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Publication of AT67366BpublicationCriticalpatent/AT67366B/de
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so steht die Kerbe 28 dem Riegel 27 nicht mehr gegenüber. Infolgedessen kann jetzt keiner der Druckknöpfe 10 gedrückt werden, solange der Druckknopf 76 sich in Sprechstellung befindet und die Kerbe 28 dem Riegel nicht gegenüber steht. Mithin muss der rufende Teilnehmer erst
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kann, da zwecks Rückbewegung des Druckknopfes 16 erst der Magnet 7J erregt werden muss.
PATENT-ANSPRÜCHE:
1. Linienwähleranlage mit Geheimschaltung, in welcher zum Anruf einer Stelle durch Druck
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der Wählertaste durch einen Prüfmagneten, der erregt wird, dann verhindert wird, wenn eine Sprechstelle Verbindung mit einer im Gespräch befindlichen anderen Stelle herzustellen sucht. dadurch gekennzeichnet, dass der Sperrelektromagnet (1.
auf eine den gemeinsamen Riegel (27) beherrschende Tastenschiene (16) derart einwirkt, dass sein Anker (14) nicht nur durch Ein-
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wenn eine bereits im Gespräch befindliche Stelle ausgewählt wird, sondern bei Auswahl einer nicht besetzten Stelle in eine andere Kerbe (18) der Tastensehiene eindringt und nach Herstellung einer Verbindung deren Rückgang in die ursprüngliche Stellung hindert.
Claims (1)
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strom (+ 1, 3, 13 bie A, 12, 24, 25, 29, - 1) für ihn auch dann geschlossen wird, wenn eine Stelle (z. B. ), welche erfolgreich angerufen hat, bei Beendigung des Gespräches den Hörer (6) aufhängt.
AT67366D1912-02-071912-02-07Linienwähleranlage mit Geheimschaltung.
AT67366B
(de)
Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb, bei denen nur bevorzugten Teilnehmern eine Aufschaltung auf besetzte Leitungen ohne besondere Schaltmittel beim Anrufenden moeglich ist
Anordnung für die Verbindungsapparate von Fernsprechämtern mit Einrichtung zum wiederholten selbsttätigen wahlweisen Anruf von mehreren an dieselbe Leitung angeschlossenen Teilnehmern.