AT72047B - Elektrisch betriebener Handhammer mit angebautem Motor. - Google Patents

Elektrisch betriebener Handhammer mit angebautem Motor.

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Leo Schueler
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Leo Schueler
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  Elektrisch betriebener Handhammer mit angebautem Motor. 



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist der Zusammenbau eines mechanischen Handschlagwerkzeuges mit einem Elektromotor, der ein verhältnismässig geringes Gewicht mit einem bedeutenden Schwungmoment des rotierenden Teiles verbindet, das gerade bei Schlagwerkzeugen wegen der stossweisen Belastung erforderlich ist. Zur Erreichung dieses Zweckes ist, entgegen der sonst üblichen Anordnung, der Rotor des Elektromotors ausserhalb des Stators angebracht. Die Figur zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei welchem der Motor als Mehrphaseninduktionsmotor ausgebildet i8t.

   Es bedeutet 1 das Statoreisen, das auf einer mit dem   Hammergehäuse   verbundenen Nabe angebracht ist, 2 die Statorwicklung, 3 das Rotoreisen, 4 die   Rotorwicklung     (Käfigwicklung).   Der Rotor wird durch die Speichen 5 getragen, die an der Nabe 6 befestigt sind, die ihrerseits mit der Welle 7 verbunden ist. 



  Eine der Rotorspeichen trägt ferner einen Zapfen   8,   der unter Vermittlung der Pleuelstange 9 den Hammermechanismus antreibt. Dieser ist von bekannter Konstruktion und wild daher hier nicht weiter beschrieben. Statt der Speichen 5 könnte selbstverständlich auch eine Scheibe verwendet werden. 



   Die Vorteile der Anordnung sind gerade bei Induktionsmotoren bedeutend, da bei diesen der Rotor aus massivem Stahl hergestellt werden kann, wodurch sich eine sehr einfache konstruktive Anordnung ergibt. Ferner werden die Eisenverluste infolge des verringerten   Statoreisengewichtes   viel kleiner als bei der üblichen Bauart mit   äusserem   Stator. Schliesslich ist noch zu beachten, dass das   Statoreisen   mit Rücksicht auf die Eisen- 
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 beim Rotor in der Sättigung viel höher (etwa 16. 000) gehen kann. Durch Verlegung des stark gesättigten Teiles nach aussen wird eine bedeutende Verringerung des Gesamtgewichtes erzielt.

   Erst hiedurch   tat   es praktisch möglich geworden, Schlagwerkzeuge mit direkt angebautem Motor herzustellen, wahrend man bisher wegen des hohen Gewichtes des Motors gezwungen war, den Antrieb des Hammers durch einen getrennt davon aufgestellten Motor unter Vermittlung einer   biegsamen Weite vorzunehmen.   Die Anwendung 
 EMI1.2 
 ist wegen der konstruktiven Schwierigkeit dieser Anordnung nicht durchführbar gewesen. 



  Dagegen bietet sich gerade für den Antrieb von Hämmern die in der Abbildung dargestellte besonders glückliche Lösung
Das eigentliche Werkzeug des Hammers kann in beliebiger Art als Hammer, Stampfer,   Nietstempel U8W. ausgebildet   sein. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : elektrisch betriebener Handhammer mit angebautem Motor, dadurch gekennzeichnet, dass der mit dem Hamrnergehäuse verbundene Stator (1) des Motors im Innern des von der Hammerwelle (7) getragenen Rotors (3) angebracht ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT72047D 1914-06-04 1915-06-02 Elektrisch betriebener Handhammer mit angebautem Motor. AT72047B (de)

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