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nach links bewegt wird. Umgekehrt wird, wenn die Kurbel nach rechts bewegt wird, der schräge Rand der Spitze 19 über die Zähne hinweggleiten, so dass das Rad 17 nicht mitgenommen wird.
Die Kurbeldrehung wird somit die Bewegung des Kolbens nur in einem Sinne hervorrufen, d. h. gegen den Deckel 4 des Zylinders 2. Wird die Spitze 19 in die entgegengesetzte Stellung gebracht, so wird der Kolben in der entgegengesetzten Bewegung gedreht. Wenn man schliesslich die Klinke in die Mittelstellung bringt, in der die Spitze 19 mit den beiden geraden Seiten in den Zähnen des Rades 17 eingreift, ist eine Bewegung nach beiden Seiten möglich. Diese Art
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verschiedener Mengen Butter dar, weil sie gestattet, die Grösse der Kolbenverschiebung einzustellen. Zu diesem Zweck ist ein mit einer Einstellung versehener Kreisabschnitt 23 (Fig. 2) vorgesehen. Nach der Einteilung kann die Länge der Kurbelbewegung 16 bestimmt werden, welche jedesmal eine bestimmte Buttermenge liefert.
Indem man die Klinke 18 so einstellt, dass die Bewegung nur für eine Vorwärtsbewegung des Kolbens gebraucht werden kann, wird man, indem man die Kurbel zwischen vorher bestimmten Skälateilen hin und ber bewegt (z. B. 500 g in Fig. 2) wiederholt gleiche Buttermengen verkaufen können. Man kann aber auch verschiedene Buttermengen verkaufen, indem man die Kurbel jedesmal an einen anderen Teilstrich heranführt. Die Rückstellung der Kurbel, welche leer geschieht, übt keine Wirkung auf den Kolben ein. Der eingeteilte Kreisabschnitt 23 kann auswechselbar sein, um die Maschine dem Verkauf von Waren anzupassen, die verschiedene spezifische Gewichte haben.
Die Zahnstange kann durch andere Anordnungen ersetzt werden, z. B. eine Schraubenspindel, die durch eine Mutter mit Hilfe des Vorgeleges gedreht wird. In der Einrichtung nach Fig. 11, 12 und 13 ist wieder der Hebel 16, der den zum Liefern der Butter dienenden Kolben verschieben soll, auf der Welle 15 befestigt. Auf derselben Welle ist eine halbkreisförmige Scheibe 201 drehbar, die an einem Ende einen Zeiger 202 trägt, der nach einer Skala 203 einstellbar und durch die Scheibe 204 feststellbar ist. An der Scheibe 201 sind Nasen 205 befestigt, weiche gegen ähmiche Nasen 2C6 einer festen Scheibe 207 anliegen.
Dreht man die Scheibe 201 auf Welle 15 in dem einen oder anderen Sinne, werden die Scheiben einander genähert oder von-
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Gelenkglieder sich nähern oder sich spreizen und so die Blätter 208 zusammen- oder auseinanderschieben.
Auf diese Weise kann man für Butter verschiedenen spezifischen Gewichtes die Grad-
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den Ausschlag des Hebels 16 einstellen kann.
In der in Fig. 4 bis 7 beschriebenen Einrichtung wird der aus dem Mundstück 5 der Strangpresse 1 herausgedrückte Butterstrang 2 gegen ein Papierband 9 gedrückt und durch ein Messer nach Lieferung einer bestimmten Menge Butter durchschnitten, wobei das Messer das Papier- band nachzieht und es am Ende der Schnittbewegung in Verbindung mit einem anderen Messer scherenartig durchschneidet.
Zu diesem Zweck ist es zunächst erferderlich, das Papierband in eine Lage EU bringen, in welcher es zur Aufnahme des herausgedräckten Stranges geeignet ist. Im N@@htgebrauchszustande hängt das Papierhand der Rolle 60 in der strichpunktierten Lage (Fig. 4). \'01'Inbetriebsetzung der Maschine wird das Papierband in die in Fig. 4 mit voll aus-
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eines Obermessers 80 vorbei über ein Untermesser 53 gezogen und mit dem vorderen Rand zwischen der unteren Kante des Mundstückes 5 und einem Arm 82 geschoben und hier festgeklemmt wird.
