AT67622B - Verfahren zur Herstellung der Gußform für Gußkörper mit eingegossenen Teilen. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung der Gußform für Gußkörper mit eingegossenen Teilen.

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 die Bestimmung dieses Winkels durch eine entsprechende Wahl der   Zahnradübersetzung   erfolgt. 



   Das Maschinenbett trägt ferner einen vertikalen Ständer, der seitlich des   Rundtisches : !   angeordnet   in. An-   oberen Ende besitzt dieser Ständer eine senkrecht in seiner Achse und diametral zum Rundtische verlaufende Bohrung, in welcher ein Tragarm parallel zum Tisch verschiebbar und feststellbar gelehrt ist. Der Tragarm tragt an seinem freien Ende eine vertikale Schlittenführung 4, in welcher ein Schlitten 5 vertikal verschiebbar und feststellbar geführt ist. Der Schlitten 5 besitzt eine Platte   5',   welche an ihrer Unterseite entsprechend genutet ist, um eine verstellbare Befestigung eines   Zwingenträgers   7 mittels einer Spannschraube 6 zu ermöglichen. 



  Der   Zwinenträger 7 trägt   die zum Halten der Schaufeln 10 während des Einsetzens dienende Zwinge 8, welche einen abgefederten Endanschlag 9 aufweist, der ein   gleichmässiges   Einspannen    derC, hanfein in   einer jedesmal gleichen Lage   ermöglicht.   Die eingespannte Schaufel kann demnach, wif leicht ersichtlich, in einem ebenen Koordinatensystem beliebig bewegt und daher nach Fig. 3 in das   Gusskörpermodell 1   eingesetzt werden. Das   Gusskörpermodell 7   wird konzentrisch von dem   Formkasten 77 umgeben,   auf den Rundtisch 2 in der Mitte mit der grösseren Grundfläche aufgesetzt und mittels eines in das Schablonierloch eingeführten Holzstäbchen in seiner Lage gesichert. 



     .   Das Einsetzen der Schaufeln   1   in die Nabe 1 erfolgt in folgender Weise :
Die Zwinge 8 wird   zunächst   durch Herausziehen des zu dem Tisch parallelen Tragarmes aus dem Ständer auf die notwendige Entfernung von der Nabe 1 eingestellt und hierauf durch Verstellung des Schlittens 5 in der erforderlichen Höhe festgestellt. Hierauf wird in die Zwinge eine der kalibrierten und auf zirka 1500 angewärmten Stahlschaufeln 10 mit dem äusseren Teile eingesetzt, so dass diese mit dem vorteilhaft verzinnten Eingussende radial zur Nabe gerichtet ist. 



  Ist dies geschehen, so wird durch Verschiebung des Tragarmes die in der Zwinge 8 eingespannte
Schaufel   1U   radial gegen die Nabe 1 zu bewegt und in diese mit ihrem verzinnten Eingussende bis auf die sogenannte   Eingiesstiefe   eingestossen. Durch das Auftragen eines Gipsbreies, vorteilhaft an der auf der Zeichnung ersichtlichen Stelle, wird die eingesetzte Schaufel sodann in ihrer Lage 
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 gelöst, dann der Rundtisch um den bestimmten Winkel weitergedreht und nach Einstellung der Zwinge in die richtige Lage in diese eine weitere Schaufel eingesetzt, worauf sich der oben beschriebene Vorgang wiederholt. Sind sämtliche Schaufeln in die Nabe 1 eingesetzt, so bildet 
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 folgenden   Einfonnen   vor einer Verschiebung zuverlässig bewahrt. 



     Das Einformeii erfoigt in bekannte ! Weise nach dem Sandverfahren,   wobei der freie Raum zwischen dem Gipsring 13 und Nabe 1 einerseits und dem Formkasten 11 andererseits mit Formsand   ausgefüllt wird.   



   Nach dem Einformen des Ganzen wird der Formkasten 11 von dem Rundtisch 2 abgenommen 
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AT67622D 1913-04-10 1913-04-10 Verfahren zur Herstellung der Gußform für Gußkörper mit eingegossenen Teilen. AT67622B (de)

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