AT7249B - Notenblatt für mechanische Musikwerke. - Google Patents

Notenblatt für mechanische Musikwerke.

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  FIRMAF.AD.RICIITER & CO.INWIEN. 



   Notenblatt für mechanische Musikwerke. 
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 wird, oder bei Verwendung sehr starker Pappe oftmals auch durch Zahnräder, indem die Zähne der Räder in entsprechende Durchlochungen des Blattes   eingreifen. Die Verwendung   der sehr   starken   und schweren Pappe   vertheuert jedoch das Notenblatt sehr und   macht es auch unhandlich : ausserdem erfordert die Fortbewegung des schweren Blattes viel Kraft und daher einen starken Antriebsmechanismus. 



   Diese Übelstände werden darch die vorliegende Erfindung   dadurch beseitigt. dass   die   Ränder der   als Zahneingriff dienenden Löcher der Transportbahnen des Notenblattes ganz oder   zum Theil durch Blech verstärkt werden.   



   Der zur Verstärkung dienende Blechstreifen (a, Fig. 1) ist an seinen   Rändern   mit Klauen a' oder mit ausgestanzteu kleinen Spitzen a'' verschen, die beim Einpressen des   B) ecbstreifens durch   das Nctenblatt hindurchgehen und somit den Streifen fest mit dem Notenblatt verbinden. Die Löcher für die Zähne des Transportrades (b, Fig. 1) werden   zwel'1nllüssig   erst nach dem Aufheften des Blechstreifens zugleich durch diesen und die   Pappe gestanzt ; es können aber   auch   beide Theile vor   dem Aufheften mit den nöthigen Offnungen verschen werden.

   Dies ist besonders dann nöthig. wenn die Ränder der Transportlöcher nicht bloss durch den aufliegenden Blechstreifen bedeckt, sondern durch umgebogene Blechklappen innen ganz oder theilweise metallisch eingefasst werden sollen, wo- 
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 für den Radeingriff bilden sollen, zunächst kreuzweise aufgeschlitzt (c, Fig. 3) und die dadurch entstchenden vier Lappen d so aufgebogen, dass sie in die entsprechend grossen Öffnungen der Transportbahn gesteekt werden können (Fig. 4).

   Ist dies   geschehen,   dann 
 EMI1.3 
 

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 (g,   Fig. 9), dio   vor der Angriffskanto der Transportlöcher in die Pappe cingeprosst sind und daher nur diese   Kanten schützen und verstärken.   
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 greifen der Zähne des Transportrades verbogen und zerrissen werden, da die Radzähne sich stets gegen die   Blechkante   legen. 



   Soll ein   langes mit Transportlöchern versehenes   Pappnotenblatt durch Zusammenkleben seiner beiden Enden zu einem endlosen Notenblatt gemacht werden, so zeigt sich noch der   Übelstand,   dass an den Verbindungsstellen der Zahneingriff ungenau wird, wodurch alsdann sehr bald die Stege zwischen den Transportlöchern beschädigt werden. 



  Ferner bietet bei solchen endlosen Notenblättern auch das Zusammenfalten Schwierigkeiten. Wird beispielsweise ein 3 m langes Blatt nur einfach zusammengelegt, so bleibt es noch 11/2 in lang, eine Länge, die so unhandlich ist, dass bislang solche endlose Noten-   blätter   keinen Eingang beim Publicum gefunden haben. Wollte man, um diesen   Übelstand   zu umgehen, das Blatt auf die gewöhnliche Weise mehrmals zusammenklappen, so würde dadurch eine so grosse Spannung in dem äusseren   Tboil   des Notenblattes entstehen, dass die Verbindungsstelle sich sehr bald verbiegen und zerreissen   musstc.   



   Durch die vorliegende Erfindung werden auch diese Übelstände beseitigt, indem zunächst die Verbindung der beiden Enden des Notenblattes durch Einpressung eines Blech-   st rcifcns geschieht (A, Fig.   10) und dann das Blatt, je nach der Länge, mit einer oder mehreren Harmonikafalten verschen wird (Fig. 11). 



   Die genaue Verbindung der beiden Enden des Notenblattes miteinander erfolgt durch Einpressen eines entsprechend langen und breiten Blechstreifens in einer Weise. dass die Entfernung   der Transportlöcher   von einander auch an der Verbindungsstelle ganz genau eingehalten wird, so dass eine Beschädigung der Stege zwischen den Transport-   löchern   durch ungenaue Entfernung nicht vorkommen kann
Diese Genauigkeit ist durch Zusammenkleben der beiden Enden mit Stoffstreifen 
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 bindung der beiden Enden des   Notenblattes   durch Einpressen von   B) cchstrcifcn bedeutet   daher eine wesentliche   Verbesserung   ; ja durch diese Neuerung wird erst die Benutzung langer endloser Notenblätter mit Transportlöchern ermöglicht. 



   Ebenso wichtig ist die Art des Zusammenlegens endloser   Notenblätter   und darum bedeutet auch die   Faltung der Blätter   in der Weise, dass die obere und untere Falte (i, Fig. 11) ungefähr die doppelte Länge der sich zu beiden Seiten   barmonikafaltenartig     dazwischenHegonden   Falten hat (k, Fig. 11), eine wesentliche Verbesserung, denn ohne diese eigenartige Faltung, wäre wiederum die Benutzung langer endloser Notenblätter ausgeschlossen, da wie schon ausgeführt worden ist, die einfach zusammengelegten   Blätt (r   viel zu   unhandlich   sind. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1.   Notenblatt   aus Pappe, Papier oder   ähnlichem   Stoff, dadurch gekennzeichnet, dass 
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Claims (1)

  1. t teilweise umgeben und dadurch gleichzeitig die Verbindung des Blechstreifens a mit dem Notenblatt herstellen.
    3. Ein Notenblatt der durch Anspruch 1 bezeichneten Art, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung seiner heidon Enden durch einen aufgehefteten oder eingepressten nlechstreifen h (Fig. 10) erfolgt, um auch an der Verbindungsstelle einen genauen Zahn- 'eingriff zu sichern.
AT7249D 1895-08-26 Notenblatt für mechanische Musikwerke. AT7249B (de)

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