AT73246B - Trittbrett für Personen-Kraftfahrzeuge. - Google Patents

Trittbrett für Personen-Kraftfahrzeuge.

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AT73246B
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Ludwig Kathe & Sohn Fa
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  Trittbrett für Personen-Kraftfahrzeuge. 



   Bei Motorfahrzeugen geben die seitlichen Trittbretter insofern Veranlassung zu Ubelständen, als an der Unterseite der Einbuchtungen ihrer Verbindungsstücke mit den Schutzblechen sich stets Schmutz in   starkem Masse   ansammelt   uod   sie selbst die Ursache von Luftwirbeln bilden, die ihrerseits von   nachteiligem     Einfluss   auf die Geschwindigkeit des Fahrzeuges sind und auch zur Erhöhung der Staubbildung in erheblichem Masse beitragen. 



   Diese   Übelstände   kommen bei der vorliegenden   Erfindung vollständig   in Fortfall, die eine besondere Ausführungsform des Motorfahrzeuges betrifft, bei der das Trittbrett unstarr mit der Karosserie und gleichzeitig durch ein   Seharniergestänge   so gelenkig mit der Karosserie verbunden ist, dass es nur bei geöffneter Tür die wagerechte Gebrauchslage ein-   nimmt,   dagegen bei geschlossener Tür in die Karosserie hineingeklappt ist, welche dadurch eine vollkommen glatte, durch keinerlei Bleche oder Bretter unterbrochene Aussenfläche   erh tt,   die einen geringen Luftwiderstand bietet. 



   Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand näher veranschaulicht, und zwar zeigt Fig. 1 eine teilweise Seitenansicht eines mit dem neuen Trittbrett ausgerüsteten Motorfahrzeuges und   Fig. 2   einen zugehörigen Querschnitt. Fig. 3 ist ein ähnlicher Querschott durch eine abgeänderte Ausführungsform des Trittbrettes bei geschlossener Tür und Fig. 4 die zugehörige Draufsicht. Die Fig. 5 und   I   veranschaulichen die entsprechenden Darstellungen bei geöffneter Tür. 



   Bel der in Fig. 1 und 2 veranschaulichten Ausführungsform bezeichnet 1 das Trittbrett, 2 den Längsträger des Fahrzeuguntergestelles. der von einem U-Eisen gebildet ist und   3   das untere Ende der   Wagentùr   i.   Das Trittbrett J'ist   mit letzterer durch ein geeignetes Scharmergestange 3 verbunden, das am Aussenrande des Trittbrettes angreift. 



  Der innere Rand des Trittbrettes ist durch ein oder mehrere Scharniere 6 an den   Karosseneunterteil 7 angelenkt.   



   Die äussere Flache der   Karossenewandung   und   dpr   Tür 4 finden nach unten hin ihre Fortsetzung in   einem,   Schmutzblech   f,   das zum Schutze der unterhalb des Karosseriefussbodens5vorhandenenMaschiuenteiledrent. 



   Bei der weiteren   Aasfübrungsfonn   ist das   Trittbrett 1 (J   auf einer Querstange 11 des 
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 bindung, wobei das letzte Gelenkglied 19 fest an die Stange 11 angeschlossen bzw. zu dieser ausgebildet ist, mit der das Trittbrett 10 entsprechend verbunden wird. Das Trittbrett besitzt eine über die Lagerstango hinausreichende Verlängerung 20, die hei geöffneter Tür nach der Innenseite des Wagens reicht und am Unterteil 13 einen Anschlag zur Begrenzung seiner Drehbewegung findet, so dass dem Trittbrett bei Benutzung der erforderliche Halt gegeben ist. Die rückwiirtige Verlängerung 20 kann natürlich auch durch ein oder mehrere Ansätze oder Stäbe des Trittbretts oder aber der Lagerstange 11 ersetzt sein. 
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 gegenüber dem Drehpunkt bzw. der Scharnierwelle 21   der Wagestür bildet.

   Bei Beuuuog   des Trittbretts ist man gegen jedes unbeabsichtigte Zuschlagen der Tür gesichert, so dass man beide Hände zu seiner Verfügung frei behält. Beim Schliessen der Tür wird das Trittbrett zwangsweise iu seine Anfangslage zurückgedreht. 



   An die Stelle der in den   Ausfubruogabeispielen   benutzten Gelenkverbindungen kann natürlich eine mit Zwischenrädern kombinierte Verbindung treten. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
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 lage geschwenkt wird, dadurch gekennzeichnet, dass das Trittbrett einerseits in der Ebene der Vorderseite des   Wagenlängsträgers   gelenkig angeschlossen und andererseits mit der Innenwand der   Wagentür   derart   zwangsläufig   verbunden ist, dass es beim Schliessen der Tür aus seiner wagerechten Gebrauchslage   ic   eine lotrechte, verdeckte Stellung hinter der Tür zurückgeht und somit eine   Verschwindtrittstufe   bildet. 



   2. Trittbrett nach   A. nspruch 1,   dadurch gekennzeichnet, dass das Trittbrett (1) mit seiner Innenkante an dem   Karosserieunterteil     (7)   angelenkt ist, während seine Aussenkante 
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Claims (1)

  1. Gelenke oder dgl. verbunden ist und das Trittbrett oder die Lagerstange eine oder mehrere rückwärtige Verlängerungen aufweist, die am Unterteil (13) in der Offenstellung der Tür Gegenhalt finden.
AT73246D 1913-01-31 1913-09-04 Trittbrett für Personen-Kraftfahrzeuge. AT73246B (de)

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