DE3200225C2 - Drillmaschine - Google Patents

Drillmaschine

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DE3200225C2
DE3200225C2 DE3200225A DE3200225A DE3200225C2 DE 3200225 C2 DE3200225 C2 DE 3200225C2 DE 3200225 A DE3200225 A DE 3200225A DE 3200225 A DE3200225 A DE 3200225A DE 3200225 C2 DE3200225 C2 DE 3200225C2
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
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    • A01C7/00Sowing
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Abstract

Drillmaschine zum Ausbringen von Saatgut und Düngemitteln, die einen sich über Laufräder auf dem Boden abstützenden Rahmen, zumindest eine Vorratsbehältereinheit für Saatgut und Düngemittel und in Reihen hintereinander sowie in aufrechter Ebene bewegbare Kultivator- bzw. Meißel- oder Hackschare aufweist, denen die Güter in einstellbaren Mengen über rohrförmigen Zuleitungen mittels Schwerkraft zum Einbringen in den Boden zugeführt werden und die jeweils einzeln mittels Tiefenführungselemente in ihrer Eindringtiefe in den Boden geführt werden. Um auch beim Einsatz auf mit vielen Pflanzenrückständen bedeckten Bodenoberflächen, z.B. abgeernteten Sonnenblumen- oder Getreidefeldern, die Verstopfungsgefahr auszuschalten und gleichzeitig eine niedrige Bauweise und damit eine bequeme Befüllungsmöglichkeit der Vorratsbehälter zu erreichen, beträgt der Abstand (R) der Schare (6) zueinander in den sich quer zur Fahrtrichtung (13) erstreckenden Reihen zumindest etwa 60 cm, für etwa die halbe Anzahl der Schare (6) ist jeweils eine Vorratsbehältereinheit (2, 3) vorgesehen und die unteren Bereiche (20) der Vorratsbehältereinheiten (2, 3) sind in einem Abstand (D) in Fahrtrichtung (13) gesehen hintereinander angeordnet.

