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mit Schrott 36, ungefähr bis zu der Höhe der Keile 12, gefüllt. Sodann wird der Fuss 37 in den Apparat hineingestellt und seine Länge mittels dem Fersenstücke 17 festgestellt, während die seitlichen Umrisse des Fusses mittels der Schrauben 24 bezw. Wand 16 festgestellt werden. Hierauf wird der Fuss aus dem Apparat herausgenommen, die Schicht Schrott mit starker Zinnfolie 38 bedeckt und der Fuss wieder hineingestellt, wobei mit demselben einige, den Gehbewegungen ähnliche Bewegungen in stehender Haltung und unter dem vollen Drucke des Körpergewichtes, ausgeführt werden, wie dies auf Fig. 1 durch den in gestrichelten Linien gezeichneten Fuss angedeutet wird.
Im Falle der Leisten nicht nach dem Gipsabguss, sondern nach der eingeprägten Bleisuhle. 38
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der quer auf demselben angebrachte und mit Teilungen versehene Bänder 42 bekannter Art trägt, verschiebar ist.
Die Streifen 40, 41 liegen auf der Sohle 38 auf. Halter 39 trägt lloch entsprechend hohe Leisten 43 und 44, welche ebenfalls mit Teilungen versehene Bänder 45 und 46 bekannter Art tragen. Die Feststellung der Leisten 43 und 44 ill gewünschter Höhe wird mittels Schraube und
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Nach Befestigmig des Begrenzungsstückes 50 in geeigneter Stellung mittels der Schraube 53 wird die Gabel 50 in dem Arme 49 fixiert und die Schraube 54 gelöst. Dadurch fallen die Plättchen 51 und bilden mit ihren Enden das obere Profil des Fusses 37. Nunmehr wird der Abstand zwischen der wand 16 und den Armen 49 mit Hilfe des Markierers 56 festgestellt und zwar dadurch, dal der Markierer 56 mittels Schraube 57 festgeklemmt wird. Hierauf wird die Gabel 50 samt den Plättchen bzw. Messstäbchen 51 abgenommen, gegen ein Stück Papier gelegt und das Profil des Fusses, wie auch der Abstand zwischen dem Markierer 56 und der Wand 16 und schliesslich die
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verlaufenden Streifen 42 auf demselben Stück Papier, auf welchem das Profil des Fusses bereits verzeichnet worden war.
Hierdurch wird das Mass des Fusses soweit festgestellt, dass. wie dies im Nachstehenden gezeigt werden soll, die Ausführung des Leistens ohne zu Hilfenahme des Apparates gut mög lie, wird.
Nach Abnahme der Gabel 50, des Fusses 37 und des Halters 39 samt Streifen 42, wird auf
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und Feststellen des Armes 49 sowie der in letzteren gleitenden Gabel 50, welche darin mittels Schraube 65 festgestellt werden kann. Ehe die Gabel 50 bzw. Arm 49 in die Bohrung 63 eingesetzt wird, wird der Begrenzer 52, die Plättchen 57 der Arm 49 und der Markierer 56 nach der Richtung des auf dem Papier verzeichneten Profiles eingestellt, worauf diese Teile mittels der Schrauben 53, 54, 65 und 57 befestigt werden.
Der Arm 49 samt Gabel 50 wird auf das Lager 62 aufgesetzt, worauf mit dem Markierer 56
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welche auf den Enden der Keile 12 aufruht. Das durch die Plättchen 51 ermittelte Profil des Fusses schneiden wir auf dem Holze zu, zu welchem Zwece über dessen Mitte eine dicke bleistiftlinie in unmittelbarer Höhe der Plättchen51 gezogen wird. Nunmehr werden jene Stellen unterhalb der notierten Nummern der Plättchen 51 mit Querstrichen vermerkt, bis zu welchen das Mass des Umfanges des Fusses mittels der Bänder 42 genommen und auf dem Papier verzeichnet worden war, wie dies Fig. 1 zeigt, wo die Bänder 42 unterhalb der entsprechenden Plättchen 51 zu liegen kommen.
Sodami nach Herausnehmen des Holzes, befestigen wir an der Sohle den Halter 39
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den verzeichnet gewesenen Nummern bis an die Striche entlang der Mittellinie bringen, stellen wir den Leisten endgiltig fertig. Der Leistenmaeher ist mit Hilfe des vorbeschriebenen Apparatein der Lage jeden Leisten in genauester Weise und mit beinahe derselben Schnelligkeit, wie t'im'n gewöhnlichen Sc. hablonleisten herzustellen.
Hat man mit einem abnormen Fusse zu tun, so wird der obere Teil gleichfalls mittels G ps-
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darauf gegossen. Auf diese Weise, unter Anwendung eines oberen und eines unteren Abgüsse. kann jeder wie immer gestaltete abnorme Fuss wiedergegeben werden.