AT76688B - Elektrowerkzeug mit Ausrückvorrichtung der Arbeitsspindel im Vorgelege. - Google Patents

Elektrowerkzeug mit Ausrückvorrichtung der Arbeitsspindel im Vorgelege.

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Elektrowerkzeug mit Ausrückvorrtchtung der   Arbeit88pindel   Im Vorgelege. 



   Die Bohr- bzw. Arbeitsspindeln von Elektrowerkzeugen werden meist durch Schalten des   Motors aua und eingerückt,   d. h. der Motor, der durch ein Zahnrädervorgelege mit der Arbeitsspindel in zwangläufiger Verbindung steht, wird durch einen elektrischen Schalter stillgesetzt oder in Gang gesetzt. Letzteres hat, wenn es unter Last geschieht, einen ganz erheblichen Stromstoss zur Folge, der den Schalter und den Motor schädlich   beeinflusst   und mit der Zeit beide   zerstört.   



   FA ist ferner nicht mehr neu, zwischen den Motor und das Werkzeug eine Klauenkupplung einzuschalten, um den Elektromotor während des Stillstandes des Werkzeuges weiterlaufen zu lassen. Hiebei treten starke Stösse in der Kupplung auf. 



   Um diese   Ubelstände   zu vermeiden, kommt nach vorliegender Erfindung an Stelle der Klauenkupplung eine Planetenräder-Reibungskupplung bekannter Art zur Verwendung. Eine solche ist bereits als   Sicherungskupplung   bei Elektrowerkzeugen in der Weise verwendet worden, dass ihre durch einstellbare Federn angedrückten Bremsbacken bei Überschreiten eines bestimmten Arbeitsdruckes des Werkzeuges die Kupplung selbsttätig aufhoben. Bei vorliegendem 
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 von Hand aus ein- bzw. ausrückhar gemacht ist. 



   Aus den Zeichnungen sind drei   Ausfübrungsbeispiele   der Erfindung ersichtlich : Fig. 1 und 2 sind Ansicht und Querschnitt einer Ausführung, Fig. 3 und 4 Längsschnitt und Querschnitt einer zweiten Ausführung,   Fig. 5 und   6 Querschnitt und   Längsschnitt einer dritten Aus-   führung. 
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 weder gegen Drehung festgehalten oder freigegeben werde-n. 



   Die Klötze k werden durch Federn k1 seitlich an das   Zahnrad-, so   stark angepresst, dass bei gewöhnlicher Belastung der Spindel   b das Zahnrad Z1   still steht. Die Klötze können aber durch folgende Einrichtung von dem   Zahnrad %1   abgehoben werden. Jeder dieser Klötze   k,   die in beliebiger Anzahl über den Umfang des Zahnrades z1 verteilt    sind-vier nach der Fi2.   hat eine   keilförmige   Abschrägung e. welche seitlich des Zahnrades z1 liegt.   Dieser Äbschrägung   gegenüber liegt ein Ring r, der ebenfalls in dem Gehäuse drehbar und mit eutspleel el den keil- 
 EMI1.3 
 



   Die   Bauart joch   Fig. 3 und 4 stimmt hinsichtlich des Planetenradgetriebes mit der Fig. 1 und   2   im wesentlichen überein, nur wird die Feststellung des Zahnrades   ; ; 1 durch   eine Bandbremse bewirkt. 



   Das Zahnrad z1 ist hier nicht mit seinem äusseren Umfange im Gehäuse gelagert. sondern 
 EMI1.4 
 

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 EMI2.1 
 bewirkt. Löst man die Schraube x, so drückt die Feder h den unteren Arm des Hebels h nach rechts, der Hebel   h   legt sich an den Drehpunkt k an, so dass der obere Arm des Hebels nach links geht. 



   Aus Fig. 6 ist ersichtlich, dass in dieser Stellung sich die linke Kante des Bremsbackens   b1   
 EMI2.2 
 



   PATENT ANSPRÜCHE :
1. Elektrowerkzeug mit   Ausrückvorrichtung   der Arbeitsspindel im Vorgelege, dadurch gekennzeichnet, dass die Ein-und Auskupplung durch eine als   Scherungskupplung   brante Planetenräderreibungskupplung erfolgt, die von aussen ein- und ausschalthar ist.

Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform des Elektrowerkzeuges nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Klemmbacken der Kupplung in ausgerückten Zustande die Arbeitsspindet gegen Drehung sichert.
AT76688D 1914-08-14 1915-07-05 Elektrowerkzeug mit Ausrückvorrichtung der Arbeitsspindel im Vorgelege. AT76688B (de)

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