AT68771B - Schlagtisch zur Herstellung von Zementdachziegeln oder dgl. - Google Patents

Schlagtisch zur Herstellung von Zementdachziegeln oder dgl.

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AT68771B
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Austria
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cement roof
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Gustav Huebner
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Gustav Huebner
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 oder dgl. längsverschiebbar und in jeder Lage um diese Kante oder dgl. verschwenkbar angeordnet ist, so dass sie in zurückgeschobener Lage, beim Formen der hinteren Ziegelteile, annähernd ausbalanciert ist. Dadurch wird eine grosse Erleichterung der Herstellung der Ziegel erreicht, weil beim Formen des hinteren Ziegel teiles der Arbeiter mit gestreckten Armen arbeiten muss. Da aber bei den bisherigen Schlagtischen der Arbeiter 
 EMI1.3 
 ihn bei solchen Schlagtischen das Stampfen im hinteren Teil der Form, wo er mit gestreckten Armen arbeitet, sehr anstrengend.

   Bei dem neuen Schlagtiscb vermindert sich das Gewicht der Schlagplatte, du der Arbeiter zu heben hat desto mehr, je mehr diese nach rückwärts geschoben wird, weil sich ein immer grösserer Teil der Schlagplatte hinter das Auflager derselben schiebt und den vor dem Auflager befindlichen Teil der   Schlagplatte   immer mehr und mehr ausbalanciert, so dass der Arbeiter bei gestreckten Armen nur einen geringen Teil des Gewichtes der Schlagplatte zu heben hat. 



   In der Zeichnung ist der Schlagtisch nach der Erfindung in drei Ausfahrung- 
 EMI1.4 
   bildet,   una eine Schlagplatte c, die mit Durchbrechungen versehen sem kann und mit ihrem hinteren Ende auf einem feststehenden kantartigen Auflager d aufroht. Die Schlagplatte kann gegebenenfalls zwei durch eine hintere Querleiste verbundene, profilierte Längsleisten besitzen, die dem Dachziegel die gewünschte Profilierung geben, oder zweckmässiger wird die   volle Schlagplatte c   (Fig. 3) mit unteren profilierten Rippen h und dazwischen angeordneten oberen Aushöhlungen k versehen, welch letztere überhöht sind, so dass sie beim Stampfen das   l1oerschll6sige     Formmaterial   aufnehmen, das dann mit einer vollen Schlagleiste abgestrichen werden kann.

   Das Auflager d kann entweder zwecks 
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 oder bloss aus einer abgerundeten feststehenden Kante (Fig. 4) bestehen, oder aller kann die   Schlagplatte   c an einer oberen   Schhtzführung   e (Fig. 5) auf einer durch eine Walze oder durch Rollen gebildeten Stütze hängend geführt werden. In jedem Falle ist aber die   Schlagplatte   c an der Führung d derart längsverschiebbar angeordnet. dass sie 
 EMI1.6 
 balanciert wird. Zu berden Selten des Formrahmens b sind Führungsleisten f angeordnet. die eine seitliche Führung der Sehlagplatte c bei der Arbeit bilden (Fig. 3).

   Zur   ! rasse ren   Führung der Schlagplatte c kann das Auflager d mit seitlichen Flanschen bzw. oberen 
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 ihrer Längsrichtung verschoben und dabei um das Auflager d bzw. um die Führung d   (Fig.   5) geschwungen, wobei mit der Platte c auf das Formgut Schläge ausgeführt werden. 



    PATENTANSPRÜCHE :   
 EMI1.8 
 der hinteren Ziegelteile zu erleichtern. 

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Claims (1)

  1. 2. Schlagtiscb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Auflager (d) der Schlagolatte (c) durch eine an ihren Enden beflanschte Walze gebildet ist.
    3. Sch ! agtiscb nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlagplatte (c) mittels einer Schlibfahrung (e) an einer festen Achse (d) hängend verschiebbar ist 4. Schlagtisch zur Herstellung von Zementdachziegeln oder dgl., dadurch gekenn- zeichnet. dass die Aushöhlungen (k) zwischen den Längsrippen (h) seiner Schlagplatte (c) überhöht sind, so dass das überschüssige Formmaterial beim Schlagen in die Aus- höhlungen entweichen und dann mit einer vollen Schlagleiste abgestrichen werden kann. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT68771D 1913-10-29 1913-10-29 Schlagtisch zur Herstellung von Zementdachziegeln oder dgl. AT68771B (de)

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