AT78525B - Explosionsturbine. - Google Patents

Explosionsturbine.

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AT78525B
AT78525B AT78525DA AT78525B AT 78525 B AT78525 B AT 78525B AT 78525D A AT78525D A AT 78525DA AT 78525 B AT78525 B AT 78525B
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Austria
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explosion
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turbine
point
housing
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Richard Siebeneicher
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Richard Siebeneicher
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  • Turbine Rotor Nozzle Sealing (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Explosionsturbine. 
 EMI1.1 
   und bei   der schnellen Umdrehung der Turbine stehen immer zwei Veipuffungskammern, je   eine Trommel vor   dem Füllanschluss, so dass eine vollkommene Füllung der Kammern gewährt   iai.   



   Gemäss der Erfindung wird weiter das Gehäuse für die   Kammeitrommeln   an der Ex plosionstelle von der   Zündvorrichtung   sowohl als auch von der Spritzdüse durchbrochen, durch 
 EMI1.2 
   get'igtl't gestaltetf und   an   sich   bekannte Zündvorrichtung 7, desgleichen eine Einspritzdüse 8   vorgesehen. Beide münden   in die an dieser Stelle liegende   Kamm. er 5   der Trommel 4. Um die   Trommel   herum ist im   Gehäuse J   ein freier Raum 9 belassen, welcher durch Stutzen mit 
 EMI1.3 
 



   Die Wirkungsweise der Explosionsturbine ist die folgende :   Bei Inbetriebsetzung wird in die Kammern 5 der Kammertrommel 4, welche sich an der ExpbnionsteHe ben.inden, das ist dort, wo an der Gehäusewandung sich die Durchbrechungen vo@finden, welche nach den Leit- und Turbinenschaufeln führen, zunächst durch die Spritzaltise, 8 Brennstoff, Benzin, Rohöl oder dgl., in die Kammern ; eingespritzt.

   Hierauf wird die Zündung betätigt und der zerstäubte Brennstoff im Innern der Kammern 5 zur Explosion se-   
 EMI1.4 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 mündet, wird eine sorgfältige Anfüllung der Kammern durch das Gasgemisch ermöglicht.   Ohne'   weiters ist nun erklärlich, dass durch das Drehen der Trommel 4 von der Achse des Turbinen. rades aus stets die mit dem Explosionsgemisch gefüllten Kammern 5 nach der Explosionsstelle gebracht werden. 



   Da nun die   Zündungen   ebenfalls von der Achse 10 aus auf an sich bekannte Weise zur geeigneten Zeit betätigt werden, erfolgt zu gleicher Zeit standig die Explosion des Gasgemisches   t 11 then vier Kammern, so   dass also an vier Stellen zu gleicher Zeit auf das Turbinenrad die Ex- plosionen einwirken. 



   Belanglos ist die Art und Weise der Zündung, desgleichen die Art und Weise des Absaugens der verbrannten Gase. Wesentlich ist nur, dass sich vier Gehäuse für die   Tromme1kanunern   zu beiden Seiten des Turbinenradgehäuses befinden, damit   zunächst   ein gleichmässiger Druck von beiden Seiten her auf das Turbinenrad erfolgt und weiter, dass jede der Trommeln 4 fünf
Kammern besitzt, von denen stets zwei sich unter der Füllstelle und eine an der Explosions- stelle befinden. 



   Dass sich Abdichtungen des Turbinenrades sowohl als auch der Trommeln 4 an ihrem
Gehäuse 3 erforderlich machen, sei nur nebenbei bemerkt, denn diese Abdichtungen können verschiedenartig sein und sind überdies an sich bekannt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Explosionsturbine, gekennzeichnet durch die Anordnung einer Anzahl drehbar lagernder
Kammertrommeln zu beiden Seiten des Turbinenradgehäuses, wobei die Kammertrommeln mebrere Explosionskammern besitzen, von denen sich stets zwei Kammern unter der   Füllsteth't   und eine Kammer an der Explosionsstelle befinden.

Claims (1)

  1. 2. Explosionsturbine nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, dass an der Explosions- stelle das Gehäuse (3) für die Kammertrommeln (4) von der Zündvorrichtung sowohl als auch einer Spritzdüse (8) durchbrochen wird, durch welch letztere beim Anlassen der Turbine Brennstoff unmittelbar in die an der Explosionsstelle befindlichen Kammern der Kammertrommel eingespritzt wird.
AT78525D 1914-11-25 1915-11-25 Explosionsturbine. AT78525B (de)

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