AT78040B - Federndes Fahrgestell, insbesondere für Flugzeuge. - Google Patents

Federndes Fahrgestell, insbesondere für Flugzeuge.

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AT78040B
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spring
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loaded chassis
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Jacob Lohner & Co
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    Federndes Fahrgestell, Insbesondere für Flugzeuge.   



   Den Gegenstand der Erfindung bildet ein federndes Fahrgestell, insbesondete für Flugzeuge, das sich von den bisher bekannt gewordenen Fahrgestellen dieser Art dadurch unterscheidet, dass die bisher hiefür verwendeten   Gummischnüre     oder-bander. die eine   verhältnismässiggeringeLebensdauerhabenundnichtimmerbeschafftwerdenkönnen, durch Schraubenfedern ersetzt worden, die in einem Fernrohrartigen Gehäuse angeordnet sind und die Radachse bzw. die Radachsen   zum Geste) ! abstutzen.   



   In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der wesentlichen Teile eines derartigen federnden Fahrgestelles dargestellt, und zwar in Fig. 1 im Schnitt durch die Radachse und das   Federgehäuse,   und in Fig. 2 in Vorderansicht. 



   In der Zeichnung ist mit 1 die Radachse bezeichnet, die z.   D.   durchgehend gedacht ist und an beiden Enden je ein Laufrad 2 trägt. Nahe an der Innenseite jedes Rades ist die Federung angeordnet. Diese   besteht   aus zwei fernrohrartig ineinander geführten Hülsen 3, 4, die eine Schraubendruckfeder   5   aufnehmen, die sich am Ende der Hülasen aufstützt. Die Hülse 3 ist mit dem Fahrgestell gelenkig verbunden. Das Fahrgestell   be-   steht aus den schrägen Stäben oder Rohren 6,7 und aus den   horizontalen     Rohren 8,   9, die sämtlich in einem Rahmen 10 vereinigt sind, der nach   abwärts   ragt und einen an sich bekannten Führungsschlitz 11 für einen später genannten Zweck hat.

   Die über den 
 EMI1.1 
 wie der Gelenkzapfen 13, nämlich senkrecht zur Radachse liegt. 



   Die Wirkungsweise der Federung besteht darin,   dass Stösse, weiche   auf die Laufräder einwirken, auf die Achse 1 übertragen werden und diese nach oben bewegen, wodurch die Hülse 4   mit Überwindung   der Kraft der Feder 5 soweit in die Hülse 3 eingeschoben wird, bis die Federkraft den Stoss aufgezehrt hat. Dabei ist die Radachse 1 bzw. deren 
 EMI1.2 
 was dann   erfoniprlieh   ist, wenn achsiale Stösse zur Einwirkung gelangt'n. Dieser achsialen Bewegung ist die Lage der   Gelenkzapfen 13, 17 angepasst, indem   sie senkrecht   hiczu   angeordnet sind. Bei achsialen Bewegungen der Radachse wird das Federgehäuse 3, 4 um die   Gelenkzapfen 13, 17 schwingen. 18   ist eine   diese achsiaie Bewegung dämpfende   Federeinrichtung. 



   Das beschriebene Fahrgestell hat nebst dem Vorteil der langen   Betnebsdaaer   noch 
 EMI1.3 
 können und dass demnach ein Auswechseln   schadlafter   Bestandteile rascher und leichter zu bewerkstelligen ist, wie bei Anwendung von   Gummischnuren   oder-bändern. 



   Zu erwähnen ist, dass die Radachse 1 keine durchgehende sein muss, sondern dass sie, wie in einem anderen Patente angegeben ist, in der Mitte geteilt sein kann, wobei die Enden an einem mittleren festen Knotenpunkt angelenkt sind. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Federndes Fahrgestell, bei dem die Radachse durch in Gehäusen enthaltenen Federn abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die in einer im wesentlichen lotrechten 
 EMI1.4 
 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. endet, während der zweite Federgehäuseteil (4) mit seinem gabeligen Ende (14) eine auf der Radachse (1) sitzende Muffe (15) U-förmig umfasst und an diese angelenkt ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT78040D 1915-08-31 1915-08-31 Federndes Fahrgestell, insbesondere für Flugzeuge. AT78040B (de)

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