AT75927B - Zuckerrohrmüle. - Google Patents

Zuckerrohrmüle.

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Frederik Jacob De Bruin
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Frederik Jacob De Bruin
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  Zuckerrehrmühle. 



   Bei der   bisher üblichen Konstruktion   der   Zuckerrohrmühlen sind   drei Walzen mit ihren Zapfen in zwei Ständern oder   Gehäusen   gelagert, und zwar in der Weise, dass die beiden unteren 
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   Diese Konstruktion weist verschiedene Nachteile auf : 1. Eine immerwährende Ungleichmässigkeit des Druckes auf dem Mahlgute   und 2.   die   Unmög ! ichkeit, die bei   jeder Veränderung in der   Besehaffenheit   und in der Menge des zu verarbeitenden Zuckerrohres notwendige Verstellung der Seitenwalzen vorzunehmen, so dass zu diesen schwierigen und zeitraubenden Verstellungen nur bei ganz erheblichen Schwankungen geschritten werden kann. 



   Zu 1 : a) Bei der bisherigen Anordnung der Walzen wird ein   grösseres   in die Mühle eintretendes Quantum Rohr oder Bagasse, ein sogenannter Propfen, die obere Walze in senkrechter Richtung heben, was ein gleichzeitiges Vergrössern sowohl der Öffnung zwischen der vorderen 
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 zu klein. b) Bei den Mühlen der bisherigen Konstruktion ist es notwendig, die Voröffnung grösser   Zll   wählen als die   Hinteröffnung, damit einerseits   die vorderen Walzen das noch nicht gepresste. voluminöse Mahlgut greifen können und andererseits die hinteren Walzen auf das schon einmal in der Vroöffnung gepresste Material eine genügende Pressung ausüben können.

   Infolgedessen ist der Druck in der Voröffnung weit geringer als derjenige in der Hinteröffnung,   so'tass durch     den unveränderlich senk-reci, ten Stand der hydraulischen Kolben beim Spielen derselben not wendigerweise ein beträchtlicher Reibungswiderstand zwischen den Lagerschalen der oberen   Walze und den Walzenständern entstehen muss, der die Kelben am freien Spiele behindert und dieselben immer zu spät in den Stand gelangen lässt, der mit dem   hydraulischen Drucke und   der jeweiligen Dicke der   Bagasseschicht     übereinstimmt.   



   Die durch die unter 1 a) und b) genannten Umstände verursachten Druckschwankungen 
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 unter der Einwirkung des hydraulischen Druckes auf den Kolben h (Fig. 2,   rechts) mit ihren     Tragnachcn   an die Gleitbahnen i des Fundamentrahmens anlegen, während die an   den Schuhen     angegossenen Ränder, die um entsprechende   Leisten der Gleitbahnen i greifen, ein Herunter fallen der oberen Walze e mit ihren beiden Pendeln e verhindern, wenn z. B. die unteren   Walzen il   undbzwecksReparaturentferntwerdenmüssten. 
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AT75927D 1916-07-15 1916-07-15 Zuckerrohrmüle. AT75927B (de)

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