ist durch das Eigengewicht eines mit 3 Flügeln versehenen, conischen Ventiles 29 luftdicht geschlossen und
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tehtauf, der anderen Seite mit eines kleinen Kammer 30 in Verbindung, in welcher das @entil 29 frei spielt. Ein Ansatz 31, dessen Durchbohrung einen gleichen Durchmesser @esitzt, wie jener der Durchbohrung 27 ist in die Kammer 30 eingeschraubt.
Der unterste Apparat der Flüssigkeitsleitung (Fig. 5) ist wie der vorbeschriebene @ingerichtet, nur dass er unten von der Hülse 36 begrenzt. ist, welche in den Apparat angeschraubt wird und deren Bohrung oben durch ein Rücklagventil 22 geschlossen ist.
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mfgoschraubt wird. Diese wird durch ein Ventil 32 luftdicht abgeschlossen, welches durch @ine Feder 38 von unten nach oben auf seinen Sitz gepresst wird. Die Feder stützt sich tut einen in den Saugkopf eingeschraubten Verschlusskörper , und wird hiedurch ein Eintritt von Flüssigkeit in die Leitung verhindert, solange das Ventil nicht nach unten gedrückt wird.
In das Bohrloch oder den Schacht wird zuerst die Luftleitung, weiche durch das Ventil 3 (Fig. 5) luftdicht geschlossen ist, bis zur gewünschten Tiefe eingeführt und ttierauf die Flüssigkeitsleitung mit den zwischengeschalteten Apparaten in erstere einge- bracht. Hiebei wird das untere Ende der Flüssigkeitsleitung das Ventil unter dem Gewichte' @er Rohrleitung nach unten drücken, sich r, uf einen am Saugkopf angeordneten Sitz stützen und ein Eintreten der Flüssigkeit in die Flüssigkeitsleitung gestatten, während gleichzeitig ein Eintreten von Flüssigkeit in die Luftleitung verhindert wird.
Wird Luft in die Luftleitung eingepresst, so wird dieselbe durch die seitlichen Öffnungen 28 (Fig. 3) in die Flüssigkeitsleitung eintreten, das Ventil 29 heben, durch die
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sich zwischen zwei Apparaten befindet.
Bei Bohrlöchern kann auch die Verwendung einer eigenen Druckluftleitung entfallen und wird zu diesem Zwecke die Flüssigkeitsleitung mit den zwischengeschalteten Apparaten
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dicht abgeschlossen und das Bohrloch selbst als Leitung für die Druckluft verwendet.
Sofcrne einc Anlage nicht ununterbrochen arbeiten soll, z. B. beim Fördern von Petroleum, wo der Zufluss oft nicht so gross ist, dass selbst eine Druck) ufticitung von sehr kleinem Durchmesser ständig arbeiten könnte, wird um den Zutritt der Druckluft in
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