AT7260B - Handsäegeräth für Saatbeete mit veränderlicher Saatdichte, durch welches die Aussaat in vorgedrückte Furchen geschieht. - Google Patents

Handsäegeräth für Saatbeete mit veränderlicher Saatdichte, durch welches die Aussaat in vorgedrückte Furchen geschieht.

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AT7260B
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Austria
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sowing
seed
furrows
pressed
takes place
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Inventor
Albert Schwarzer
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Albert Schwarzer
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    ALBERT SCHWARZER IN DIENSTHÜTTE (BAYERN).   
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     Die bekannten Sämaschinen   können zur Ansaat von Saatbeeten keine Verwendung finden, da der bei solchen in Betracht kommende Raum zu beschränkt ist und weil die 
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 ausschliesst. 



   Das vorliegende Gerath bezweckt daher, das   Säegeschäft     so besorgen   zu können, duss schon die Aussaat, je nach Art der   Keimfähigkeit   der Pflänzlinge und Holzarten, so licht und gleichmässig auszuführen ist, dass beispielsweise bei sehr weiten Abständen kein späteres, hohe Kosten bedingendes Verschulen der Pflanzen mehr nöthig ist. Eine schnelle und genaue Arbeit ermöglichend, gestattet das Geräth vielfache Verstellungen, je nach der erforderlichen Dichte oder Lichte der Saat ; es wird viel an Samen, Arbeitszeit und anderen Kosten erspart. 



     Der Erfindungsgegonstand besteht   aus einer Walze mit Vertiefungen in verschiedenen Längen und Abständen nebst einer   Säehülse   zur Aussaat des Samens. 



   Fig. 1 stellt eine   Längsansicht,   Fig. 2 eine Seitenansicht und Fig. 3 einen Querschnitt der   Holzwalze n   dar, während Fig. 4 eine   Abwickelung de ? Walzenumfanges zeigt,   aus welcher zu sehen ist, dass die   Samenaufnahmeöffnungen     b   verschiedenen Abstand von einander und verschiedene Länge haben ; sie können auch von verschiedener Art sein. 



  Fig. 5 zeigt eine   Längsansicht der Metalfhülsc   c und Fig. 6 deren Seitenansicht. In der Seitenansicht ist zugleich ein Stück der eingeschobenen Walze zu sehen.   Die Hülse c ist     cylindrisch,   unten in Form eines Spaltes offen und zu einer schrägen Gleitfläche   c   verlängert. Ihre Länge sowie die der Walze beträgt bei einem Durchmesser von 3 cm etwa
1 m oder wird dem jeweiligen Bedarf entsprechend angepasst. 



     Die Watxe wird   in die an einer oder beiden Seiten offene Hülse c geschoben, in der sie leicht gedreht werden kann. Die Befestigung gegen Herausfallen kann auf beliebige Weise, so z.   h.   durch eine nach Einstecken der Walze angeschraubte   Seheibe cl,   deren 
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 gleichzeitig die Handhabe, um die Walze in der   Hülse   drehen zu können. Hat man die gewünschte Reihe von Vertiefungen b genau für den Spalt der Hülse gebracht, so wird die Walze festgestellt. Dies kann ebenfalls beliebig bewirkt werden, am besten durch eine Stellschraubeg. 



   Das Säegeschäft geht nun folgendermassen vor sich. Nachdem durch eine Rillendruckwalze das Beet   ill) erwalzt   und Furchen zur Aufnahme in dasselbe gedrückt sind, 
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 nur die Vertiefungen in der Walze a gefüllt bleiben. Sodann wird sie   herausgenommen   und an die Furche im Beete gebracht (Fig. 9), in welche sodann die   Körnerreihen   in dem gewünschten Abstande fallen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH: EMI1.5 feststelcn lässt, so dass die Aufnahme des Saatgutes durch den Spalt der Hülse nur in die festgestellte, bestimmte Reihe der Walzenvertiefungen erfolgt und die Entleerung und SamenlegungindasBeetdenVertiefungeninderWalzeentspricht. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT7260D 1900-04-14 1901-04-13 Handsäegeräth für Saatbeete mit veränderlicher Saatdichte, durch welches die Aussaat in vorgedrückte Furchen geschieht. AT7260B (de)

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