AT69641B - Wage zur Bestimmung des Schwerpunktes z. B. von Geschossen. - Google Patents

Wage zur Bestimmung des Schwerpunktes z. B. von Geschossen.

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Wage zur Bestimmung des Schwerpunktes z. B. von Geschossen. 



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine   Wägeeinrichtung zur Bestimmung der Schwer-   punktslage hei   verschiedenen Gegenständen, bei   denen die Bestimmung der genauen Lage des Schwerpunktes nötig erscheint. Dieses sind zumeist Gegenstände, welche einer Rotation ausgesetzt sind, und dabei   kommen   die   Geschosse für Feuerwaffen 111 erster   Linie in Betracht. 



   In den Fig. 1, 2, 3 und 4 der Zeichnungen ist eine solche Wägeeinrichtung für kleine Artilleriegeschosse und Gewehrgeschosse dargestellt. Für die letzteren erfolgt die Ausführung naturgemäss 
 EMI1.1 
 Fig. 3 einen Querschnitt durch den   Hebela. ! m, weicher   zur Aufnahme der Gegenstände zur Bestimmung der Schwerpunktslage dient. Dieser Hebelarm besteht aus zwei Teilen 1 und la, weiche die   Auflage für   die Oeschosse in der Längsrichtung bilden. In Fig. 3 zeigen die punktierten Kreise 
 EMI1.2 
 die Schwerpunktsmarke auf den   Balkenteilen 1-1@ angebracht   und an dem daneben vorgesehenen   Maustabe   mit Null bezeichnet. 
 EMI1.3 
 soweit, his die Laufgewichtseinrichtung 5 an dem Zeiger 12 Gleichgewicht zeigt.

   Damit durch die Verschiebung der Daumenmutter 9 die   Richtigkeit der Wägeeinrichtung nicht @eidet,   ist die Schraubenspindel 10 auch mit Linksgewinde und einem   Gegengewicht   11 ausgestattet, wodurch die Daumenmutter in jeder Stellung ausgeglichen ist. Da in diesem Falle der Schwerpunkt des   Geschosses genau oberha. ib des   Nullpunktes der Skala liegt, so braucht man nur die Anzahl der Millimeter vom Nullpurkt der Skala bis zum   Geschossboden   abzulesen und hat damit   den Abstand   des Schwerpunktes von dem Geschossboden.

   
 EMI1.4 
 

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 EMI2.1 
 
 EMI2.2 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 nun das richtige Gewicht zu bestimmen, kann man die Wage auch als Dezimalwage austarieren, zu welchem Zwecke man mittels des Handhebels 104 den Dreieckshebel 103 wieder einhängt, die Tarierschale 108 wieder auf die   Gewichtsschale 107   setzt und, wenn das Gleichgewicht nicht vorhanden ist, dieses durch Tarierung an der Schale 108 herbeiführt. 



   Dann kann man die richtigen Gewichte der zu untersuchenden Gegenstände mit der Dezimal- 
 EMI3.2 
 Untersuchung der Schwerpunktslagen darf man auf die Gewichtsschale nur die Hälfte des gefundenen richtigen Gewichtes geben. Dann findet man die Schwerpunktslagen mit dieser Einrichtung genau auf gleiche Weise wie bei den vorher beschriebenen Schwerpunktswagen. 



   Zur Ermittlung der Exzentrizität des Schwerpunktes benutzt man das Hilfslaufgewicht 600 genau so wie bei der früher   beschriebenen   Einrichtung das Laufgewicht 60 und findet mit An- wendung der gleichen Formel    E das gesuchte   Resultat. Die Schraubenspindel zur   Längsverschiebung   kann auch hier angebracht werden. 



   I. Wage zur Bestimmung des Schwerpunktes für Feuerwaffengeschosse und andere für die Untersuchung der Schwerpunktslage passende Gegenstände, gekennzeichnet durch eine 
 EMI3.3 
   zum     Verschieben der Geschosse   oder sonst passender Gegenstände und durch   einen Massstab   an dieser   Fütnung, welcher von   der als Nullpunkt bezeichneten Schwerpunktsmarke nach jeder der beiden Richtungen von Null an steigend eingeteilt ist.

Claims (1)

  1. 2. Wage nach Anspruch l, gekennzeichnet durch beiderseits der Schwerpunktsmarke EMI3.4
AT69641D 1913-07-15 1913-07-15 Wage zur Bestimmung des Schwerpunktes z. B. von Geschossen. AT69641B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2430702A (en) * 1944-01-12 1947-11-11 Toledo Scale Co Weighing scale
US2604780A (en) * 1944-11-15 1952-07-29 Nestle Co Inc Apparatus for filling containers

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2430702A (en) * 1944-01-12 1947-11-11 Toledo Scale Co Weighing scale
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