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Publication of AT67401BpublicationCriticalpatent/AT67401B/de
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ihn geeignet zu furchen. Diese Einrichtung wird nur dann arbeiten, wenn Aohse 13 mit dem Treibrad gekuppelt ist ; wenn die Maschine nicht in Tätigkeit ist, können die abgebogenen Enden 41 eine Stellung einnehmen, in der sie den Boden nicht berühren.
Der Fuss 23 auf dem Ende der Stange 21 ragt in die Bahn der Enden 41 der Stangen 40, so dass, wenn Achse 13 mit dem Triebrad 14 gekuppelt ist und die Stangen 40 sich mit dem Rad drehen, Fuss 23 betätigt und Stange 21 hin und her bewegt. Diese Hin-und Herbewegung der Stange 21 wird die Achse 16 durch den Hebel 19 und die Glieder 17 und 18 in Schwingung versetzen.
Auf Achse 13 ist ein Sperrad 42 und neben ilun ein Kragen 43, letzterer lose, aufgesetzt.
Dieser Kragen trägt den Hebel 44, der für gewöhnlich in Kontakt mit dem Anschlag 45 gehalten wird, der an dem zweiten Längsträger 11 sitzt. Auf den Hebel 44 ist eine Büchse 47 aufgesetzt.
Diese Büchse führt die auf und ab bewegliche Sperrklinke 48, die mit Platte 49 verbunden ist, deren Unterseite Ösen 50 hat, zwischen denen Klinke 48 drehbar gehalten wird.
Platte 49 sitzt drehbar auf dem oberen Ende des Hebels 44 und bildet einen Tritt, wodurch
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Claims (1)
PATENT-ANSPRUCH : Sämaschine, dadurch gekennzeichnet, dass neben einem Laufrad (14) mit diesem zu
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gesehen sind, die sowohl zum Markieren des Bodens als auch zum Antrieb der Samenstreuvorrichtung dienen.