AT75020B - Automobilvorderachse. - Google Patents

Automobilvorderachse.

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AT75020B
AT75020B AT75020DA AT75020B AT 75020 B AT75020 B AT 75020B AT 75020D A AT75020D A AT 75020DA AT 75020 B AT75020 B AT 75020B
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Saurer Fa Adolph
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  • Steering-Linkage Mechanisms And Four-Wheel Steering (AREA)

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  Automobllvorderachse. 



   Die Anordnung der Lenkorgane bei Autolllobilfahrzeugen unterhalb der   Vorderachse   hat sich von   jehor   als ein erheblicher Nachteil erwiesen, so dass die Konstrukteure bemüht blieben, eine   Einrichtung   zu treffen, zufolge welcher der Lenkachshebel mit der daran angreifenden   Kuppelstange   über die Vorderachse gelegt werden kann.

   Bei leichten Fahrzeugen, wo der Raum zwischen Rad und den kleineren Motoren ausreichte, auch die zu   überwindenden   Kläfte kleiner waren, konnte diese Bedingung   erfüllt   werden ; auch genügte hier noch die   erreichbare Läne   des   Achsschenkolhebels.   Bei den in der neueren Zeit gebauten   Automobilen   für   grössere     i,   asten verkleinert sieb der Raum zwischen Vorderrad und Motor   immer mehr. Iodem   die Motoren infolge   der erforderlichen grösseren   Leistungen auch grössere Abmessungen erhalten und eine bestimmte Spurweite durch behördliche Bestimmungen festgelegt ist, tritt jener Nachtoil um so schärfer hervor.

   Zwar trat vereinzelt die Anordnung mit obenliegendem Lenkhebel früher schon bei grösseren Fahrzeugfn auf, doch mussten sehr beachthche Nachteile dabei auf Kosten der Betriebssicherheit des Fahrzeuges mit in den Kauf   genommen   werden. 



   Vorliegender Erfindung   zufolgc wud   von der bisher bekannten Gestaltung der Vorderachse insofern abgegangen, als das eine   Achseueude   eine   hakenförmige   Ausgestaltung erhalten hat, in deren freien   Raum   der Kugelgelenkkopf des Lenkachshebels hineinragt. 



  Damit ist die Möglichkeit geschaffen, die Lenkung eines Automobilfahrzeuges in viel voll-   kommenerer Weise als   früher üblich, auszubilden. 



   Die Zeichung stellt verschiedene Ausführungsbeispiele in den Fig. 1 bis 4 dar
Fig.   l   veranschaulicht im Aufriss und   Grundriss   einen Teil der Vorderachse l'mit 
 EMI1.1 
 achse r allein ohne Lenkachsschenkel dar, übrigens so gezeichnet, dass die Achse auf der einen freien Kaum a nicht benötigenden Seite in der bekannten   Ausflihrungsform   auftritt. 



   Fig. 3 zeigt die gleiche Darstellungsweise der Vorderachse wie Fig. 2, jedoch ist hier eine gewisse symmetrische Anordnung mit   Rüt'khicht auf   das Aussehen oder auch auf eventuelie Fabrikationsvorteile gewahlt und die Vorderachse an beiden Seiten mit dem freien Raum a und   hakenförmigen   Ausgestaltung a', a", a"' veisehen ausgebildet. 



   In Fig. 4 ist veranschaulicht, dass   der frcto   Raum a durch einen Verbindungssteg b abgegrenzt sein kann. Diese Abgrenzung des freien Raumes kann auch in anderer Weite geschehen, ebenso braucht sie nicht vollständig zu sein, sondern kann nur teilweise erfolgen. 



   Vom Erfindungsgegenstand ist eine grössere Betriebssicherheit des Automobiles erreicht, derart, dass auch bei Automobilfahrzeugen für grössere Lasten der Lenkachshebel länger ausgeführt werden kann, infolgedessen in den Lenkungsorganen kleinere Kräfte auftreten. Das ist Lei dem für die Lenkung so wichtigen Organ ein erheblicher Vorzug. 



  Im weiteren gestatten die über der   Vorderachse Hegenden Steuerungssteile   eine bessere Überwachung sowie auch eine leichtere Schmierung derselben und die wichtigen lenkungteile sind, weil über der Achse liegend, gegen Hindernisse auf der Strasse besser   geschlitzt.   Auch wirtschaftliche Vorteile sind erzielt, denn der Verschleiss der   bewegtichen Steuerungs-   
 EMI1.2 
 sich daher weniger Ersatzteile zu halten und hat es nicht notwendig, die kostspieligen Steuerungsteile so oft wie früher durch neue zu ersetzen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Automobitvorderachse, dadurch gekennzeichnet, dass das Achsende eine hakenförmige EMI1.3 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT75020D 1913-11-10 1913-11-10 Automobilvorderachse. AT75020B (de)

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