AT75177B - Anstrichmasse. - Google Patents

Anstrichmasse.

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Nelson Benajah Arnold
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Anstrlchmasse.   



   Für Anstriche, die den   Witterungseinfaesen   ausgesetzt sind, verwendete man bisher Mischungen von Bleiweiss (Bleikarbonat) und Zinkoxyd in verschiedenen Mengenverhältnissen mit Öl und Zusätzen, die die Haftfähigkeit und leichtere Verteilung der Masse auf der anzustreichenden Fläche ermöglichen sollen. 



   Kommen Bleiverbindungen allein, ohne Zinkverbindungen, zur Anwendung, so zer-   bröckelt   der Anstrich, er wird trocken, fällt ab und besitzt wenig Widerstandsfähigkeit gegen äussere   Einfliisse. Der   Anstrich nimmt Sauerstoff auf, zersetzt das Öl und widersteht der Feuchtigkeit nur in   ungenügendem   Masse ; er hat die Neigung, nachzudunkeln, besonders wenn die Luft gewisse Gase, beispielweise Schwefelwasserstoff, enthält. Überdies besteht stets die Gefahr einer Vergiftung bei der Verwendung der Bleiverbindungen. 



   Zinkoxyd dagegen hat nicht die Dichtigkeit und die Deckfähigkeit des Bleies, aber 
 EMI1.1 
   weissschichte,   ist sie doch weit dauerhafter. Daher ist ein Zinkoxydanstrich weit vorteilhafter als ein Bleiweissanstrich, wenn diesem nur die ihm mangelnden Eigenschaften der genügenden   Ilaftfähigkeit,   Verteilungsfähigkeit und Sicherheit gegen das Auftreten von Rissen und Sprüngen erteilt wird. Dies ist nach der Erfindung dadurch erreicht, dass der aus Zinkoxyd und Leinsamenöl bestehenden Anstrichmasse ein Zusatz von Kieselerde erteilt wird. 



   Die Zinkverbindung absorbiert eine grössere Menge Öl, auf das die Verbindung nicht schädlich einwirkt und die Dauerhaftigkeit des Anstriches wird wesentlich erllöht. Der 
 EMI1.2 
 der Reinheit der   weissen   Farbe sind die Farbtöne, bei Mischung mit anderen Farben   schooner   und verändern sich auch längere Zeit nicht. 



   Durch die Beimengung von   Kieselerde zum Anstrich wird dessen Deckfiihigkcit er-     höht   und ein   Abbröckeln   oder Abschälen des   trockenen Anstriches vorhindert.   



   Ein   Mischungsverhältnis der Bestandteile   des Anstriches, das sich gut   bewährt bat,   ist das folgende : 
 EMI1.3 
 
<tb> 
<tb> Zinkoxyd <SEP> etwa..... <SEP> 136
<tb> Kieselerde <SEP> etwa........ <SEP> 4 <SEP> k
<tb> Leinsamenöl <SEP> etwa <SEP> 40 <SEP> 1
<tb> 
 
Durch die Verwendung pulverisierter Kieselerde zur Herstellung der Anstrichmasse ergibt sich eine sehr gute   Deckfähigkeit, Verteilungsfähigkeit   und Dauerhaftigkeit des An- 
 EMI1.4 
 die entsprechenden Farben der Anstrichmasse zuzusetzen. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Anstrichmasso aus Zinkoxyd und Leinsamenöl, gekennzeichnet durch den Zusatz von Kieselerde **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT75177D 1916-02-19 1916-02-19 Anstrichmasse. AT75177B (de)

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