AT78080B - Maschine zum Schleifen des Teiges zu Kugeln. - Google Patents

Maschine zum Schleifen des Teiges zu Kugeln.

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AT78080B
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Viktor Rausch
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Viktor Rausch
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Description


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  Maschine zum Schleifen des Teiges zu Kugeln. 



   Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Formen (Schleifen) und gleichzeitigen Durchwirken von zur Herstellung des Gebäckes oder Brotes dienenden Teigstücken zu Kugeln (Laibcben). bei welcher in   bekannter Weise eine Schnecke, deren Gruj. d mit   den anschliessenden Wänden einen   kreisförmigen   Querschnitt besitzt und ein die Schnecke umschliesser des zylin-   drisches Gehäuse   derart   zusammenwirken,   dass ein mit Bezug auf die   VorsÅaubr ichÌ11rg   der Schnecke am hinteren Ende des Gehäuses in dieses eingebrachtes Teigstück bei der durch die   Drehung der Schnecke bewirkten Vorbewegung infolge   dieser   Ausgestaltung der Schnecke   Kugelform annimmt,

   um sodann am anderen Ende des   Gehäuses als fertige Teigkugel   aus-   zufallen.   



   Die   Erfindung hat einige Neuerungen   an diesen bekannten Maschinen zum   Gegenstande,     deren wesentlichste   dahin abzielt, die Formgebung möglichst wirksam zu gestalten. Zu diesem 
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 an er Verzahnung des Gehäuses gedreht werden, wobei die durch die Verzahnung bewirkten   Kindrücke an den Teigkugeln vor deren Verlassen   der Maschine wieder verschwinden.

   
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 ihren Endzapfen 7, 7'zwischen den beiden Gehäuseteilen gehalten, wobei der dem Antriebslade 4 zugekehrte, vierkantig gestaltet Zapfen 7'in einen zweiten, mit dem Rade verbundenen Zapfen 8 eingreift, der zwischen den beiden   Gehäuserälften gegen Längsvetschieburg   gesichert drehbar gelagert und durch eine an der unteren   Gehäusetälfte befestigte Seheibe   9 gegen Herausfallen geschützt ist, so dass also die Schnecke nach   ÖSren des Ge äusedeckels   durch blosses Ausheben leicht und rasch ausgewechselt werden kann.

   Der Deckel ist an dem mit Bezug auf die Vorschubrichtung der Schnecke hinteren   Eade des Gehäuses   mit einem Einwurftrichter 10 für die zu schleifenden Teigstücke versehen, während sich am unteren Teil des Gehäuses an dem gegenüberliegenden Ende eine Ausfallsöffnung 11 für die fertigen Teigkugeln oder Laibchen befindet, an die sich zwecks seitlichen Ausfallen der Laibchen eine Rinne 12   anschliesst.   
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 einer   schraubenförmig verlaufenden* Nut 7J   und gegebenenfalls auch die der Druckrichtung der Schnecke zugewendete Fläche derselben mit tangentialen (Fig.   l)   oder radialen (Fig. 2) Riefen 14 versehen, während die gegenüberliegende   Schraubenfläche möglichst   glatt, zweckmässig poliert ist.

   Die Nut und die Riefen sind so geformt, dass sie eine Alt Verzahnung bilden, von denen jene des Gehäuses der Vorschubrichtung der Schnecke entgegen und jene der Schnecke zu deren   Drehrichtüng   gleich gerichtet ist. 



   Wird in den Trichter 10 ein Teigstück von einem der Form der Schnecke 3 entsprechenden Umfang und Gewicht eingebracht, so    fällt. es   in den ersten Schneckengang. Bei Drehung der Schnecke wird das Teigstück durch die an ihm angreifenden Riefen 14 der Schnecke 3 unter Widerhalt durch die Nut 13 der Zylinderwand bzw. auch durch diese in Drehbewegung versetzt und hiebei unter Wirken und Schleifen am glatten Teil der Schnecke zur Kugel geschliffen, zur Ausfallöffnung 11 befördert, wo es durch die eigene Schwere in die Rinne 12 abfällt. 