Description

Die Erfindung betrifft eine Drillmaschine gemäß des Oberbegriffes des Anspruches 1.
Eine derartige Drillmaschine ist bereits durch die DE-OS 25 52 810 bekannt. Von Nachteil ist bei dieser Maschine, daß es zu Verstopfungen zwischen den Scharen kommt, wenn die Schäre in drei Qüerreihen 6ö angeordnet sind und die Drillmaschine auf mit vielen. Ernterückständen bedeckten Bodenoberfläche beim sogenannten No-till-Drillverfahren zum Einsatz kommt. Zwar ist bei dieser bekannten Maschine auch die Anordnung der Schare in vier und fünf Querreihen bekannt, jedoch ergibt sich bei dieser Anordnung der Schare der Nachteil, daß die Behälter sehr hoch angebracht werden müssen, weil die Saatleitungsrohre eine Neigung von ca. 45° aufweisen müssen, um einen störungsfreien Zufluß der auszubringenden Mittel zu den Scharen zu gewährleisten. Durch die hohe Anbringung der Behälter ergibt sich eine schwierige Befüllung dieser Behälter.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei der bekannten Drillmaschine auch beim Einsatz auf mit vielen Pflanzenrückständen bedeckten B<. denoberflächen, z. B. abgeernteten Sonnenblumen- oder Getreidefeldern, die Verstopfungsgefahr auszuschalten und gleichzeitig eine niedrige Bauweise und damit die bequeme Befüllungsmöglichkeit der Vorratsbehälter beizubehalten.
Diese Aufgabe wird durch den kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 gelöst Infolge dieser Maßnahmen ist sichergestellt, daß es zwischen den Säscharen zu keinen Verstopfungen kommt Weiterhin ergibt sich trotz niedriger Bauweise der Drillmaschine bei in vier Querreihen angeordneten Säscharen ein störungsfreier Zufluß der auszubringenden Mittel, da die Saatleitungsrohre eine bei der Schwerkraftförderung erforderliche Neigung von 45° aufweisen können.
Weiterhin ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß jede Vorratsbehältereinheit durch eine Trennwand in zwei Teile unterteilt ist, wie es bereits durch die DE-OS 26 05 017 bekannt ist In einer bevorzugten Ausführungsform sind die Vorratsbehältereinheiten in spiegelbildliche Teile unterteilt Hierdurch ergeben sich rationelle Fertigungsmöglichkeiten.
Um die Vorratsbehältereinheiten bequem befüllen zu können, ist zwischen den beiden Vorratsbehältereinheiten eine Ladeplattform angeordnet.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind den übrigen Unteransprüchen, der Beispielsbeschreibung und den Zeichnungen zu entnehmen. Hierbei zeigt
F i g. 1 eine erfindungsgemäße Drillmaschine in Seitenansicht und
Fig.2 die Drillmaschine in der Draufsicht und im Schnitt I-I.
Die Drillmaschine ist mit dem Rahmen 1 und den darauf angeordneten Vorratsbehältereinheiten 2 und 3 ausgestattet. Der Rahmen 1 stützt sich über Laufräder 4 auf dem Boden ab. Am vorderen Rahmenende 5 befindet sich das Pendellaufrad 4' und die nicht dargestellte Zugvorrichtung, mit deren Hilfe die Drillmaschine mit einem Schlepper verbunden werden kann.
An dem Rahmen 1 sind in vier hintereinanderliegenden Reihen jeweils auf Lücke zueinander stehend die als Meißelschare 6 ausgebildeten Schare in aufrechter Ebene bewegbar mit Hilfe der Parallelogrammhalterungen 7 angeordnet. Die Meißelschare 6 werden jeweils einzeln über die als Rollen 8 ausgebildeten Tiefenführungselemente in ihrer Eindringtiefe in den Boden geführt. Über die Stellvorrichtung 9 JaQt sich die Eindringtiefe der Meißelschare 6 zentral verändern.
Die Meißelschare 6 sind jeweils mit den voneinander getrennten Saatguteinläufen 10 und Düngereinläufen 11 versehen, so daß Saatgut und Düngemittel getrennt in den von den Meißelseharen 6 erzeugten Säschlitzen 12 abgelegt werden, damit das Saatgut nicht von den Düngemitteln verätzt wird. Diese Gefahr ist besonders beim Ausbringen von hochprozentigem Stickstoffdünger sehr groß.
Der Abstand R der Meißelschare 6 zueinander in jeder sich quer zur Fahrtrichtung 13 erstreckenden Reihe beträgt etwa 60 cm, so daß sich bei vier hintereinander angeordneten Querreihen ein Reihenab-
32 OO
stand rder Säschlitze 12 bzw. der Meißelschare 6 von 15 cm ergibt Aufgrund des großen Abstandes R der Meißelschare 6 in einer Querreihe wird eine verstop-Fungsfreie Arbeit der Drillmaschine auch auf mit vielen großen Pflanzenrückständen bedeckten Bodenoberflächen erreicht
Weiterhin ist der Abstand A zwischen der ersten und zweiten Querreihe gleich dem Abstand B zwischen der dritten und vierten Querreihe. Der Abstand Czwischen der zweiten und dritten Querreihe ist größer als die beiden zuvor definierten Abstände A und B. Durch diese Abstandsverhältnisse ergibt sich eine stabile und in Fahrtrichtung 13 gesehen gedrungene Bauweise der Drillmaschine, weil in der Mitte der Drillmaschine noch eine zusätzliche Querstrebe 14 angeordnet ist, ohne daß die Bewegungsmöglichkeit der Meißelschare 6 in aufrechter Ebene in irgendeiner Weise eingeschränkt
Die hinteren Laufräder 4 sind zwischen den Meißelscharen 6 in der hinteren Querreihe angeordnet
Die Vorratsbehältereinheiien 2 und 3 sind jeweils durch eine Trennwand 15 in zwei gleich j,ioße und spiegelbildliche Teile 16 und 17 geteilt. Hierbei ist der Vorratsbehälterteil 16 jeweils zur Aufnahme von Saatgut und der Vorratsbehälteneil 17 jeweils zur Aufnahme von Düngemitteln vorgesehen. Über die Dosiereinrichtungen 18 werden das Saatgut bzw. die Düngemittel in einstellbaren Mengen über die rohrförmigen Zuleitungen 19 mittels Schwerkraft jeweils getrennt den Saatguteinläufen 10 bzw. Düngereinläufen 11 der Meißelschare 6 zugeführt.
Für jeweils zwei hintereinanderliegende Querreihen bzw. für die halbe Anzahl der Meißelschare 6 ist eine Vorratsbehältereinheit 2 bzw. 3 vorgesehen. Hierbei sind jeweils die rohrförmigen Zuleitungen 19 der vorderen Vorratsbehältereinheit 2 an die Saatguteinläufe 10 und die Düngereinläufe 11 der Meißelschare 6 in. der ersten und zweiten Querreihe und die rohrförmigen Zuleitungen 19 der hinteren Vorratsbehältereinbeit 3 an die Saatguteinläufe 10 und die Düngereinläufe 11 der Meißelschare 6 in der dritten und vierten Querreihe angeschlossen. Die unteren Bereiche 20 der Vorratsbehältereinheiten 2 und 3 sind in einem Abstand D in Fahrtrichtung 13 gesehen hintereinander angeordnet Hierbei beträgt der Abstand D zwischen den unteren Bereichen 20 bzw. den mittleren Bereichen 21 der Vorratsbehältereinheiten 2 und 3 etwa dem doppelten Querreihenabstand A. B oder Cder taeißelschare 6.
Zwischen den beiden Vorratsbehälteremheiten 2 und 3 ist auf dem Rahmen 1 die Ladeplattform 22 angeordnet
Selbstverständlich können die Meißelschare 6 auch gegen Kultivator- bzw. Hackschare ausgetauscht werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

