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Vorliegende Erfindungen beziehen sich auf selbsttätige Gewindefräsmaschinen für Holzschrauben-Um Um auf einfache Weise Schrauben verschiedener Gewindelängen herstellen
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sich durch Verlegung des Drehpunktes des Doppelhebels eine Änderung der Übersetzung ergibt, so dass der Weg des Werkzeugträgers entlang dem Werkstücke verändert wird.
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Rinne zu ersparen. Schliesslich bezieht sich die Erfindung auf eine besondere Betatigungseinrichtung der Greiferzange, die die fertige Schraube aus dem Werkstückhalter derart herausführt, dass die fertige Schraube mit der neu einzuführenden nicht zusammenstossen kann.
In der Zeichnung sind beispielsweise Ausfuhrungsformen der Erfindungen ver-
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Eo dass der Schaft der Schraube entsprechend dem konzentrischen Teil 20 der Unrundscheibe zylindrisch verläuft. während die Spitze durch die Form des Fortsatzes 21 bestimmt ist. Der sektorartige Ausschnitt der Unrudscheibe 18 bewirkt ein Abheben des Fräsers von dem Werktisch.
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Am Fräser ist der Erfindung gemäss eine Rinne 22 vorgesehen, die zufolge ihrer Befestigung an der Unterseite des Fräsers mit demselben verschwenkt wird, so dass der bisher übliche besondere Antrieb der Schraubenabftlhrrinnen entfallen kann und die fertiggestellten Schrauben in einem bereitgestellten Behälter 23 abgleiten können.
Die verschwenkbare, doppelschnabelförmige Greiferzange 26 (Fig. 4 und 5) hat die fertige Schraube abzuführen, sobald sie von dem die Schraube während der Bearbeitung haltenden Spannfutter 16 freigegeben wird und die neue Schraube in das Futter einzusetzen. Der eine Schnabel 27 d ('r Greiferzange 26 erfasst die fertige Schraube und zieht sie aus dem Spannfutter 16 achsial heraus, senkt sich und lässt darauf die Schraube
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unmittelbar darauf eine neue Schraube in das Spannfutter 16 ein. Der Vorteil dieser Einrichtung liegt darin, dass die fertige Schraube nach der Einführung des neuen Schraubenbolzens 17 nicht wie bisher noch einmal nach oben geführt werden muss.
Hiedurch ist ein Zusammenstossen der fertigen Schrauben mit der neu eingeführten Schraube, den Backen der Greiferzange 26, den Lagereinrichtungen und dgl. ausgeschlossen und fällt hiedurch auch der bei anderen bekannten Maschinen nötige Abstreifer weg. Solche Störungen treten insbesondere bei der Herstellung kürzerer Schrauben leicht auf.
Fig. 6 zeigt die Greiferzange während sie die fertige Schraube erfasst um sie aus dem Spannfutter achsial auszuziehen. Fig. 7 zeigt die Greiferzange geöffnet, in dem Augenblick, wo sie die fertige Schraube freigibt und bereit ist, die neue Schraube in das Futter einzuführen. Dies geschieht dadurch, dass der das fertige Werkstück haltende Schnabel 27 beim Herabschwenken der Zange 26 auf einen Anschlag 29 auftrifft, der an der Maschine fest ist.
Hiedurch wird durch den mit der Zange 26 verbundenen Hebel 28 die Zange geöffnet und das fertige Werkstück unterhalb der Achse des Werkstückbalters 16 freigegeben, bevor der zweite Schnabel der Zange 26 den neuen Schraubenbolzen in den Werkstückhalter 16 einführt.
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schwenkbaren Doppelhebel 31 aufsitzt, wird durch eine Unrundscheibe 32 bewirkt, gegen welche sich der eine Arm des Doppelhebels 31 anlegt.
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