AT67523B - Vorrichtung zur Vermeidung des Abhebens mehrerer Blätter eines Stapels an mit Saugdüsen arbeitenden Maschinen zum Zusammensetzen und Zerlegen von Blattmetallformen. - Google Patents

Vorrichtung zur Vermeidung des Abhebens mehrerer Blätter eines Stapels an mit Saugdüsen arbeitenden Maschinen zum Zusammensetzen und Zerlegen von Blattmetallformen.

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AT67523B
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  Vorrichtung zur Vermeidung des Abhebens mehrerer   Blätter   eines Stapels an mit Saug- 
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   Mit vorliegender Erfindung wird bezweckt, für mit Saugdüsen arbeitende Maschinen zum Zusammensetzen und Zerlegen der bei der Herstellung von Blattmetall verwendeten Form eine Vorrichtung zu schaffen, die auf   konstmktiv   einfache und sichere Weise das Abheben mehrerer Blätter vermeidet   bzw. vermeiden lässt.   Hiezu wird die Vorrichtung so gestaltet, dass sie den Abstand der Düse von der den Stapel tragenden Bodenplatte zwischen je zwei Niedergängen derselben durch ein nur in einer Richtung fortschreitendem Organ um das Mass einer   Blattstärke   verringert. Dies kann dadurch geschehen, dass die Düse allmählich gesenkt oder umgekehrt die genannte Bodenplatte   allmählich   angehoben   wird.   
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 verstellbar gemacht. 



   In der   Zeichnung   sind beide Ausführungsformen der Erfindung - Senken der Düse 
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 Mechanismus durch die Fig. 1 bis 3   bzw. Fig. 4 bis 6. z.   B. an der zum Zerlegen   des Metatl-     papierstapels dienenden Düse dargestellt.   



   Bei der durch Fig. 1 in einem   Schnitt J-B, durch Fig. 2 in einem Schnitt   nach   C-D und   durch Fig. 3 in einer Draufsicht dargestellten Ausführugnsform ist die Düsenstange 10 der ab- 
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 Düse 4 in diesen beiden Stellungen mit der rechten bzw. linken Hälfte eines wagerechten Armes 42 verbunden, der vertikal verschiebbar in einer Führung 43 sitzt und dessen Abwärtsbewegung 
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 der letzteren mit der   Hülse   48 erfolgt zweckmässig durch eine feder 49, die die   Gewindebacke   gegen die Spindel   44 presst.   



   Der Antrieb des Schneckenradgetriebes 45, 46 erfolgt für gewöhnlich durch eine Schnuroder Riemenscheibe 50, die lose auf der Welle 51 der Schnecke 45 sitzt und durch eine 
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 oder Stoffscheibe 52 eingeschaltet werden. Um auch eine Regelung der Bewegung der Backe 34 von Hand vornehmen zu können, ist auf der Welle   51   der Schnecke 45 noch eine Handkurbel 53 angeordnet. 

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   Die Handhabung und Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende : Man stellt die Gewindebacke   unter Zurückdrücken   der Feder 49 durch Auf- oder Abwärtsschieben so ein, dass die Düse bis auf das oberste Blatt des zu zerlegenden Stapels herabsinken, kann. Wird nun die Vorrichtung in Tätigkeit gesetzt, so wird auch die Scheibe in Umdrehung versetzt. Diese nimmt die Welle   61   mit und setzt damit das Schneckenradgetriebe 45,   46   und durch dieses die Spindel 44 in Umdrehung. Dadurch wird bewirkt, dass sich die Gewindebacke langsam senkt und so die Düse bei jedem Senken später'als bei der vorhergehenden Senkung aufgehalten wird.

   Die Antriebsgeschwindigkeit der Scheibe 50 und die Steigung des Gewindes der Spindel 44 ist so bestimmt, dass die Gewindebacke 34 sich zwischen jedem Niedergehen der Düse 4 auf den zu zerlegenden 
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   Die in den Fig. 4 bis 6 dargestellte   Ausführungsform   unterscheidet sich von der zuvor beschriebenen konstruktiv dadurch, dass die Gewindebacke 34 an einem vertikal verschiebbaren Träger   59   sitzt. Dieser greift mittels der Stifte 58 unter die heb-und senkbare Bodenplatte 54 des Rahmens 1. Die Führung des Trägers 52 erfolgt an einer Säule   Jü.   



   Bei dieser Ausführungsform senkt sich die Düse stets bis zu gleicher Tiefe. Dafür wird durch die zum Zerlegen des Stapels an der Gewindespindel 44 emporsteigende Gewindebacke 34 die Bodenplatte zwischen jedem Senken der Düse auf den abzuhebenden Stapel um eine Blattstärke gehoben. Etwa sich ergebende   Ungleichförmigkeiten   können wieder durch die Handkurbel 53 ausgeglichen werden. 



     PATENT-ANSPRÜCHE   :
1. Vorrichtung zur Vermeidung des Abhebens mehrerer Blätter eines Stapels an mit Saugdüsen arbeitenden Maschinen zum Zusammensetzen und Zerlegen von Blattmetallformen, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand der Düse   (4)   von der den Stapel tragenden Bodenplatte (54) zwischen je zwei Niedergängen der Düse durch ein nur in einer Richtung fortschreitendes Organ um das   Mass   einer Blattstärke verringert wird.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Veränderung des Abstandes der Düse (4) von der Bodenplatte (54) durch eine an einer Schraubenspindel (44) entlang- geführte Gewindebacke (34) erfolgt, die entweder hebend auf die Bodenplatte < M einwirkt oder auf welche sich der Düsenträger (42) aufsetzt.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewindebacke (34) durch eine an ihr befestigte Feder (49) zurückziehbar in Eingriff mit der Schraubenspmdeì (44) gehalten wird.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsscheibe (50) zur Drehung der Schraubenspindel (44) ein überdies mit Handantrieb versehenes Schnecken- radgetriebe (45, 46) durch Reibung mitnimmt. zum Zwecke, zwischen dem Fortschreiten der Gewindebacke und der jeweiligen Höhe des Stapels sich ergebende Unstimmigkeiten während des Ganges der Maschine ausgleichen zu können.
AT67523D 1912-12-14 1912-12-14 Vorrichtung zur Vermeidung des Abhebens mehrerer Blätter eines Stapels an mit Saugdüsen arbeitenden Maschinen zum Zusammensetzen und Zerlegen von Blattmetallformen. AT67523B (de)

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