AT7763B - Zangennadel für chirurgische Zwecke. - Google Patents

Zangennadel für chirurgische Zwecke.

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AT7763B
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forceps
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wound
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David Dr Schisgal
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David Dr Schisgal
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  Zangennadel für chirurgische Zwecke. 



   Heim Gebrauche irgend einer Wundnadel zum Vernähen von Wunden muss der Chirurg die Wundränder zwischen den Fingern der linken Hand zusammenpressen. um   die   Nadel einstechen zu können Hiebei muss er natürlich einen gewissen Druck auf die 
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   um   den aus Silber oder einem anderen Materiale bestehenden Faden einführen zu können, schliesst das Ohr wieder und zieht die Nadel durch. Der eingefädelte Faden bildet an 
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 wird dann über den Wundrand umgelegt, und die Zangenschenkel brauchen nur wieder zusammengedrückt zu werden, um die Nadel aus der Wunde zu ziehen.

   Der Faden, durch sein umgelegtes Ende zurückgehalten, bleibt im Stichcanale, und kann auf die Weise der ganze Wundrand vernäht werden, ohne einen falchen Stich zu machen, wobei ein Aufreissen des Fleisches durch den Faden und somit unnütze Schmerzen für den Patienten vermieden werden. 



   Der Schenkel b ist an dem die Nadel c tragende Ende derart gebogen, dass der Operateur im Stande ist, die Einstiche mehr oder minder weit vom Wundrande entfernt zu machen. 



   Es ist selbstverständlich, dass der Faden entweder durch jeden der beiden Wunde ränder einzeln, oder durch beide Ränder gleichzeitig durchgezogen werden kann. 



   Es kann auch an der Stelle, wo die Nadel c im Schenkel b befestigt ist, eine Bohrung f angebracht werden, um mittels eines Irrigators oder dergl. eine antiseptisch wirkende Flüssigkeit in das Innere der Hohlnadel leiten zu können. 



   Es ist einleuchtend, dass durch die vorbeschriebene Zangennadel die eingangs angeführten Nachteile der gebräuchlichen   Wundnadeln   vermieden werden. 



     Diese Zangennadel kann übrigens   auch zu anderen als speciell chirurgischen Zwecken 
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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Zangennadel zum Vernähen von Wunden, gekennzeichnet durch eine aus zwei sich kreuzenden, federnden Schenkeln (a und b) gebildete Zange, deren einer Schenkel am freien Ende (b) eine Hohlnadel (c) trägt, in welcher der Faden geführt ist, während das gegenüberliegende Ende des anderen Schenkels (a) mit einer Öffnung (d) zum Durchlassen der Nadel versehen ist.
AT7763D 1901-10-10 1901-10-10 Zangennadel für chirurgische Zwecke. AT7763B (de)

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