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Einrichtung zur Regelung der Arbeitstiefe von Bodenbearbeitungsmaschinen mit rotierenden
Werkzeugen.
Vorliegende Erfindung ist eine Einrichtung zur Regelung der Arbeitstiefe von Bodenbearbeitungsmaschinen mit rotierenden Werkzeugen, die aus zur Lagerung der rotierenden Werkzeuge dienenden und am Rahmen des Fahrgestelles drehbar gelagerten Lagerarmen und einer in den Boden dringenden, die Lagerarme einstellenden Führung besteht.
Bei den bekannten Einrichtungen dienen als Führung der Lagerarme auf diesen selbst in der Höhenrichtung verstellbar angeordnete und auf der Bodenoberfläehe laufende Rollen, so dass die rotierenden Werkzeuge an alten Stellen bis zu derselben Tiefe in den Boden eindringen und die Oberfläche des bearbeiteten Untergrundes eine treue Kopie der Bodenoberfläche ist. Diese Bearbeitungsweise hat den Nachteil, dass sich in den auf der Oberfläche des unbearbeitet gebliebenen Untergrundes entstandenen Vertiefungen Feuchtigkeit ansammelt und dass die angebauten Pflanzen auf diesen feuchteren Stellen üppiger gedeihen als auf den übrigen trockeneren Stellen.
Die die vorliegende Erfindung bildende Einrichtung zeichnet sich diesen bekannten Einrichtungen gegenüber dadurch aus, dass die Führung von auf den Lagerarmen. diesen gegenüber einstellbar angeordneten UnteIgtundwühlerJ1 oder von anderen in den Boden bis zu einer von ihrer Einstellung bestimmten und von den kleineren Bodenunebenheiten unabhängigen mittleren Tiefe eindringenden Pflugscharen gebildet wird, so dass die rotierenden Werkzeuge den Boden gleichfalls bis zu seiner gewissen mittleren Tiefe bearbeiten und der unbearbeitet gebliebene Untergrund von der bearbeiteten Bodenschichte durch eine ebene Fläche getrennt ist. wodurch eine gleichmässige Verteilung der Feuchtigkeit gesichert ist.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der die Erfindung bildenden Einrichtung dargestellt.
Fig. 1 ist ein senkrechter Schnitt der Einrichtung, Fig. 2 die Oberansicht derselben.
Am Rahmen 1 (Fig. 2) des Fahrgestelles sind zwei Lagerarme 2 drehbar gelagert, die miteinander mittels der Querträger 4 verbunden sind und in denen die Welle 31 der bekannten rotierenden Werkzeuge 3 gelagert ist. In die am Querträger 4 angeordneten Lagerbacken 5 (Fig. l) sind die Schare 6 um Schrauben drehbar gelagert, die durch Bohrungen der Lagerbacken 5 und der Schäfte der Schare 6 hindurchgehen. Die Oberenden der Schäfte sind mit Gabeln 12 (Fig. 2) verbunden, deren mit Schraubengewinden versehene Schäfte durch Bohrungen der Ansätze hindurchgehen und deren Lage diesen Ansätzen gegenüber durch auf dw Gabel- schäfte aufgeschraubte Schraubenmuttern 13 gesichert ist.
Durch Einstechen dieser Schraubenmutter kann aber der Schneidwinkel verandert werden. Die Schare oder Untergrundwühler 6 dringen tiefer bzw. weniger tief in den Boden ein, je nachdem. ob dieser Winkel grösser oder kleiner ist und dementsprechend bearbeiten auch die rotierenden Werkzeuge den Boden tiefer oder weniger tief.
Die Dimensionen der Untergrundwühler sind derart bemessen, dass einerseits die Sohlen-
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springen der umdrehenden Werkzeuge aus dem Boden verhindert wird. Da die Untergrundwühler in den Boden nur bis zu einer solchen Tiefe eindringen müssen, dass der sie belastende Erddruck zur Verhinderung des Herausspringens der rotierenden Werkzeuge genüge und, da dieser Erddruck je nach den Bodenverhältnissen verschieden ist, sind die Untergrundwühler, um an Zugkraft sparen zu können, derart auf dem Querträger 4 verstellbar angeordnet, dass an den Schäften der Untergrundwühler 6 mehrere Bohrungen 16 vorgesehen und der Zapfen 10 in Schlitzen 11 der Schäfte geführt sind.
PATENT-ANSPRÜCHE : I. Einrichtung zur Regelung der Arbeitstiefe von Bodenbearbeitungsmaschinen mit rotierenden Werkzeugen, bei der die rotierenden Werkzeuge in am Rahmen des Fahrgestelles schwenkbar angeordnetem Rahmen gelagert sind, gekennzeichnet durch ein oder mehrere Plugschare, die an dem Lagerrahmen angeordnet sind.
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