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Bilderrahmen oder dgl. mit hinterem Falz zum Einiegen des Bildes (und Glases).
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf Bilderrahmen oder dgl. mit hinterem Falz zum Einlegen des Bildes (und Glases) und bezweckt, die Befestigung des Bildes (und Glases) an solchen Rahmen zu erleichtern.
Bei den bekannten Rahmen mit Falz können das Bild (und Glas) nicht ohne mehr oder weniger umständliche Hilfsvorrichtungen eingesetzt und festgehalten werden. Diese bekannten Einrichtungen weisen ausserdem andere Übelstände auf, wie Schwierigkeiten beim
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des Bildes (und Glases) eine Nut von derselben oder etwas grösseren Breite, wie die Dicke des das Bild (und Glas) an seinem Platz haltenden Rückenstückes beträgt, vorgesehen ist. In diese Nut kann das Rückenstüch hineingeschoben werden, nachdem das Bild (und Glas) an seinen Platz im Rahmen gebracht worden ist.
Durch diese einfache Einrichtung wird ein leicht zu bewerkstelligendes und sicheres Einsetzen und Festlegen des Bildes (und Glases) im Rahmen von seiner Rückseite aus mittels des Rückenstückes oder der Beilage ohne Verwendung von Stiften oder dgl. erreicht. Die Einrichtung hat ausserdem den Vorteil, dass die Nut mit dem darin angebrachten Rückenstück eine gute Abdichtung gegen das Eindringen von Staub zwischen Bild und Glas sichert.
Die Zeichnung stellt einige Ausführungsformen der Erfindung dar, und zwar zeigt Fig. 1 einen Querschnitt durch eine Rahmenleiste mit der neuen Einrichtung, Fig. 2 einen aus derartigen Rahmenleisten aufgebauten, rechteckigen Rahmen in der Rückansicht und Fig. 3 ebenfalls in der Rückansicht einen ovalen Rahmen. Fig. 4 zeigt in demselben Massstal) wie Fig. 1 eine Einrichtung zur Erleichterung des Einführens des Rückenstückes.
Der Rahmen a. ist in bekannter Weise mit einem Falz b versehen,, in welchen eine Glasscheibe c und gegebenenfalls ein Bild d eingelegt werden kann. In der zu der Bild- fläche senkrechten Wand dos Falzes ist nach der Erfindung eine Nut e vorgesehen, die sich in einer Entfernung von dem Auflageflanscbcf für die Glasscheibe c befindet, die
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hinter Bild u'nd Glasscheibe ein Rückenstück g eingesetzt, welches die erstgenannten Teilt1 an der gewünschten Stelle hält. Um dem Rückenstück (J eine feste Lage zu geben, so) ! die Weite der Nut c ebenso gross oder wenigstens nicht nennenswert grösser sein, als die Starke des Rückenstückes y selbst.
Das Rückenstück kann gegebenenfalls nur aus schmalen Pappstreifen bestehen. wie die in strichpunktierten Linien angedeuteten Rechterke g' in FIg. 2 zeigen, welche
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PATENT-ANSPRÜCHE :
1 Bilderrahmen mit hinterem Falz zum Einlegen des Bildes (und Glases), dadurch gekennzeichnet, dass in der zu der Bildfläche senkrechten Wand des Falzes eine Nut (@) angeordnet ist, die längs des Rahmenfahes in einer Entfernung von der Auflagefläche des Glases bzw. des Bildes entsprechend der Dicke dieser Teile läuft und zum Einlegen und Festhalten des das Bild (und die Glasscheibe) im Rahmen festhaltenden Rückenstückes oder Beilage (g) dient.
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