   Am Anfang der Schnecke ist die Teilung eine weitere, um gegen das Ende zu allmählich bis zu dem zur Formgebung des Teigstückes erforderlichen Mass abzunehmen ; zweckmässiger ist es jedoch, wie in der Zeichnung dargestellt ist, nur den ersten Schneckengang weiter zu gestalten und den folgenden Gängen bis zum Ende der Schnecke die gleiche zum Formen der Teigstücke erforderliche Teilung zu geben, um ein sofortiges Erfassen des Teigstückes durch die
Riefen 14 der einen   Schnookenwand   und damit ein rasches Bearbeiten des Teigstückes zu bewirken. Die Teilung entspricht einem bestimmten Gewicht und Umfang der zu bearbeitenden Teigstücke. Durch Änderung in den Dimensionen der Schnecke bei gleicher Grundform lassen 
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 zu welchem Zwecke die Schnecke durch eine entsprechend andere ersetzt wird. 



   Die Schraubennut 13 der Zylinderwand und die Riefen   14   der Schnecke sind an der Stelle der Einfallsöffnung 10 scharf ausgeprägt und verflachen sich gegen die Ausfallsöffnung 11 allmählich, um am Ende der Schnecke fast ganz zu verschwinden, so dass die ausfallenden Teigkugeln   (Laibchen)   keine oder nur geringe Spuren der Nut bzw. der Riefen aufweisen. 



   In dem Trichter 10 bzw. in der   Eiiifallsöffnung   ist eine Klappe   15   angebracht, die den 
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 den ersten Schneckengang so bemessen, dass bei Drehung der Schnecke sich die Klappe 15, auf die erste Schneckenwindung aufruhend, bis auf den Grund der Schnecke oder nahe desselben senkt und dann wieder in die Schliesslage angehoben wird, wobei das jeweils in den Trichter eingeworfene Teigstück in den ersten Schneckengang gelangt. Durch diese Einrichtung wird 
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Claims (1)

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    4. Maschine zum Schleifen des Teiges zu Kugeln mittels einer Schnecke und eines diese umschliessenden zylindrischen Gehäusen, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilung der Schnecke (3) von deren Anfang gegen das Ende zu allmählich bis zu dem zum Fertigschleifen der Laibchen erforderlichen Masse abnimmt.
    5. Schleifmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die dem ersten Schneckengang nachfolgenden Gänge eine gleich weite, dem Gewichte und Umfange der zu formenden Teigmasse entsprechende Teilung besitzen.
    6. Maschine zum Schleifen des Teiges zu Kugeln mittels einer Schnecke und eines diese umschliessenden zylindrischen Gehäuses, dadurch gekennzeichnet, dass die mit einem Trichter (10) versehene Einwurföfnnung für die Teigstücke durch eine Klappe (15) geschlossen ist, die sich bei der Drehung der Schnecke (3), auf derselben aufruhend, senkt und hiebei das jeweils in den Trichter eingeworfene Teigstück in den ersten Schneckengang gelangen lässt, worauf sie die Öffnung wieder verschliesst, zum Zwecke, eine Beschädigung des Teigstückes durch die Schnecke zu vermeiden.
    7. Maschine zum Schleifen des Teiges zu Kugeln mittels einer Schnecke und eines diese umschliessenden zylindrischen Gehäuses, dadurch gekennzeichnet, dass das Schneckengehäuse (2) mit kleinen Öffnungen (16) versehen ist, zum Zwecke, ein beim Vorschub der Teigmasse infolge des Abschlusses der EinfallöfinuÌ1g entstehendes Vakuum zu verhindern.
AT78080D 1916-10-10 1916-10-10 Maschine zum Schleifen des Teiges zu Kugeln. AT78080B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE958012C (de) * 1953-06-16 1957-02-14 Arno Schaeferlein Wirkflaechen an Rund- oder Langteigwirkmaschinen
CN116812370A (zh) * 2023-08-25 2023-09-29 包头职业技术学院 一种铝合金生产用储存装置

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE958012C (de) * 1953-06-16 1957-02-14 Arno Schaeferlein Wirkflaechen an Rund- oder Langteigwirkmaschinen
CN116812370A (zh) * 2023-08-25 2023-09-29 包头职业技术学院 一种铝合金生产用储存装置
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