AT68304B - Steinbrechmaschine. - Google Patents

Steinbrechmaschine.

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AT68304B
AT68304B AT68304DA AT68304B AT 68304 B AT68304 B AT 68304B AT 68304D A AT68304D A AT 68304DA AT 68304 B AT68304 B AT 68304B
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Austria
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lever
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breaking machine
stone breaking
parts
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Ture Gustaf Rennerfelt
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Ture Gustaf Rennerfelt
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Steinbrechma8chine.   



   Die üblichen   8teinbrE'cbmascbinen   zum Zerbrechen von Stein, Erz und dgl. sind bekanntlich mit zwei Backen versehen, von denen die eine stillsteht, während die andere beweglich ist. 
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 sind. Bei dieser bekannten Konstruktion ist die die Rollkörper berührende Fläche des Hebels eben, was zur Folge hat, dass beim   Schwingen des   Hebels das Verhältnis zwischen den wirksamen Längen der Hebelarme bedeutend wechselt und dass somit auch die Brechkraft der Backe eine sehr ungleichförmige wird. 



   Die Erfindung hat nun in   erster Linie den Zweck, diesen übelstand   zu beseitigen, und besteht im wesentlichen darin,   dass   der den Rollkörper berührende Teil des Hebels konvex ist. 
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 einen Schnitt durch eine Steinbrechmaschine gemäss der Erfindung, und Fig. 2 zeigt eine Einzelheit dieser Maschine. Fig 3 ist ein Schnitt durch eine etwas abgeänderte Ausführungsform und Fig. 4 zeigt den zugehörigen Hebel. 
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 Anbringen des letzteren zwischen die Platte und den Hebel zu erleichtern. 



   Wenn der obere Arm des Hebels um einen   beträchtlichen Weg zwischen den angedeuteten     Grenzlagen   hin und her bewegt wir, bewegt sich der untere, kürzere Arm des Hebels   um   ein kurzes   Stück und drückt mit grosser Kraft die   Rolle gegen die Platte. welche somit die   zum Zer-   brechen des Steines erforderliche   Bewegung   erhält. Die   beiden Grenzlagen   der Rolle zwischen dem Hebel und der Platte sind in Fig. 1 dargestellt. Der Winkel zwischen den Richtungen derjenigen Drücke, mit welchen die Rolle durch den Hebel und durch die   Platte beeinflusst, wird,   ist veränderlich.

   Um ein Gleiten der Rolle zu verhindern, ist die   Einri..) !.lung so getroffen,   dass dei   genannte   Winkel, der in Fig. 2 mit a bezeichnet ist, den doppelten   Reibungswinkel nicht übersteigt.   



   Infolge des grossen Unterschiedes der   Längen   der beiden   Hebelarme kann   eine verhältnismässig geringe, auf   die Kurbelwelle wirkende Kraft   auf die Rolle einen sehr starken Druck aus-   üben.     Die Einrichtung   ist so getroffen, dass die Gelenkstange 11 stets einem Drucke, nie abel einem Zuge ausgesetzt ist. Da sowohl der   Stützpunkt.   8 wie die Walze 5 so eingerichtet sind, dass sie auf ihren Unterlagen ohne Gleiten rollen, so tritt   bei den genannten Teilen keine oder nm   
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 <Desc/Clms Page number 2> 

   SteinbrechmMchmen   der hier in Frage kommenden Art werden bisweilen einem abnorm hohen Drucke ausgesetzt, der    verursachen kanp", dais   die Maschine zerbricht. So kann es z.

   B. vor-   kommen, dass ein Hammer oder ein ande@er Gegenstand aus sehr widerrtandsfähigem Material zwischen die Backen der Maschine hineir Kommet,'utd da die Maschine mit Schwungrad versehen   ist, so muss in einem solchen Falle irgend ein Teil der Maschine zerbrochen werden. Es kommt 
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 gewöhnlich in der erwünschten gegenseitigen Lage gehalten werden, und zwar durch einen oder mehrere leicht ersetzbare Bolzen oder dgl., die entzweigezogen werden, falls der Übertragung der Kraft ein Hindernis entsteht.

   Diese Einrichtung ist zweckmässig derart getroffen, dass die beiden Teile des Hebels durch ein Scharnier oder dgl. miteinander lenkbar verbunden sind, welches nicht zerbrochen werden soll, sondern als eine solche Verbindung zwischen den beiden Teilen des Hebels dient, dass der untere Teil stillstehen kann, während der obere Teil, welcher mit der sich drehenden Kurbelwelle verbunden ist, sich weiter bewegt, aber auf solche Weise, dass er durch das Scharnier geführt ist und nicht durch gewaltsame Schwingungen   beschädigt   wird oder naheliegende Teile der Maschine beschädigen kann. 



