AT75056B - Ausgleichsgetriebe für Kraftfahrzeuge. - Google Patents

Ausgleichsgetriebe für Kraftfahrzeuge.

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Ausgleichsgetriebe für Kraftfahrzeuge. 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 der Duchmesser der Bolzen beträgt. Die beiden Mitnehmer 9 können sich also auf diese
Weise mit Bezug aufeinander etwas bewegen. Auch die Längsbohrungen durch die   Rollen i   sind etwas   grosser   als der Aussendurchmesser der   Lagorvorsprunge JJ,   so dass sie sich in radialer Richtung etwas einstellen können und auf diese Weise eine Ver- riegelung der getriebenen Glieder mit dem treibenden Gliede wohl zulassen, andererseits jedoch infolge ihrer radialen Beweglichkeit eine Entriegelung ermöglichen und bis zu einem gewissen Grade mit Bezug aufeinander beweglich sind. 



   Beim Gebrauch der Vorrichtung wird das Gehäuse in der einen oder anderen
Richtung angetrieben bis die exzentrische Fläche 6 mit den Rollen 7 in Eingriff tritt. 



   Diese Rollen klemmen sich zwischen dem Gehäuse und den getriebenen Gliedern 2 und tragen auf diese Weise dazu bei, die getriebenen Glieder mit dem Gehäuse zu drehen.
Sollte nun eine Welle der anderen voreilen, z. B. wenn das Kraftfahrzeug eine Kurve nimmt, so gestattet der Spielraum der Bolzen 8 dem getriebenen Rade 2, das sich rascher dreht, die Rollen 7 aus dem Eingriff mit der exzentrischen Fläche 6 auszulösen und damit auch das betreffende Rad des Fahrzeuges in Unabhängigkeit vom treibenden
Gliede 4 zu bringen. Dieses Rad kann sich also unabhängig von dem anderen rascher drehen. Die Reibung der   Mitnehmer.' an   den Endflächen der getriebenen Glieder trägt die Rollen mit diesen Gliedern herum und verbürgt eine rasche Verriegelung und Ent- riegelung derselben. 



   Das angetriebene Glied wird also nie von beiden getriebenen Gliedern   vollständig   ausgelöst, selbst wenn das Fahrzeug sich   hei   Abschaltung der   AntriebsmaBchine   vorwärtsbewegt.   Unglücksfiille   kommen dann gerade häufig vor, wenn das treibende Glied angehalten wird und plötzlich wieder mit den rasch drehenden Rädern in Arbeitseingriff treten   so ! l. Ist   die Antriebsmaschine abgeschaltet, so haben die beiden getriebenen Glieder das Bestreben, dem Antriebsglied vorzueilen und infolge des Reibungseingriffes der Träger 9 werden nun die Rollen in Verriegelungseingriff mit dem treibenden Gliede gebracht. 



  Das treibende Glied wird nun zum angetriebenen   Gliede   und ein Bruch der einzelnen Teile oder eine   übermässige Heanapruchung   derselben und die davon herrührenden Unglücksfälle worden vermieden. 



   PATENT. ANSPRÜCHE :
1.   Ausgleichsgetriebe für Kraftfahrzeuge, bei welchen   an drehbaren Trägern gelagerte Kupplungsrollen zwischen dem Antriebsorgan und scheibenförmigen Teilen der beiden Treibräderwellen eingeschaltet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Träger (9) für die   Kupplungsrollen     (ì)   nachgiebig miteinander verbunden sind, so dass sie sich mit Bezug aufeinander innerhalb bestimmter Grenzen drehen können.

Claims (1)

  1. 2. Ausgleichsgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die drehbaren Träger der Knpplungsrollen mittels Federn (10) gegen die Aussenseiten der scheiben- förmigen Teile (2) der Treibräderwellen gedrückt werden, um einen Ausgleich für die Abnutzung durch Reibung zu schaffen.
AT75056D 1914-03-02 1914-03-02 Ausgleichsgetriebe für Kraftfahrzeuge. AT75056B (de)

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AT75056B true AT75056B (de) 1918-12-10

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