AT78858B - Einrichtung zum Schmieren der Patronen und Laderaumwände bei Feuerwaffen, insbesondere Maschinengewehren. - Google Patents

Einrichtung zum Schmieren der Patronen und Laderaumwände bei Feuerwaffen, insbesondere Maschinengewehren.

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AT78858B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Einrichtung zum Schmieren der Patronen und Laderaumwände bei Feuerwaffen. insbesondere Maschinengewehren. 



   Maschinengewehre sind bekanntlich mit Schmierpumpen versehen, welche jede Patrone beim Zubringen ölen, um deren Festklemmen im Laderaum zu verhindern und daher deren leichtes Auswerfen zu ermöglichen. Bei Maschinengewehren für Flugzeuge bringt diese Anordnung den Nachteil mit sich, dass das Öl in grösseren Flughöhen erstarrt, so dass dann die Ölpumpe nicht mehr wirksam ist. 



   Es ist auch bekannt, Patronen und Geschoss vor dem Einziehen in den Gurt mit 
 EMI1.1 
 teil, dass das Fett durch Reibung oder dgl. in grösserem oder geringerem Masse auf den Gurt übertragen wird, so dass es dort, wo es wirken soll, sehr verringert und dort wo es unwirksam ist, am Gurt. angehäuft wird. Die Folge davon ist einerseits ein Verbleiben 
 EMI1.2 
 ungenügendes Schmieren des Laderaumes, so dass der besichtigte Zweck nicht auf die Dauer bzw nicht sicher erreicht wird und andererseits ein Verschmieren des Patronengurtes durch das übertragene Fett, Wachs   oder dgl.,   das schliesslich so weit führt, dass der Gurt 
 EMI1.3 
 



   Gemass der Erfindung werden diese Nachteile dadurch beseitigt, dass die Patronen-   hllhn   mit ein   oder mehreren äusseren Vertiefungen   oder dgl.   vergeben wird,   in die das   Schmiermittel eingcbracht   wird.   Dadurch wird einerseits   das Ölen mittels Ölpnmpen ver- 
 EMI1.4 
 
In der Zeichnung ist eine Patronenhülse nach der   Erfindung in einem Ausführungs-   spiele dargestellt.   Hie Patronpnhnlse 1   ist mit ein oder mehreren. z.

   B. durch einfaches Eindrücken 
 EMI1.5 
 einem konsistenten Schmiermittel teilweise oder ganz gefüllt,   dessen Oberssäcbe   im letzteren   Fa. lle   mit der äusseren Patronenhülsenfläche glattgestrichen wird, so dass beim Einschieben der Patrone in den Patronengurt kein   Schmiermittel   auf diesen übertragen wird und sich daher auch nicht die früher gerügten Nachteile ergeben können. Nach erfolgtem Abschuss der Patrone bzw. durch deren Berührung mit dem heissen Laderaum zerfliesst das in den Vertiefungen 2 vorhandene Schmierfett, z. B. Vaseline, und bewirkt eine ausgiebige   Schmierung   des Laderaumes.

   Laderaum und Patrone werden daher genügend geschmiert,   wobei aber wesentlich   an Schmiermaterial gespart wird, weil es ausschliesslich an der 
 EMI1.6 
 

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 Mit solchen Vertiefungen können auch bereits vorhandene Patronenhülsen in einfache Weise versehen werden.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Einrichtung zum Schmieren von Patronen und Laderaumwänden bei Feuerwaffen, inbesondere Maschinengewehren, dadurch gekennzeichnet, dass die Patronenhülse mit ein oder mehreren äusseren Vertiefungen (2) oder dgl. versehen ist, in die das Schmiermittel eingebracht wird. EMI2.1
AT78858D 1918-01-12 1918-01-12 Einrichtung zum Schmieren der Patronen und Laderaumwände bei Feuerwaffen, insbesondere Maschinengewehren. AT78858B (de)

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