   In Fig. 3 und 4 bezeichnet 22 den unteren Teil des Hebels, 23 dessen oberen Teil und   24   einen Bolzen, welcher durch Vorsprünge der Hebelteile hindurchgeht, so dass ein Scharnier gebildet wird. 25 bezeichnet einen oder mehrere Schraubenbolzen, mittels deren die beiden Teile des Hebels fast zusammengeschraubt sind. 26 bezeichnet eine feinere Schraube, die durch den Teil 23 geschraubt ist und mit dem Ende gegen den Teil 22 anliegt. 



   Beim Arbeiten der Maschine wird, wie bei der oben beschriebenen   Ausführungsform,   auf das obere Ende des Hebels 22, 23 ein Druck in der Pfeilrichtung ausgeübt, und   dielBolzen 25   werden daher auf Zug beansprucht. Der Querschnitt der Bolzen ist so   gewählt,'dass   ihre Zugfestigkeit geringer ist, als die irgend eines anderen Teiles der Maschine, jedoch aber völlig ausreicht, solange die Belastung der Maschine eine normale ist. Wenn aber eine grosse Überlastung eintritt (z. B. infolge eines zwischen die Backen hineingelangten Hammers), so werden die
Bolzen 25 entzweigezogen. Hiebei wird die Bewegung der Backe und des unteren Hebelteile unterbrochen, während das Schwungrad 27 nebst der Kurbelwelle 12 und dem oberen Teil des
Hebels ihre Bewegung fortsetzen.

   Durch das Scharnier   2.   ist aber der obere Teil so   geführt,   dass er keinen Schaden verursachen kann. Das Schwungrad kann auf diese Weise ohne Übelstand seine Bewegung fortsetzen, bis die Antriebskraft ausgeschaltet worden ist. Während dieser Be- wegung wird der Teil 22 durch die Schraube 26 verhindert, gegen den Teil 23 zu stossen, indem die Spitze der Schraube den ersten Stoss   aufnimmt, wodurch   sie gestaucht wird, so dass eine weitere Wirkung des Stosses verhindert wird. 



     Gemäss dieser Ausführungsform besteht der   konvexe Teil des Hebels, der die Rolle 5 be-   rührt,   aus einem   Stahlstücke-M, das in   dem   Hebel schwalbcnschwanzförmig   eingespart wird, so dass ein besonderer Befestigungsbolzen unnötig wird. Der Stützpunkt des Hebels besteht hiebei aus einer runden   Stahlstange 32,   welcher in einer Vertiefung am Hebel angebracht ist. 



    PATE'N'T-ANSPRÜCHE-  
1. Steinbrechmaschine, bei welcher die   Kraftübertragung   auf die bewegliche Backe durch einen   Rollkörper vermittelt wird,   der zwischen der Backe und dem einen Arme eines Hebels angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, dass der den Rollkörper berührende Teil des Hebels konvex ist, zum Zwecke, das Verhältnis zwischen den wirksamen Längen der Hebelarme mög- hehst konstant zu erhalten.

Claims (1)

  1. 2. Steinbrechmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel zwischen den Richtungen der Drücke, mit denen der Rollkörper von dem Hebel und von der Backe be- einfiusst wird, den doppelten Reibungswinkel nicht übersteigt.
    3. Steinbrechmaschine nach Anspruch l, bei welcher der Hebel aus zwei Teilen besteht, die für gewöhnlich in der erwünschten gegenseitigen Lage durch einen oder mehrere Bolzen oder dgl. gehalten werden, die dann reissen, wenn der Kraftübertragung ein Hindernis entgegen- steht, wobei die beiden Teile des Hebels ausser durch diese Bolzen noch durch ein Scharnier oder dgl. miteinander gelenkig verbunden sind, welches als Verbindung zwischen den beiden Teilen dient, auch nachdem die Bolzen entzweigerissen sind, dadurch gekennzeichnet, dass in dem einen Teile eine Schraube (26) eingeschraubt ist, deren etwas hervorragende Spitze gegen den anderen Teil anliegt und somit beim Reissen der Bolzen den ersten Stoss aufnimmt und gestaucht wird, so dass weitere Stösse verhindert werden.
AT68304D 1912-06-04 1913-05-30 Steinbrechmaschine. AT68304B (de)

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SE68304X 1912-06-04

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AT68304B true AT68304B (de) 1915-03-26

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ID=20269705

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AT68304D AT68304B (de) 1912-06-04 1913-05-30 Steinbrechmaschine.

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