  1. Patentansprüche:
    32 OO
    1 Drillmaschine zum Ausbringen von Saatgut und Düngemitteln, die einen sich über Lauf räder auf dem Boden abstützenden Rahmen, zumindest eine Vorratsbehältereinheit für Saatgut und Düngemittel und in Reihen hintereinander sowie in aufrechter Ebene bewegbare Kultivator-bzw. Meißel- oder Hackschare aufweist, denen die Güter in einstellbaren Mengen über rohrförmige Zuleitungen mittels Schwerkraft zum Einbringen in den Boden zugeführt werden und die jeweils einzeln mittels Tiefenführungselemente in ihrer Eindringtiefe in den Boden geführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (R) der Schare (6) zueinander in den sich quer zur Fahrtrichtung (13) erstreckenden Reihen zumindest etwa 60 cm beträgt, daß jeweils für etwa die halbe Anzahl der Schare (6) eine Vorratjbehältereinheit (2,3) vorgesehen ist und daß die unseen Bereiche (20) der Vorratsbehältereinheiten (2,3) in einem Abstand (D) in Fahrtrichtung (13) gesehen hintereinander angeordnet sind.
  2. 2. Drillmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Vorratsbehältereinheit (2,3)
    in an sich bekannter Weise durch eine Trennwand (15) in zwei Teile (16,17) uaterteilt ist
  3. 3. Drillmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Vorratsbehäitereinheit (2,3) in zwei spiegelbildliche Teile (16,17) unterteilt ist.
  4. 4. Drillmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (D) zwischen den mittleren Bereichen (21) .'er Vorratsbehältereinheiteri (2,3) etwa dem doppelten Querreihenabstand (A,
    B, C) der Schare (6) entsprid -
  5. 5. Drillmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die hinteren Laufräder (4) zwischen den Scharen (6) in der hinteren Querreihe angeordnet sind.
  6. 6. Drillmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen deji beiden Vorratsbehälter.einheiten (2, 3) eine Ladeplattform (22) angeordnet ist.
  7. 7. Drillmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (A) zwischen der ersten und zweiten Querreihe gleich dem Abstand (B) zwischen der dritten und vierten Querreihe ist und daß der Abstand (C) zwischen der zweiten und dritten Querreihe größer als der Abstand (A, B) zwischen der ersten und zweiten bzw. der dritten und vierten Querreihe istl
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