AT69051B - Webschützen. - Google Patents

Webschützen.

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AT69051B
AT69051B AT69051DA AT69051B AT 69051 B AT69051 B AT 69051B AT 69051D A AT69051D A AT 69051DA AT 69051 B AT69051 B AT 69051B
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Emil Zipper
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Emil Zipper
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  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 geübten Gegendruckes festgehalten werden. Die Kerben m dienen auf diese Weise zur Sicherung der Spindel in der niedergeklappten Stellung. 



   Bei aufgerichteter Spindel müssen deren Hälften behufs leichter Aufschiebbarkeit einer neuen Spule aneinandergedrückt sein. Zu diesem Zwecke sind der Erfindung gemäss die hinter und oberhalb des Bolzens b liegenden Teile   n'der Seitenwände   des Einsatzstückes c einwärtsgebogen (Fig. 2 und 4). Beim Aufrichten der Spindel wirken die oberen, gegen die Spindelmitte weiter vorragenden Ränder des Einsatzstückes auf die Spindelteile a ein und drücken sie aneinander.

   Nachdem beim Aufklappen der   Spindel die Ansätze 9   des Stiftes e aus den Kerben   fit   herausgetreten sind, kann sich der Stift infolge der Einwirkung der Keilflächen der Ausnehmung k auf jene des Stiftfortsatzes   j   gegen die Spindelspitze hin verschieben, wodurch das Aneinanderdrücken der Spindelteile a durch die   gekrümmten   Teile it des Einsatzstückes c ermöglicht ist. 



  Der Stift e kann jedoch auch zwangsweise gegen die Spindelspitze hin verschoben werden, indem die dem Bolzen b näher liegenden Ränder der Ausnehmungen h als schräge   Daumens heu   p (Fig. 1 und 3) ausgebildet sind, so dass sie beim Aufrichten der Spindel auf die Ansätze   9   des Stiftes e einwirken und den letzteren gegen die Spindelspitze hin verschieben. 



   Behufs billiger Herstellung der beschriebenen Schützenspindel können deren Hälften aus zwei rinnenförmigen Blechstücken hergestellt werden, wobei die Keilflächen im Innern der Spindel durch Einschnüren der letzteren erzeugt werden können. Der keilförmige Fort- 
 EMI2.1 
 



     PATENTANSPRüCHE   :
1. Webschützen, dessen Spindel zwecks Festhaltens der Spule mittels eines im Innern der Spindel verschiebbaren Stiftes auseinanderspreizbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Auseinanderspreizen der Spindel durch   Bewegung   des Stiftes      gegen das Spindellager hin erfolgt.

Claims (1)

  1. 2. Webschützen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der verschiebbare Stift (e) an dem der Spindelspitze zugewendeten Ende eine Verdickung aufweist.
    3. Webschützen nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwinde des die EMI2.2 oder Daumenflcben (i, p) ausgebildet sind, die beim Auf-und Niederklappen der Spindel mittels an dem verhiebbarpn Stift (e) angebrachter, durch die Ausnehmungen (h) hindurchgehender Ansätze (g) das zwangsweise Vor- und Zurückschieben des Stiftes (e) bewirken.
    4. Webschützen nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb der das Aus- einanderspreizen der Spindelhälften mittelbar bewirkenden Schrägflächen (i) des Einsatzstückes(c) Kerben (m) vorgehen sind. in welche bei vollkommen niedergeklappter Spindel die Ansätze (g) des Stiftes (e) einfallen, wobei infolge des durch das Auseinanderdrücken der Spindelhälften erzeugten Gegendruckes der aufgeschobenen Spule ein Verspreizen des Stiftes erfolgt, wu- EMI2.3
AT69051D 1912-04-19 1912-04-19 Webschützen. AT69051B (de)

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AT69051B true AT69051B (de) 1915-06-10

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AT (1) AT69051B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1051747B (de) * 1954-12-08 1959-02-26 Rudolf Schmidt Webschuetzen mit schwenkbarer Schuetzenspindel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1051747B (de) * 1954-12-08 1959-02-26 Rudolf Schmidt Webschuetzen mit schwenkbarer Schuetzenspindel

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