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Rädern e nach aussen gleitet, so dass die Entfernung zwischen diesem unteren Leiterende und den Rädern b vergrössert wird. Wenn dann'die Achse c in den geraden Teil l'der Führungen hineingelangt, wird das untere Leiterende vom Boden abgehoben (Fig. 4). Während des letzter
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In ihrer Ausgangslage kann die Radachse c vorteilhaft an den Führungen l durch eine (in der Zeichnung nicht gezeigte) geeignete Haltvorrichtung festgemacht werden und, um die Achse in beliebiger Stellung in den Führungen zu verriegeln, kann sie mit einer Sperrvorrichtung, z. B. einem Zahn, der mit einer an den Zahnstangen n hinlaufenden Sperrstange zusammenwirkt oder anderen gleichwertigen Vorrichtungen ausgerüstet werden.
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gelagert ist, dass die Achse c mit den Rädern b sowohl gegen das untere Ende der Leiter geschwungen werden - kann, um zusammen mit den Stützrädern e die Leiter in aufgerichtete Gebrauchssteliung zu halten, wie auch von den Rädern e wegbewegt werden kann, so daU wie bei der Ausführungsform (nach Fig.
1 bis 4), die Entfernung zwischen den Stützpunkten der Räder e und b allmählich vergrössert wird, bis das untere Ende der Leiter vom Boden abge hohen und die Leiter schliesslich in wagerechte Stellung gebracht wird, während welcher Bewegung die Leiter wie bei der vorher beschriebenen Ausführungsform von in geeigneter Entfernung von den Rädern e angebrachten weiteren Stützrädern p unterstützt wird. Die letzterwähnten Stützräder werden während des Umlegens der Leiter allmählich gegen den Hoden herunterbewegt. während die erstgenannten Stützräder e hochgehoben werden.
Die Ausführungsform nach Fig. 9 besteht in der Hauptsache darin. dass mehrere Paare von Stützrädern (in der Zeichnung zwei Paare) p, 1)'hint, ereinander in solcher Lage gegen-
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handen wäre.
In der Fabrstellung ruht die Achse c in schräg nach vorne gerichteten, offenen Aussparungen t in dem Gestell d. wetche. um das zufällige Herausgleiten der Achse zu verhindern,
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den Rädern p. 'vorbeigehen können.
Das Umlegen der Leiter aus der aufrechten Gebrachsstellung (Fig. 2 und 5) wird, wie oben angegeben, durch die Vorwärtsbewegung der Räder b vermittelst der Kurbel o oder durch die Bewegung des unteren Endes der Leiter nach aussen bewerkstelligt, so dass die Stützeben@
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Die beschriebene Vorrichtung kann auch an solchen Leitern verwendet werden, die mit Vorderwagen versehen sind und nur dann aufgerichtet werden können, nachdem der letztere zunächst von der Leiter entfernt worden ist.
PATENTANSPRüCHE :
1. Fahrbare Feuerleiter mit einem Paar Fahrrädern, deren Achse in der Längsrichtung der Leiter verschiebbar ist, und mit Stützrollen au ihren Enden, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse des Räderpaares (b) beim Fortbewegen in einer an der Unterseite der Leiter ange-
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