Der Arm 82 kann beispielsweise der Wagebalken einer Wage sein, die gleichzeitig dazu bestimmt ist, die herausgepresste Buttermenge zu wägen. Das Obermesser 80 ist an zwei Armen 81 befestigt, die un einer mittels eines Hebels 51 verschiebbaren Platte 52 drehbar angelenkt sind. Die Arme 81
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sind, welche durch den Druck von an den Armen 81 anliegenden Blattfedern 70 an Führungs- schienen 74 angedrückt werden. Diese Führungsschienen sind an der Vorderwand der Strangpresse neben dem Mundstück 5 befestigt. Das Untermesser 53 ist ebenfalls mittels Stiften 85
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in Schlitzen der Platte 52 geführt und steht unter dem Druck von Fedem 83, die zwischen die Stifte 85 und ein Widerlager 84 der Platte 52 eingeschaltet sind.
Die Platte 52 kann durch den Hebel 51 abwärts vor das Mundstück 5 in die Stellung gemäss Fig. 6 geschoben werden, sobald das Gewicht der herausgepressten und gegen das Papierband 9 gedrückten Buttermenge durch den Ausschlag der Skala der Wage bestimmt ist. Dabei schneidet das Untermesser 53 den Butterstrang durch, indem es durch die genügend starken Druckfedern 83 mitgenommen wird. Die Platte 52 mit dem Untermesser und dem daran befestigten Obermesser 80 befindet sich gemäss dieser Figur in der Stellung, in welcher das. Untermesser 53 auf Wagebalken 82 aufgetroffen ist und an einer Weiterbewegung verhindert wird. Beim Weiterdrücken am Hebel 51 wird die Platte 52 weiter nach abwärts geschoben, wobei sich die Druckfedern 83 spannen.
Mit der Platte 52 wird aber auch das daran drehbar befestigte Obermesser 80 noch weiterbewegt, so dass das Obermesser das Papierband 9 abschneiden kann (Fig. 7). Bei der Zurückbewegung der Platte 52 entspannt sich die Druckfeder und die Teile nehmen wieder die in Fig. 3 bzw. Fig. 1 gezeichnete Stellung ein. Der zwischen der unteren Kante des Mundstückes 5 und dem Arm 82 eingeklemmte Rand wird auch herausgezogen und um das abgeschnittene Ende des Papierbandes gelegt, so dass die herausgepresste Buttermenge völlig eingeschlossen ist.
In der Ausführungsform nach Fig. 8 bis 10 ist das Abquetschmesser 131, das als recht-
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stangen 100 auf und ab verschiebbar und von einer Abdeckplatte 756 überdeckt, die das Abquetschmesser seitlich je mit einem Flansch 101 umfasst und mit ihm bei 155 drehbar verbunden ist (Fig. 8 und 9). An der oberen Kante der Abdeckplatte ist ein Bügel 158 befestigt, mit welchem sie beim Aufwärtsbewegen an eine Kante des Gestelles anstösst, wodurch sie in die strichpunktierte
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je mit einem Einschnitt 160 versehen. In diesen Einschnitten wird das Obermesser 161 geführt, das beiderseits je in einem Schieber 76. ? eingelassen ist, der mit einem an den Flansch befestigten Querarm 164 durch eine Feder 163 verbunden ist.
Die untere Kante der Abdeckplatte bildet das Untermesser, das in bezug auf das Abquetschmesser 131 unbewegbar ist. Das Obermesser ist durch einen Drücker 169 verschiebbar, der am Seitenflansch drehbar ist und bei der Abwärtsbewegung an einem Stift 170 des Strangpressengestelles anstossen kann. Am Querarm 164 ist eine Rolle 167 gelagert, die zur Führung des Papierbandes 9 dient, das in einen Längsschlitz der Abdeckplatte 756 eingeführt und um die untere Kante der Abdeckplatte herumgeführt wird. um mit dem freien vorderen Rande zwischen einem Arm 18-9, der der Wagebalken einer Wage
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