AT73948B - Mikrophon. - Google Patents

Mikrophon.

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AT73948B
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microphone
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Eric Magnus Campbel Tigerstedt
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Eric Magnus Campbel Tigerstedt
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  Mikrophon. 



   Die Erfindung betrifft ein Mikrophon, dessen Membran parallel zur Fortpflanzungrichtung der Schallwellen angeordnet ist. Es wird bei solchen Konstruktionen eine vorteilhaftere Einwirkung der Schallwellen auf die Membran erzielt, als wenn diese senkrecht darauf einwirken. 



   Um eine möglichst gleichmässige Einwirkung der Schallwellen auf die gesamte Fläche der Membran zu erzielen, ist diese gemäss der Erfindung   rohrförmig   ausgebildet und ihre Achse parallel zur Schallfortpflanzungsrichtung angeordnet. Es wirken dann die Schallwellen in radialer Richtung auf die Membran ein. 



   Die   Kohlekörner   werden aussen um die rohrförmige Membran herum angeordnet, um den Querschnitt für den elektrischen Strom und damit die Energie, mit der das Mikrophon zu arbeiten vermag, zu vergrössern. 



   In der Zeichnung ist das neue Mikrophon in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigen Fig. 1   einen Läugaschnitt, Fig. 2   einen Querschnitt und Fig. 3 eine andere Ausführungsform. 



   Im Boden eines Gehäuses a ist eine Filzplatte b angeordnet. Auf dieser wird mittels zweier Hartgummischeiben c und eines Kohlenringes dein rohrförmiges Gebilde e aus dünnem, weichem Gummi oder Kollodium gehalten. Der zwischen der Aussenwand dieses Gebildes   r.   und dem Kohlenringe d befindliche Raum ist beispielsweise mit Kohlenkörnern oder Kohlenstaub   ausgefüllt.   Der Ring d ist, wie Fig. 2 zeigt, durch vier Hartgummi-   stücke f in vier Segmente   unterteilt. Je zwei einander gegenüberliegende Ringsegmente   d1, da   und   d2, d   sind mit den entsprechenden Polen eines   Telephonstromkreises   oder dgl. verbunden. Zu dem Gebilde e führt ein Trichter g, der gewünschtenfalls durch eine dünne   Gummiplatte   abgedeckt sein kann.

   Diese schützt das Innere des Mikrophons gegen Verstauben, gestattet aber dennoch eine ungehinderte Schallübertragung. 



   Die Schallwellen werden somit in radialer Richtung auf die Kohlekörner übertragen, was der Fortpflanzungsweise der Schallwellen besser entspricht, als dies sonst der Fall ist, so dass ein günstigerer Wirkungsgrad erzielt wird. Die   Filzplattp,   die durch ein anderes Material ersetzt werden kann, hat den Zweck. die Resonanz zu vermindern und ein Eindringen der Schallwellen von der Rückseite zu verhindern. Um die Schallwirkung noch zu   vergrössern,   bringt man, wie Fig. 3 zeigt, einen zweiten Trichter an Stelle der   Fdzplatte an   das andere Ende der Zylindermembran an. 



   PATENT-AN SPRÜCHE :
1. Mikrophon, dadurch gekennzeichnet, dass die Membran rohrförmig ausgebildet und mit Ihrer Achse parallel zur Schallfortpflanzungsrichtung angeordnet ist, so dass die Schall- wellen in radialer Richtung auf die Membran einwirken. 

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Claims (1)

  1. 2. Mikrophon nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Verhinderung der weiteren Fortpflanzung und zwecks Dämpfens des Schalles quer zur Rohrmembran, hinter dieser eine den Schall aufhaltende Platte aus geeignetem Material, z. B. Filz, angeordnet ist. mikrophon nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kohlenkörner aussen um die rohrformige Membran herum angeordnet sind, um den Durchgangsquerschnitt der Kohlenkörnermasse für den elektrischen Strom und damit die Energie, mit der das Mikrophon zu arbeiten vermag, möglichst gross halten zu können.
    4 : Mikrophon nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich zu beiden Seiten der Rohrmembran je ein Schalltrichter befindet. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT73948D 1914-04-09 1915-03-20 Mikrophon. AT73948B (de)

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AT73948B true AT73948B (de) 1917-10-25

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AT73948D AT73948B (de) 1914-04-09 1915-03-20 Mikrophon.

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