AT78584B - Drainröhrenleitung. - Google Patents
Drainröhrenleitung.Info
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Description
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Drainröhrenleitung.
Die runden Drainröhren werden bekanntlich derart auf der Grabensohle verlegt, dass ein Rohr an das vorhergehende sich anschliesst. Da die Grabensohle. namentlich aber bei leichterem und aufgeworfenem Boden nicht immer fest liegen bleibt und beim Sacken der auf die Röhren frisch aufgeschütteten Erde ebenfalls nachsackt, so werden in diesen Fällen die der Senkung der Grabensohle leicht nachfolgenden Röhrenzüge in den Röbrenstössen oft unterbrochen. Andererseits werden die Röhren bei höherem Wasserdruck hochgedrängt.
Die Folge des Sackens bzw. Hochdrängens einzelner Stellen der Drainröbrenzüge macht sich in der Stauung des abzugiessenden Wassers bemerkbar, wodurch die Aufgabe der
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und zwar auf die Art, dass die Drainröhren nicht rund hergestellt, sondern mit einer flachen Fu#platte verschen werden, welche selbst bei leichterem Boden den ganzen Ruhrpn- zügen einen sicheren Halt bietet.
Auch kann die Röhre seitwärts nicht ausweichen, wie d ; is bei (Ion bisherigen runden Röhren der Fall ist. Um die infolge Nachsucken oder Hochdrängen der Rohrzüge erfolgende Unterbrechung der Röhrenstö#e zu verhindern, wird unter finn Teil der Fu#platte je zweier zusammensto#ender Drainröhren, ein in Schlaufen- form gehaltener Schuh untergesetzt, dessen nach oben hakenförmig gebogene EDden drn beiderseits vorstehenden leistenartigen Längsrand der Fussplatte umklammern.
In der Zeichnung zeigt Fig. 1 die teilweise Längsansicht zweier zusammenstossender Drainröhren, deren Sto# mit dem Schuh versehen ist, Fig. 2 die Seitenansicht derselben mit Stossschuh, Fig. 3 und 4 den Schuh in Draufsicht und Querschnitt. Die an den Drainröhren befindliche Fu#platte a ist an beiden Längsseiten mit vor-
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auch in der Längsrichtung den ihnen zugewiesenen Platz an den Rührenstössen nicht verlassen. d. h. weder auf das eine oder auf das andere Rohr sich ganz verschieben Mnnen, wird ein jeder Schuh mit einem oder mehreren nach oben gerichteten Sto#zacken c verschen. die sich stets gegen die Stosskanten zweier zusammenstossenden Rohre anlehnen.
Zwecks Verhinderung einer durch die Dicke der Zacken e veranla#ten Fuge, werden die Röhren an den sich treffenden Stosszackenstellen entsprechend ausgehöhlt, so dass die Zacken c in den Fu#platten der Drainrohre eingebettet werden. Infolge dieser Stosszacken c wird gleichzeitig auch das Verlegen der Drainröhren erleichtert, indem stets mehrere Röhren ausser- ha) h dos Drainröhrengrahen. zutammengesetzt und so in den Graben versenkt werden können.
Die Sto#zacken c können beliebig geformt und angesetzt werdon, beisptelsweise (wie in Fig. 3 und 4) mitte ! s Durchstanxeu des Schuhes und Hochdrücken der einerseits unc1urchbrochen gebliebenen Zinkblechstücke, welche Bauart auch die billigste sein dürfte.
Die Stossschuhe werden bezüglich ihrer Grösse entsprechend dem-DrainröhreEqucr- schnitt hergestellt, so dass man dieselben auf die Röhrenenden leicht-aufsetzen kann.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Draihröhrenleitung, dadurch gekennzeichnet, dass die Röhren einen flachen, an seinen Längsseiten mit vorspringenden Leisten (e) versehenen Fuss ja) erhalten, unter welchem an der Stossstelle je zweier aneinanderstossenden Röhren ein gemeinschaftlicher, die Fussleisten (e) umklammernder Sto#schuh (b) aufgesetzt wird, dor mit nach oben gerichteten to#zacken (c) sich vor die Röhrenenden legt, um so eine seitliche Sto#unterbrechung der 1'" "röhren sowio eine Längsverschiebung des Schuhes auf dem Röhrenfosszu verhindern. EMI2.1
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|---|---|---|---|
| DE78584X | 1917-01-08 |
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| AT78584B true AT78584B (de) | 1919-10-10 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| AT78584D AT78584B (de) | 1917-01-08 | 1918-03-04 | Drainröhrenleitung. |
Country Status (1)
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1918
- 1918-03-04 AT AT78584D patent/AT78584B/de active
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