AT78995B - Verfahren und Vorrichtung zum Runden streifenförmigen Gutes, insbesondere von Papierstreifen. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Runden streifenförmigen Gutes, insbesondere von Papierstreifen.

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 erfahren und Vorrichtung zum Runden streifenförmigen Gutes, insbesondere von
Papierstreifen. 



   Den bekannten Verfahren zur Herstellung von Garn aus streifenförmigem Material. wie Papier, haften   npch   manchfrlei   Übelstände   an, die sich aus der Art der Verspinnung und den Eigenschaften des Stoffes ergeben. Zum Beispiel wird bei einem bekannten Verfahren ein Papierstreifen zum Zwecke der Fadenbildung in ebener Lage, und zwar entweder in voller Breite oder in gefalztem Zustande um seine Längsachse gedreht ; die Drehungsachse des Streifens fällt also mit der Richtung seiner Mittellinie zusammen. Bei dieser Spinnart ist es nicht möglich, den Streifen aus der flachen in die vollständig runde Form eines Fadens   überzuführen.   Der letztere behält viele flache Stellen, die man durch Nitschelung zu beseitigen sucht.

   Weiter besteht das   unvermeidliche Bestreben der Kanten,   einzuknicken oder gar einzureissen. Ein einfacher   IIandversuch   wird dies beweisen, wenn ein Papierstreifen an den Enden festgehalten und um seine Längsachse gedreht wird. Die ferner bekannte Einrichtung, mittels Dorns und Trichters die Rundung zu bewerkstelligen, 
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 da ein   häufiges   Abreissen der Bänder nicht zu vermeiden ist. 



   Die Nachteile der bekannten Verfahren und Einrichtungen zu beseitigen, ist der 
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 gerollt wird. Dieses Zusammen-oder Aufrollen wird auf mechanischem Wege auf einfachste Weise erreicht, wenn der Streifen der das Drehen des Fadens verursachenden Spindel in schräger Richtung   zugeführt,   die Spindel demnach aus der Mittellinie der Zuführrichtung des Streifens seitlich   herausgerücl- t   wird. 



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Anordnung zur mechanischen Aus- 
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 Grundriss und Fig. 2 ist eine Seitenansicht. 



   Der Streifen a durchlänft die Lieferwalzen b und c und wird von der Spindel d aufgerollt. Wie ans der Zeichnung ersichtlich, ist die Spindel nicht in der Mittellinie e   der Zuführrichtung   des Streifens zu den Lieferwalzen.   sende) n seitlich \on   der   Lin < e''   angeordnet, so dass bei Umdrehung der Spindel   d   im Sinne der in Fig. 1 eingezeichneten Pfeilrichtung eine spiralförmige Aufrollung des Streifens   a   erfolgt. Die Lieferwalzen b, c verhindern   hiebni, dass die Drahtbildung   des Fadens auf den hinter den Walzen liegenden Teil des Streifens übertragen wird. Der letztere kann natürlich auch aus anderem geeigneten Material bestehen, die Erfindung ist nicht allein auf die Verwendung von Papier beschränkt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :   l.   Verfahren zum Runden   streifenförmigen   Gutes, insbesondere von Papierstreifen. dadurch gekennzeichnet, dass die Fadenbildung des Garnes durch spiralförmiges Aufrollen des Streifens (a) schräg zu seiner Längsachse erfolgt. 

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Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekenn- EMI1.4 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT78995D 1915-12-31 1917-08-13 Verfahren und Vorrichtung zum Runden streifenförmigen Gutes, insbesondere von Papierstreifen. AT78995B (de)

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